Albert Brülls

Fußballnationalspieler (1937-2004)

Björn Thomann (Suderburg)

Albert Brülls (2. von rechts) nach dem ersten Pokalsieg für Borussia Mönchengladbach, 1960. (Borussia Mönchengladbach)

Al­bert Brülls zähl­te in den 1950er und 1960er Jah­ren zu den bes­ten Stür­mern im deut­schen Fuß­ball. In sei­nem Ver­ein VfL Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach war er Leis­tungs­trä­ger und Pu­bli­kums­lieb­ling zu­gleich; 1960 führ­te er sei­ne Mann­schaft zum ers­ten Sieg im DFB-Po­kal. Als Na­tio­nal­spie­ler nahm er an zwei Welt­meis­ter­schaf­ten teil und ge­hör­te 1962 zu den ers­ten deut­schen Fuß­bal­lern, die als „Le­gio­nä­re“ in die ita­lie­ni­sche Li­ga wech­sel­ten.

Al­bert Brülls wur­de am 26.3.1937 als Sohn von Al­bert und Ida Brülls in An­rath (heu­te Stadt Wil­lich) als fünf­tes von ins­ge­samt sie­ben Kin­dern ge­bo­ren. In ei­ner länd­li­chen Um­ge­bung und un­ter den be­schei­de­nen Ver­hält­nis­sen der Kriegs- und Nach­kriegs­zeit auf­wach­send, ge­hör­te Brülls zu je­ner Ge­ne­ra­ti­on von Stra­ßen­ki­ckern, die den bun­des­deut­schen Fuß­ball bis in die 1970er Jah­re prä­gen soll­te. Der Va­ter ar­bei­te­te als Tuch­we­ber in Wil­lich und be­stimm­te, dass auch sei­ne fünf Söh­ne die­sen Be­ruf er­lern­ten, um ih­ren Bei­trag zur Er­näh­rung der Fa­mi­lie zu leis­ten.

Das fuß­bal­le­ri­sche Ta­lent hat­te Brülls zwei­fel­los von sei­nem Va­ter ge­erbt, der in sei­ner Ju­gend bei Vic­to­ria An­rath ge­spielt hat­te. In die­sem Ver­ein nahm auch die Kar­rie­re sei­nes Soh­nes 1945 ih­ren An­fang. 1952 trug Brülls als Ju­gend­spie­ler erst­mals das Tri­kot des VfL Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach und be­stritt am 28.8.1955 sein ers­tes Spiel für des­sen Ober­li­ga­mann­schaft. Beim 2:3 ge­gen den Duis­bur­ger SV be­rei­te­te er den ers­ten Glad­ba­cher Tref­fer vor und er­ziel­te den zwei­ten selbst. Zu die­sem Zeit­punkt stand der Ver­ein frei­lich erst am An­fang ei­ner ra­san­ten Ent­wick­lung, die in den 1970er Jah­ren ih­ren Hö­he­punkt er­rei­chen soll­te, als man ne­ben dem FC Bay­ern Mün­chen den deut­schen Fuß­ball do­mi­nier­te. In der Mit­te der 1950er Jah­re galt es je­doch zu­nächst, sich in der Ober­li­ga und ge­gen­über den re­gio­na­len Kon­kur­ren­ten zu be­haup­ten. Der Blick rich­te­te sich nicht auf die obe­re Ta­bel­len­hälf­te, der Ver­ein war froh, wenn er die Klas­se hal­ten konn­te.

In sei­ner ers­ten Sai­son er­ziel­te Brülls in 26 Ober­li­ga­spie­len acht To­re, wo­bei die Qua­li­tä­ten des jun­gen Stür­mers auch den Ver­ant­wort­li­chen für die Na­tio­nal­mann­schaft nicht lan­ge ver­bor­gen blie­ben. Mit sei­ner Schnel­lig­keit und Drib­bel­stär­ke war er durch sei­ne Geg­ner nur schwer aus­zu­rech­nen. Dar­über hin­aus ließ er sich durch sei­ne Beid­fü­ßig­keit äu­ßerst va­ria­bel ein­set­zen. Mit 19 Jah­ren ge­hör­te er 1956 zur deut­schen Olym­pia­aus­wahl bei den Spie­len in Mel­bourne, die al­ler­dings ei­nen ent­täu­schen­den Ver­lauf nah­men. Die deut­sche Aus­wahl ver­lor ihr ers­tes und gleich­zei­tig letz­tes Spiel bei die­sem Tur­nier mit 1:2 ge­gen die So­wjet­uni­on. Brülls kam da­bei zwar nicht zum Ein­satz, konn­te sein Ta­lent in den fol­gen­den Jah­ren in den ver­schie­de­nen Ju­gend­mann­schaf­ten des DFB aber ein­drucks­voll un­ter Be­weis stel­len. Bun­des­trai­ner Sepp Her­ber­ger (1897-1977) be­rief ihn schlie­ß­lich für das Spiel ge­gen die Schweiz am 4.10.1959 erst­mals in den Ka­der des A-Na­tio­nal­teams. Beim 4:0 Er­folg der DFB-Aus­wahl im Ber­ner Wank­dorf­sta­di­on be­stritt Al­bert Brülls sein ers­tes von 25 Län­der­spie­len, in de­nen er ins­ge­samt neun To­re er­zie­len soll­te. Sein Ein­stand ver­lief be­mer­kens­wert und mach­te ihn bun­des­weit be­kannt. Der De­bü­tant hat­te sich nicht nur naht­los in das Spiel der Mann­schaft ein­ge­fügt, son­dern auch das 2:0 er­zielt. Glän­zen­de Kri­ti­ken wa­ren die Fol­ge, Brülls wur­de in der Pres­se als Nach­wuchs­hoff­nung des deut­schen Fuß­balls ge­fei­ert.

Auch im Ver­ein prä­sen­tier­te er sich in her­aus­ra­gen­der Ver­fas­sung. Nach­dem Mön­chen­glad­bach 1957 aus der Ober­li­ga hat­te ab­stei­gen müs­sen, war es Brülls, der in der Sai­son 1957/1958 mit 21 er­ziel­ten To­ren ei­nen ent­schei­den­den Bei­trag zum di­rek­ten Wie­der­auf­stieg leis­te­te. In der Spiel­zeit 1958/1959 schoss er in 30 Ober­li­ga­spie­len 13 To­re und hat­te ma­ß­geb­li­chen An­teil dar­an, dass Mön­chen­glad­bach ei­nem dro­hen­den er­neu­ten Ab­stieg ent­ging und am En­de den 13. Platz be­leg­te. Brülls war nicht nur zum Leis­tungs­trä­ger und Füh­rungs­spie­ler her­an­ge­reift, son­dern auch zum un­um­strit­te­nen Pu­bli­kums­lieb­ling avan­ciert. Au­ßer­halb des Fuß­ball­plat­zes galt er als zu­rück­hal­tend, Star­al­lü­ren blie­ben ihm fremd. Viel­mehr ver­lor er auch im Er­folg nie­mals die Bo­den­haf­tung – At­tri­bu­te, die ihn ne­ben sei­nen sport­li­chen Leis­tun­gen zeit­le­bens zu ei­nem Sym­pa­thie­trä­ger mach­ten.

1960 führ­te er sei­ne Mann­schaft mit über­ra­gen­den Leis­tun­gen in das DFB-Po­kal­fi­na­le: Im End­spiel um den West­deut­schen Po­kal hat­ten die Glad­ba­cher zu­nächst mit 3:1 über den 1. FC Köln tri­um­phiert und zwei Wo­chen spä­ter den am­tie­ren­den Deut­schen Meis­ter Ham­bur­ger SV über­ra­schend mit 2:0 ge­schla­gen. Der Geg­ner des Fi­na­les am 5.10.1960 im Düs­sel­dorfer Rhe­in­sta­di­on war der Karls­ru­her SC. Glad­bach be­hielt am En­de die­ses um­kämpf­ten Spiels die Ober­hand und ge­wann mit 3:2. Brülls leis­te­te für die ers­ten bei­den Tref­fer die Vor­ar­beit und er­ziel­te den Sieg­tref­fer selbst.

Wäh­rend sich in den be­deu­ten­den Fuß­ball­na­tio­nen der Pro­fi­fuß­ball längst eta­bliert und den Ver­eins­mann­schaf­ten ei­nen wei­ten Vor­sprung vor den deut­schen Kon­kur­ren­ten ver­schafft hat­te, hiel­ten die Ver­ant­wort­li­chen beim DFB zu Be­ginn der 1960er Jah­re nach wie vor am Ama­teur­prin­zip fest. Auch Brülls, der als ei­ner der ers­ten deut­schen Spie­ler die Ein­füh­rung des Pro­fi­t­ums for­der­te, hät­te von sei­nem Ge­halt beim VfL Mön­chen­glad­bach nicht le­ben kön­nen und war wäh­rend sei­ner ers­ten Jah­re als Spie­ler noch dem er­lern­ten Be­ruf als We­ber nach­ge­gan­gen. Ab 1960 be­trieb er in Mön­chen­glad­bach na­he dem Sta­di­on am Bö­kel­berg ei­ne Tank­stel­le.

Nach dem Po­kal­sieg be­gann die Mehr­fach­be­las­tung durch die Aus­übung des Spor­tes ei­ner­seits und der be­ruf­li­chen Exis­tenz­si­che­rung an­de­rer­seits auch von Brülls ih­ren Tri­but ab­zu­for­dern. Vor al­lem im Ver­ein ge­lang es ihm nicht, an die Leis­tun­gen der Vor­jah­re an­zu­knüp­fen: In der Spiel­zeit 1960/1961 ge­lang ihm nur ein ein­zi­ger Tref­fer in 25 Ober­li­ga­spie­len, in der dar­auf fol­gen­den Sai­son wa­ren es im­mer­hin drei bei 28 Ein­sät­zen. Auch von schwe­ren Ver­let­zun­gen blieb er nicht ver­schont. In sei­nem vier­ten Län­der­spiel am 20.12.1959 zog er sich ei­nen Bruch des rech­ten Wa­den­beins zu und fiel über län­ge­re Zeit aus.

In der Na­tio­nal­mann­schaft blieb Brülls trotz der schwan­ken­den Leis­tun­gen im Ver­ein den­noch ei­ne fes­te Grö­ße und hat­te auch in der er­folg­rei­chen Qua­li­fi­ka­ti­on zur Welt­meis­ter­schafts­end­run­de 1962 in Chi­le durch star­ke Leis­tun­gen und drei To­ren in vier Spie­len zu über­zeu­gen ge­wusst. Bei der Welt­meis­ter­schaft wur­de er in al­len vier Spie­len der deut­schen Mann­schaft ein­ge­setzt. Die strik­te De­fen­siv­tak­tik Her­ber­gers ließ ihn je­doch nur sel­ten zur er­hoff­ten Ent­fal­tung sei­ner Of­fen­si­vqua­li­tä­ten kom­men. Im­mer­hin ge­lang ihm beim 2:1 Sieg im Grup­pen­spiel ge­gen die Schweiz der ers­te deut­sche Tref­fer des Tur­niers, beim Sieg ge­gen Chi­le be­rei­te­te er das 2:0 durch Uwe See­ler (ge­bo­ren 1936) vor. Im Vier­tel­fi­na­le ge­gen Ju­go­sla­wi­en spiel­te Brülls auf Rechts­au­ßen, je­doch ver­moch­te auch er trotz gu­ter Leis­tung die er­nüch­tern­de 0:1 Nie­der­la­ge und das frü­he Aus­schei­den der DFB-Aus­wahl nicht zu ver­hin­dern.

We­ni­ge Wo­chen spä­ter, am 10.7.1962, wur­de sein Wech­sel zum ita­lie­ni­schen Erst­li­gis­ten AC Mo­de­na be­kannt ge­ge­ben. Mön­chen­glad­bach kas­sier­te die für die da­ma­li­gen Ver­hält­nis­se spek­ta­ku­lä­re Ab­lö­se­sum­me von 250.000 Mark. Noch be­vor Brülls Ab­schied von sei­ner nie­der­rhei­ni­schen Hei­mat nahm, hei­ra­te­te er am 24.7.1962 die eben­falls aus ei­ner Fuß­bal­l­er­fa­mi­lie stam­men­de Do­ris Wink­ler. Aus der Ehe gin­gen drei Kin­der her­vor.

In Ita­li­en fand Brülls schlie­ß­lich je­ne äu­ße­ren Um­stän­de vor, die er zu­vor in Deutsch­land ver­geb­lich ein­ge­for­dert hat­te. Al­lein für die Un­ter­zeich­nung des Ver­tra­ges er­hielt er ei­ne Sum­me von 150.000 Mark. Frei von exis­ten­ti­el­len Sor­gen konn­te er sich nun ganz auf die Aus­übung sei­nes Spor­tes kon­zen­trie­ren. Der Um­stand, dass der AC Mo­de­na sport­lich nicht mit den ita­lie­ni­schen Spit­zen­ver­ei­nen mit­hal­ten konn­te und er sich als Stür­mer dem „Ca­te­n­ac­ci­o“, der Er­geb­nis ori­en­tier­ten, von De­fen­siv­zwän­gen be­stimm­ten iat­lie­ni­schen Spiel­wei­se, un­ter­zu­ord­nen hat­te, trüb­ten das po­si­ti­ve Ge­samt­bild nur we­nig. In den 107 Spie­len, die er zwi­schen 1962 und 1968 in der ers­ten ita­lie­ni­schen Li­ga be­stritt, er­ziel­te er zwölf Tref­fer.

Nach der Spiel­zeit 1964/1965 stieg Mo­de­na ab, wor­auf­hin Brülls ei­ne Of­fer­te des AC Bre­scia an­nahm und für drei Jah­re sei­nen Le­bens­mit­tel­punkt in der Lom­bar­dei nahm. Die Ent­schei­dung zum Wech­sel nach Ita­li­en hat­te 1962 ei­ne Un­ter­bre­chung sei­ner Kar­rie­re in der deut­schen Na­tio­nal­elf nach sich ge­zo­gen, da die Ver­ei­ne zu je­ner Zeit nicht ver­pflich­tet wa­ren, aus­län­di­sche Spie­ler für Län­der­spie­le frei­zu­stel­len. Bei der Un­ter­zeich­nung des Kon­trak­tes mit Bre­scia hat­te sich Brülls die­ses Recht je­doch ver­trag­lich zu­si­chern las­sen. In der seit 1963 von Hel­mut Schön (1915-1996) be­treu­ten Na­tio­nal­elf fei­er­te er im März 1966 beim 4:2 Sieg über die Nie­der­lan­de in Rot­ter­dam ein durch­wach­se­nes Come­back.

Ob­wohl er zum of­fen­siv aus­ge­rich­te­ten Spiel der deut­schen Mann­schaft noch kei­ne rech­te Bin­dung hat­te fin­den kön­nen, wur­de er von Schön in den Ka­der der Welt­meis­ter­schaft 1966 in Eng­land be­ru­fen. Da­bei be­stritt Brülls das Auf­takt­spiel ge­gen die Schweiz (5:0) und ge­hör­te auch ge­gen Ar­gen­ti­ni­en (0:0) zur Stamm­elf. Ei­ne in die­sem Spiel er­lit­te­ne schwe­re Ober­schen­kel­ver­let­zung mach­te je­doch nicht nur sei­nen Ein­satz im ab­schlie­ßen­den Grup­pen­spiel ge­gen Spa­ni­en, son­dern auch im Vier­tel- und Halb­fi­na­le un­mög­lich. Brülls wur­de durch den Dort­mun­der Lo­thar Em­me­rich (1941-2003) er­setzt und schlie­ß­lich ver­drängt. Zwar wä­re Brülls im Fi­na­le ge­gen Eng­land wie­der ein­satz­fä­hig ge­we­sen, doch hielt Schön auch in die­sem Spiel an Em­me­rich fest, ob­wohl die­ser in den Spie­len zu­vor nicht den bes­ten Ein­druck hin­ter­las­sen hat­te. Die Welt­meis­ter­schaft 1966, die sei­ne Kar­rie­re hät­te krö­nen sol­len, en­de­te für Brülls so­mit mit ei­ner gro­ßen Ent­täu­schung, das le­gen­dä­re 2:4 ge­gen Eng­land ver­folg­te er le­dig­lich als Zu­schau­er. Nach dem Tur­nier spar­te er nicht mit öf­fent­li­cher Kri­tik am Bun­des­trai­ner, wor­auf­hin die­ser ihn nicht mehr no­mi­nier­te.

All­mäh­lich neig­te sich die Kar­rie­re von Al­bert Brülls ih­rem En­de ent­ge­gen. Nach zwei wei­te­ren Jah­ren beim AC Bre­scia wech­sel­te er 1968 als Spie­ler­trai­ner in die Schweiz zu Young Boys Bern. 1970 kehr­te er mit sei­ner Fa­mi­lie nach Deutsch­land zu­rück, wo er noch zwei Jah­re beim VfR Neuss in der Re­gio­nal­li­ga ak­tiv war, ehe er die Fuß­ball­schu­he 1972 mit 35 Jah­ren end­gül­tig an den Na­gel häng­te.

In den dar­auf fol­gen­den Jah­ren ar­bei­te­te Brülls als Trai­ner, al­ler­dings oh­ne hier­in Be­stim­mung und Er­fül­lung fin­den zu kön­nen. Auch der Ver­such, sich als Gas­tro­nom mit ei­nem Re­stau­rant für ita­lie­ni­sche Kü­che selb­stän­dig zu ma­chen, schei­ter­te. Brülls zog sich mehr und mehr aus der Öf­fent­lich­keit zu­rück. Auch zu sei­nem al­ten Ver­ein Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach such­te er kei­nen nä­he­ren Kon­takt mehr. Er fand schlie­ß­lich ei­ne ihn aus­fül­len­de An­stel­lung bei der Me­di­en­stel­le in Neuss und ge­noss die Zeit, die er mit sei­ner Fa­mi­lie ver­brin­gen konn­te.

Am 28.3.2004 starb Al­bert Brülls an Krebs. Er wur­de auf dem Haupt­fried­hof in Mön­chen­glad­bach bei­ge­setzt. Die Er­in­ne­rung an das Fuß­ball­idol der 1950er und 1960er Jah­re wird durch sei­nen al­ten Ver­ein le­ben­dig ge­hal­ten. In Mön­chen­glad­bach und in sei­nem Ge­burts­ort An­rath wur­den Stra­ßen nach ihm be­nannt.

Literatur

Aretz, Mar­kus/Rüt­ten, In­go/Les­se­nich, Mi­cha­el, Bo­rus­si­as Le­gen­den. 11 Tor­jä­ger. Von Al­bert Brülls bis Oli­ver Neu­vil­le, Göt­tin­gen 2008, S. 9-26.

 
Zitationshinweis

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Thomann, Björn, Albert Brülls, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/albert-bruells-/DE-2086/lido/57c589f6f2e398.28247749 (abgerufen am 04.08.2020)