Andreas Achenbach

Maler (1815-1910)

Denise Steger (Linz am Rhein)

Andreas Achenbach, Photogravüre eines Gemäldes von Heinrich von Angeli (1840-1925), um 1887.

Schlagworte

An­dre­as Achen­bach war ein Ver­tre­ter der Düs­sel­dor­fer Ma­ler­schu­le, der sich auf die Land­schafts- und Ma­ri­ne­ma­le­rei kon­zen­trier­te und den ro­man­ti­schen Stil zu­guns­ten ei­nes rea­lis­ti­schen über­wand. Zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Os­wald zähl­te er zu den be­deu­tends­ten Land­schafts­ma­lern sei­ner Zeit.

An­dre­as Achen­bach, evan­ge­li­scher Kon­fes­si­on, wur­de am 29.9.1815 als äl­tes­ter Sohn von zehn Ge­schwis­tern des Un­ter­neh­mers und Rei­se­schrift­stel­lers Her­mann Fried­rich Ja­kob Achen­bach (1793-1849) und Chris­ti­ne Ro­si­ne, ge­bo­re­ne Zülch (1793-1849) in Kas­sel ge­bo­ren. Die Mut­ter stamm­te aus ei­ner an­ge­se­he­nen Kas­se­ler In­dus­tri­el­len­fa­mi­lie, die Kunst und Kul­tur sehr auf­ge­schlos­sen ge­gen­über­stand, wäh­rend der Va­ter mit wag­hal­si­gen Un­ter­neh­mens­grün­dun­gen das Ver­mö­gen der Fa­mi­lie im Lau­fe der Jah­re ver­spiel­te. Be­reits ein Jahr nach An­dre­as´ Ge­burt, 1816, be­trieb Her­mann Achen­bach ei­ne Blei­zu­cker­fa­brik in Kä­fer­tal bei Mann­heim, nur zwei Jah­re spä­ter sie­del­te er mit der Fa­mi­lie nach St. Pe­ters­burg über, wo er Mit­ei­gen­tü­mer ei­ner che­mi­schen Fa­brik wur­de. 1823 be­schloss er, sich in Düs­sel­dorf nie­der­zu­las­sen, wo er ei­ne Es­sig­fa­brik und Bier­braue­rei grün­de­te.

 

An­dre­as Achen­bach hat nach ei­ge­nen An­ga­ben mit zwölf Jah­ren, 1827, ein Stu­di­um an der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie auf­ge­nom­men. Nach­dem er drei Jah­re lang die Ele­ment­ar­klas­se be­sucht hat­te, nahm er 1830/1831 an der Bau­klas­se von Pro­fes­sor Karl Fried­rich Schäf­fer (1779-1837), der Mal­klas­se von Hein­rich Chris­toph Kol­be (1771-1836), und ab 1832 an der Land­schafts­klas­se von Jo­hann Wil­helm Schir­mer teil.

Doch schon am 20. Mai des­sel­ben Jah­res reis­te er mit sei­nem Va­ter über Rot­ter­dam, Delft, Sche­ve­nin­gen, Ams­ter­dam und Hel­go­land nach Russ­land, sam­melt wich­ti­ge Ein­drü­cke von der nie­der­län­di­schen Ma­le­rei, die ihn in der Wahl sei­ner The­men, vor al­lem der See­stü­cke, nach­hal­tig be­ein­fluss­te, und kehr­te erst nach sie­ben Mo­na­ten zu­rück.

Schon in die­sen frü­hen Jah­ren konn­te An­dre­as Achen­bach ers­te Er­fol­ge mit sei­ner Kunst er­zie­len, zum ei­nen wur­de ei­nes sei­ner ers­ten Öl­ge­mäl­de „Die al­te Düs­sel­dor­fer Aka­de­mie“ (1831) vom Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len für 30 Ta­ler an­ge­kauft, zum an­de­ren fi­nan­zier­te er, nach Aus­sa­gen des Va­ters, ei­nen gro­ßen Teil der Rei­se nach Russ­land mit dem Ver­kauf von Bil­dern. 1832 war er mit drei Ge­mäl­den auf der Ber­li­ner Kunst­aus­stel­lung ver­tre­ten, un­ter an­de­rem mit ei­nem Bild des „Al­ten­ber­ger Dom­s“, den er 1831 be­sucht hat­te.

Die alte Akademie in Düsseldorf, Gemälde, 1831, Original: Stiftung Museum Kunstpalast Düsseldorf.

 

Im Ju­ni 1835 brach An­dre­as in Be­glei­tung sei­nes Va­ters nach Schwe­den auf, war in Ko­pen­ha­gen Gast bei dem Ma­ri­ne­ma­ler Fried­rich Theo­dor Kloß (1802-1876) und setz­te von dort mit dem Schiff nach Gö­te­borg über. Die Rei­se muss­te je­doch aus fi­nan­zi­el­len Grün­den ab­ge­bro­chen wer­den. An­dre­as kehr­te am En­de des Jah­res, oh­ne sei­nen Va­ter, über Hol­land nach Düs­sel­dorf zu­rück. Hier brach er sein Stu­di­um an der Aka­de­mie un­ter Pro­test ab, da er, wie vie­le sei­ner Stu­di­en­kol­le­gen, sich von dem Aka­de­mie­di­rek­tor Wil­helm von Scha­dow (1789-1862) be­nach­tei­ligt fühl­te. Die­sem wur­de zum Vor­wurf ge­macht, sei­ne Ber­li­ner Stu­den­ten, die ihm ins Rhein­land ge­folgt wa­ren, zu be­vor­zu­gen. Zu­sam­men mit Hein­rich Funk (1807-1877), Fried­rich Jo­sef Ehe­mant (1804-1842) und Edu­ard Wil­helm Po­se (1812-1878) or­ga­ni­sier­te An­dre­as Achen­bach in an­ge­mie­te­ten Räu­men so ge­nann­te „an­tiaka­de­mi­sche Aus­stel­lun­gen“, mit dem Ziel, das Pu­bli­kum, und auch Scha­dow von ih­ren Leis­tun­gen zu über­zeu­gen.

Im Ju­ni 1836 fass­te An­dre­as den Ent­schluss, nach Mün­chen zu ge­hen, knüpf­te hier Kon­tak­te zu Louis Gur­litt (1812-1897) und Karl Rott­mann (1797-1850) und un­ter­nahm im Au­gust ei­ne Wan­der­rei­se durch das Baye­ri­sche Hoch­ge­bir­ge bis nach Süd­ti­rol. Nach sei­ner Rück­kehr er­krank­te er an der Cho­le­ra und be­schloss, nach Frank­furt zu ge­hen. Hier wur­de ihm ein Ate­lier im Stä­del­schen Kunst­in­sti­tut durch Ver­mitt­lung sei­nes Freun­des, Al­fred Re­thel (1816-1859), zur Ver­fü­gung ge­stellt, wo er sich in­ten­siv der Ra­dier­kunst wid­me­te. 1837 un­ter­nahm er wie­der­um Rei­sen nach Hol­land, 1838 nach Bel­gi­en, Eng­land und Frank­reich, und ließ sich dann im Herbst 1838 in Düs­sel­dorf nie­der.

Ufer des zugefrorenen Meeres, Gemälde, 1839, Original: Eremitage St. Petersburg.

 

Die Nor­we­gi­schen Ge­birgs­land­schaf­ten, die An­dre­as Achen­bach in den 1830er Jah­ren mal­te, da­zu ge­hört auch ei­ne Ver­si­on der „Was­ser­fäl­le von Troll­hät­tan“, ei­ne Auf­trags­ar­beit Stet­ti­ner Kauf­leu­te vom 22.7.1835, und ei­ne „Nor­we­gi­sche Land­schaf­t“, die 1834 der be­kann­te Ber­li­ner Samm­ler Graf At­ana­zy Rac­zyn­ski (1788-1874) kauf­te, hat­te er al­ler­dings mit ei­ge­nen Au­gen noch gar nicht ge­se­hen, erst im Som­mer 1839 be­gab er sich zu­sam­men mit Tho­mas Fe­arn­ley (1802-1842) und Chris­ti­an Bres­lau­er(1805-1882) nach Nor­we­gen, wo sei­ne zahl­rei­chen Stu­di­en vor Ort zu groß­for­ma­ti­gen Land­schafts­kom­po­si­tio­nen führ­ten. Die un­weg­sa­me nor­di­sche Na­tur in ih­ren ver­schie­de­nen Er­schei­nungs­for­men, mal ge­spens­tig, mal be­wegt und dra­ma­tisch, wur­de in den 1840er Jah­ren, ne­ben den See­stü­cken ei­nes sei­ner wich­tigs­ten Su­jets.

1842 er­hielt An­dre­as Achen­bach vom Gro­ßher­zog von Ba­den den Auf­trag, den „Un­ter­gang der Pre­si­den­t“ zu ma­len. Das 120 x 158 Zen­ti­me­ter gro­ße Ge­mäl­de geht auf die Ha­va­rie des ers­ten trans­at­lan­ti­schen eng­lisch-ame­ri­ka­ni­schen Pas­sa­gier­dampf­schif­fes am Nord­kap mit ei­nem Eis­berg am 16.3.1841 zu­rück. Das Un­glück, von Achen­bach dra­ma­tisch in Sze­ne ge­setzt, vor al­lem in der Schil­de­rung der Aus­weg­lo­sig­keit der zahl­rei­chen Men­schen, die kei­ne Chan­ce hat­ten, zu über­le­ben, er­reg­te in­ter­na­tio­na­les Auf­se­hen.

Untergang der 'Präsident', Gemälde, 1842, Original: Stiftung Museum Kunstpalast Düsseldorf.

 

Nach­dem An­dre­as zum ka­tho­li­schen Glau­ben über­ge­tre­ten war, brach er am 16.9.1843 un­ter fei­er­li­chem Ge­leit sei­ner Düs­sel­dor­fer Kol­le­gen zu ei­nem zwei­jäh­ri­gen Ita­li­en­auf­ent­halt auf. Sei­ne Be­glei­ter wa­ren die Ma­ler Bern­hard Fries (1820-1879) und Adolf Carl (1814-1845). An­dre­as Achen­bachs Bil­der aus je­ner Zeit sind Land­schaf­ten von in­ten­si­ver Far­big­keit. Sie wur­den über­wie­gend in Ame­ri­ka­ni­sche Aus­stel­lun­gen ge­schickt, da An­dre­as mit sei­nem Bru­der Os­wald Achen­bach ei­ne Ab­spra­che über die zu ma­len­den Ge­bie­te ge­trof­fen hat­te. Es folg­ten da­nach wei­te­re Stu­di­en­fahr­ten nach Hol­land, Bel­gi­en, Frank­reich, Eng­land und Ita­li­en, wo er auch Kon­takt zu dem Ma­ler Ar­nold Böck­lin (1827-1901) pfleg­te.

Am 19.8.1848 hei­ra­te­te An­dre­as Achen­bach in El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) Loui­se Licht­schlag (ge­stor­ben 1889), die aus ei­ner an­ge­se­he­nen nie­der­rhei­ni­schen Fa­mi­lie stamm­te. Aus der Ehe gin­gen fünf Kin­der, zwei Söh­ne und drei Töch­ter her­vor. Der jün­ge­re Sohn Max (1858-1898) wur­de un­ter dem Na­men Max von Al­va­ry ein welt­be­rühm­ter Te­nor an der Ham­bur­ger Staats­oper.

Trotz zahl­rei­cher An­ge­bo­te hat An­dre­as Achen­bach kei­ne Pro­fes­sur an der Düs­sel­dor­fer Aka­de­mie an­ge­nom­men und auch nur we­ni­ge Pri­vat­schü­ler, dar­un­ter sei­nen Bru­der Os­wald, ge­habt. Viel En­ga­ge­ment zeig­te er je­doch für das ge­sell­schaft­li­che Künst­ler­le­ben in Düs­sel­dorf. Ein sa­ti­ri­scher Blick auf die Düs­sel­dor­fer Kunst­sze­ne stellt der 1837 aus vier Farbli­tho­gra­fi­en zu­sam­men­ge­setz­te Fries Düs­sel­dor­fer Künst­ler dar, der sich bei sei­nen Zeit­ge­nos­sen gro­ßer Be­liebt­heit er­freu­te. 1847 grün­de­te er zu­sam­men mit Schir­mer, Les­sing und Ben­de­mann die „Künst­ler­lie­der­ta­fel“, zu de­ren Pu­bli­ka­tio­nen er Il­lus­tra­tio­nen bei­steu­er­te und 1848 war er Mit­be­grün­der des Künst­ler­ver­eins Mal­kas­ten, des­sen Vor­stand er zeit­wei­se an­ge­hör­te und für den er ge­mein­sam mit Alex­an­der von Sy­bel (1823-1902) 1857 den Ja­co­bi­schen Gar­ten für 22.000 Ta­ler er­warb.

Berglandschaft, Bleistiftzeichnung, 1901, Original: Stiftung Museum Kunstpalast Düsseldorf.

 

Ins­be­son­de­re im Re­vo­lu­ti­ons­jahr 1848 be­tä­tig­te sich An­dre­as auch er­folg­reich als po­li­ti­scher Ka­ri­ka­tu­rist. In ei­nem Zeit­raum von nur ei­nem Jahr ent­stan­den cir­ca 30 po­li­ti­sche Ka­ri­ka­tu­ren, ei­ni­ge da­von wur­den im ers­ten Jahr­gang der von dem His­to­ri­en­ma­ler Lo­renz Cla­sen (1812-1899) her­aus­ge­ge­be­nen „Düs­sel­dor­fer Mo­nats­hef­te“ 1847/48 als Li­tho­gra­fi­en be­zie­hungs­wei­se Holz­schnit­te ver­öf­fent­licht. Teil­wei­se nut­ze An­dre­as sei­ne gra­phi­schen Kennt­nis­se aber auch, um sein ma­le­ri­sches Werk zu ver­brei­ten, so fan­den die Sti­che sei­nes Ge­mäl­des „Das Ju­den­vier­tel in Ams­ter­dam“ (1867) in den USA gro­ßen Ab­satz.

In den 1850er Jah­ren rückt in den Ge­mäl­den ein wei­te­res Mo­tiv, das An­dre­as in un­zäh­li­gen Va­ri­an­ten bis zu sei­nem Le­bens­en­de pa­ra­phra­siert hat, in den Vor­der­grund: Die Land­schaft mit Was­ser­müh­le. Die gro­ße Nach­fra­ge er­for­der­te ei­ne qua­si se­ri­en­mä­ßi­ge Pro­duk­ti­on. Ei­nes der frü­hes­ten Bei­spie­le stammt aus dem Jahr 1853; als ein Haupt­werk die­ser Rei­he gilt die „West­fä­li­schen Was­ser­müh­le“ aus dem Jahr 1860 (heu­te in der Ham­bur­ger Kunst­hal­le). Noch im Jahr 1899 ver­zeich­net das Werk­ver­zeich­nis ei­ne „Ber­gi­sche Land­schaft mit Müh­le“.

Programmzettel für: Ein Herberg in der Mühl, 1856. (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-84831])

 

In den 1870er und 80er Jah­ren wid­me­te sich An­dre­as Städ­te­an­sich­ten in gro­ßem For­mat, wie zum Bei­spiel „Blick auf Neus­s“ (1871) oder auch ei­ner Kom­bi­na­ti­on von Stadt­an­sicht und Ma­ri­ne, zum Bei­spiel „Fisch­markt in Ost­ende“ (1876), mit 222 x 300 Zen­ti­me­ter ei­nes sei­ner grö­ß­ten Ge­mäl­de.

Al­lein sein ma­le­ri­sches Werk um­fass­te weit über 1.000 Bil­der, die all­seits hoch ge­schätzt wur­den und für die er Höchst­prei­se ver­lan­gen konn­te. Auf der „All­ge­mei­nen Deut­schen Kunst­aus­stel­lun­g“ in Ber­lin zum Bei­spiel kauf­te Fried­rich von Preu­ßen 1835 ei­ne „Gro­ße Ma­ri­ne mit Leuch­turm", 1836 der Baye­ri­sche Kö­nig Lud­wig I. (Re­gent­schaft 1825-1848) „See­sturm an der schwe­di­schen Küs­te“, 1843 der Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len ei­ne groß­for­ma­ti­ge Dar­stel­lung des Hard­an­ger Fjords für 1.416 Ta­ler (das Jah­res­ge­halt ei­ner Hand­wer­ker­fa­mi­lie be­trug rund 200 Ta­ler). Auch in den USA wa­ren An­dre­as Achen­bachs Bil­der sehr be­liebt: Der zweit­äl­tes­te Bru­der, Her­mann, war mit dem Va­ter be­reits 1833 nach Ame­ri­ka ge­reist, um neue Exis­tenz­mög­lich­kei­ten zu son­die­ren und ließ sich 1850 in St. Louis nie­der, wo er mit den Bil­dern sei­ner Brü­der An­dre­as und Os­wald han­del­te. Der preu­ßi­sche Han­dels­be­auf­trag­te und Ge­ne­ral­kon­sul John God­frey Bo­ker, ali­as Jo­hann Gott­fried Bö­ker (1794-1860) hat­te 1849 in New York die Düs­sel­dorf Gal­le­ry er­öff­net und auch bei dem Pa­ri­ser Kunst­händ­ler Adol­phe Gou­pil (1806-1893), der 1848 ein Zweig­stel­le in New York er­öff­net hat­te, ver­kauf­ten sich die Achen­bachs sehr gut. Das In­ter­es­se ließ erst nach, als die neue­re fran­zö­si­sche Ma­le­rei auf den Markt dräng­te.

Programmzettel für: Der Ewlenspiegel und die drey Blinden, 1857. (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-84781])

 

An­dre­as Achen­bach wur­de in sei­nem Le­ben mit zahl­rei­chen Aus­zeich­nun­gen be­dacht, hier­zu ge­hö­ren: 1848 Ver­lei­hung des Leo­polds­or­dens in Brüs­sel, 1853 Eh­ren­mit­glied­schaft in der Penn­syl­va­nia Aca­de­my of Fi­ne Arts, Mit­glied der Aka­de­mi­en von Ber­lin, Ams­ter­dam und Ant­wer­pen, 1855 Gol­de­ne Me­dail­le 1. Klas­se in Pa­ris, 1856 Gro­ße Gol­de­ne Me­dail­le von Preu­ßen und von Bel­gi­en, Klei­ne Gol­de­ne Me­dail­le von Frank­reich, 1858 Er­nen­nung zum So­cio d´Ar­te der Kunst­aka­de­mie Mai­land, 1859 Ver­lei­hung des Rit­ter­kreu­zes II. Klas­se, 1861 Ver­lei­hung des rus­si­schen St.-Sta­nis­laus-Or­dens, 1864 Rit­ter der fran­zö­si­schen Eh­ren­le­gi­on, 1867 Ver­lei­hung der Gol­de­nen Me­dail­le III. Klas­se, 1868 Eh­ren­mit­glied­schaft der Kunst­aka­de­mie Stock­holm, 1878 Com­man­deur­kreuz II. Klas­se des St.-Olaf-Or­dens, ver­lie­hen durch Kö­nig Os­kar von Schwe­den und Nor­we­gen (Re­gent­schaft 1844-1859), 1881 Or­den „Pour le mé­ri­te“ der Frie­dens­klas­se, 1895, an­läss­lich sei­nes 80. Ge­burts­tags, Eh­ren­dok­tor­wür­de für Phi­lo­so­phie der Uni­ver­si­tät Bonn und Eh­ren­bür­ger­schaft Düs­sel­dorfs.

An­dre­as Achen­bach er­freu­te sich als Künst­ler sei­ner­zeit nicht nur ei­nes ho­hen eu­ro­pa- und ame­ri­ka­wei­ten Be­kannt­heits­gra­des, son­dern auch un­ter sei­nen Freun­den und Kol­le­gen gro­ßer Be­liebt­heit, ja Ver­eh­rung; al­lein sein 80. Ge­burts­tag soll zwei Ta­ge lang in gro­ßem Stil ge­fei­ert wor­den sein.

Am 1.4.1910 starb An­dre­as Achen­bach mit 95 Jah­ren in sei­nem Haus Ecke Scha­dow-/Bleich­stra­ße in Düs­sel­dorf. Er wur­de in ei­nem gro­ßen Trau­er­zug, un­ter An­teil­nah­me sei­ner Fa­mi­lie, all sei­ner Freun­de, Ver­eins­ka­me­ra­den und der Be­völ­ke­rung auf dem Düs­sel­dor­fer Nord­fried­hof bei­ge­setzt.

Autobiographie

Ju­gend­er­in­ne­run­gen, in: Köl­ni­sche Zei­tung, 30.11.1919, Nr. 1086, Mor­gen­aus­ga­be, 2. Blatt. Ab­ge­fasst im De­zem­ber 1860, ab­ge­druckt bei Pon­ten, S. 132-139.

Werke - Landschaftsbilder (Auswahl)

1831 – Die al­te Aka­de­mie in Düs­sel­dorf, Öl/Lw., 64 x 81 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
Um 1831 – Go­ti­sches Fens­ter (Al­ten­berg), Öl­stu­die, 23,5 x 19 cm (Düs­sel­dorf, Stadt­ge­schicht­li­ches Mu­se­um).
Um 1831 – Go­ti­sche Kir­chen­rui­ne (Al­ten­berg), Öl/Lw., 25 x 19 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1833 – Ge­birgs­land­schaft mit See, Öl/Lw., 27 x 35 cm, Pri­vat­be­sitz.
1834 – Ge­bir­gi­ge Fluss­land­schaft, Öl/Lw., 26 x 29 cm, (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1834 – Nor­we­gi­sche Küs­te, Öl/Lw., 79 x 106 cm (ehe­mals Samm­lung Rac­zyn­ski, Ber­lin).
1835 – Schnee­land­schaft, Öl/Lw., 21,5 x 30,8 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1835 – Troll­hät­tan-Fäl­le, Öl/Holz, 24 x 32 cm (Dort­mund, Mu­se­um für Kunst und Kul­tur­ge­schich­te).
1835 – Bran­dung an fel­si­ger Küs­te, Öl/Lw., 48,5 x 63 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1835 – See­stück, Öl/Lw., 19,5 x 26,3 cm (Hal­le, Staat­li­che Ga­le­rie Mo­ritz­burg).
1835 – Strand bei Sche­ve­nin­gen, Öl/Lw., 80 x 101 cm (Bonn, LVR-Lan­des­Mu­se­um).
1836 – Ma­ri­ne, Öl/Lw., 23 x 30 cm ((Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1836 – Troll­hät­tan-Fäl­le, Öl/Lw., 45,5 x 72,5 cm (Kiel, Stif­tung Pom­mern).
1836 – Die Richt­stät­te, Öl/Lw., 27,5 x 41,5 cm (Er­furt, An­ger­mu­se­um).
1836 – See­stück, Öl/Lw., 19 x 23,5 cm (Frank­furt, His­to­ri­sches Mu­se­um).
1837 – See­sturm an fel­si­ger Küs­te, Öl/Lw., 179 x 272 cm (Frank­furt, Stä­del­sches Kunst­in­sti­tut).
1837 – Klei­ne Ma­ri­ne, Öl/Lw., 26 x 34 cm (Frank­furt, Stä­del­sches Kunst­in­sti­tut).
1837 – Nor­we­gi­sche Land­schaft mit Sä­ge­müh­le, Öl/Lw., 72 x 61 cm (Karls­ru­he, Kunst­hal­le).
1837 – Skan­di­na­vi­sche Strand­land­schaft, ÖL/Lw., 31 x 42 cm (Mainz, Mit­tel­rhei­ni­sches Lan­des­mu­se­um).
1837 – Stran­den­des Schiff, Öl/Lw., 67 x 94,5 cm (Wies­ba­den, Mu­se­um)
1837 – Hol­län­di­sche Win­ter­land­schaft, Öl/Lw., 35,2 x 46 cm (Ri­ga, Staat­li­ches Mu­se­um der aus­län­di­schen Kunst).
1837 - Hol­län­di­sche Strand­sze­ne, Öl/Lw., 31,2 x 43,5 cm (Ri­ga, Staat­li­ches Mu­se­um der aus­län­di­schen Kunst).
1837 – Eb­be, Öl/Lw., 45 x 58,5 cm (Han­no­ver, Nie­der­säch­si­sche Lan­des­ga­le­rie).
1838 – Nor­di­sche Land­schaft, Öl/Lw., 63 x 78,5 cm (Karls­ru­he, Kunst­hal­le).
1838 – Fels­land­schaft im Win­ter, Öl/Lw., 167 x 228 cm (Dort­mund, Mu­se­um für Kunst und Kul­tur­ge­schich­te).
1839 – Nor­we­gi­sche Land­schaft mit Ru­nen­stein, Öl/Lw., 37 x 52 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1839 – Fel­sen­land­schaft, Öl/Lw., 37 x 50 cm (Frank­furt, His­to­ri­sches Mu­se­um).
1839 – Hard­an­ger Fjord, Öl/Holz, 43 x 35 cm (Dort­mund, Mu­se­um für Kunst und Kul­tur­ge­schich­te).
1839 – Nor­we­gi­sche Ge­birgs­land­schaft, Öl/Lw., 44,8 x 65,7 cm (Bonn, LVR Lan­des­Mu­se­um).
1839 – Hen­ry Rit­ter, Öl/Lw., 27,5 x 22 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1839 – Land­schaft mit der Kir­che von Schwarz­rhein­dorf, Öl/Lw., 26,2 x 34,8 cm (Dort­mund, Mu­se­um für Kunst und Kul­tur­ge­schich­te).
1840 – Nor­we­gi­sche Ge­birgs­land­schaft, ÖL/Lw., 92 x 131,5 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1841 – Mo­tiv aus der Ei­fel, Öl/Lw., 35 x 52,5 cm (Mün­chen, Neue Pi­na­ko­thek).
1841 – Win­ter­land­schaft, Öl/Lw., 38 x 58 cm (ehe­mals Darm­stadt, Hes­si­sches Lan­des­mu­se­um).
1842 – Win­ter­freu­den, Öl/Lw., 100 x 142,3 cm (Han­no­ver, Nie­der­säch­si­sche Lan­des­ga­le­rie).
1842 – Nor­we­gi­scher Was­ser­fall, Öl/Lw., 147 x 215 cm (Pri­vat­be­sitz, ehe­mals Ga­le­rie Paf­frath, Düs­sel­dorf).
1842 – Schiff­bruch, Öl/Lw., 45 x 66 cm (Pri­vat­be­sitz USA).
1842 - Der Un­ter­gang des Damp­fers „Prä­si­den­t“, Öl/Lw., 120 x 158 cm (Pri­vat­be­sitz, Dau­er­leih­ga­be Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1843 – Hol­län­di­sche Land­schaft mit Fi­schern, Öl/Lw., 43 x 60 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1843 – Der Cor­so in Rom, Öl/Pa­pier, 19,5 x 14,5 cm (Kas­sel, Staat­li­che Kunst­samm­lun­gen).
1844 - Rö­mi­sche Land­schaft, Öl/Lw., 41,5 x 31,5 cm (Baut­zen, Stadt­mu­se­um).
1844 – Ve­suv, Öl/Pap­pe, 19,5 x 26 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
Um 1846 – Si­zi­lia­ni­sche Ge­birgs­land­schaft, Öl/Lw., 144 x 105 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1846 – Strom­bo­li, Öl/Lw., 22,5 x 26 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1847 – Blick auf Pa­ler­mo und den Mon­te Pel­le­gri­no, Öl/Lw., 39 x 52 cm (Pri­vat­be­sitz).
1849 – Eb­be, Öl/Holz, 46 x 68,3 cm (Lon­don, Wal­lace Collec­tion).
1849 – Am Strand von Sche­ve­nin­gen, Öl/Lw., 44,4 x 59,7 cm (St. Johns­bu­ry, Ver­mont, Athen­ae­um)
1850 – Lan­dung in Hel­vo­e­ts­luys, Öl/Lw., 87,5 x 112 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1850 – Strand von Sche­ve­nin­gen, Öl/Lw., 41,5 x 57,5 cm (Os­lo, Na­tio­nal­ga­le­rie).
1850 – Ein Was­ser­fall im Wald, Öl/Lw., 40 x 33 cm (Mos­kau, Pusch­kin­mu­se­um).
1851 – Kir­chen­in­te­ri­eur, Öl/Lw., 66 x 54 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1851 – Land­schaft mit Bach, Öl/Holz, 70 x 60 cm (St. Pe­ters­burg, Ere­mi­ta­ge).
1853 – Land­schaft mit Was­ser­müh­le, Öl/Holz, 35 x 57 cm (Ams­ter­dam, His­to­ri­sches Mu­se­um).
1853 – Nach dem Sturm, Öl/Lw., 31,3 x 41,6 cm (Es­sen, Mu­se­um Folk­wang).
1853 – Son­nen­un­ter­gang an der si­zi­lia­ni­schen Küs­te, Öl/Lw., 83,2 x 107,3 cm (New York, The Me­tro­po­li­tan Mu­se­um of Art).
1854 – Na­po­li­ta­ni­sche Fi­scher bei Nea­pel, Öl/Lw., 45 x 66,5 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1854 – Schif­fe im Sturm an der hol­län­di­schen Küs­te, Öl/Lw., 126,5 x 174 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1855 – Ge­wit­ter an der Küs­te, Öl/Lw., 58,5 x 68 cm (Os­lo, Na­tio­nal­ga­le­rie).
1855 – Se­gel­boot in der Bran­dung (St. Gal­len, Kunst­mu­se­um).
1856 – Vor dem Ge­wit­ter, Öl/Lw., 36,5 x 51 cm (St. Pe­ters­burg, Ere­mi­ta­ge).
1856 – Baum­land­schaft mit Haus und Was­ser, Öl/Lw., 25,5 x 32 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1857 – Nor­we­gi­sche Land­schaft mit Wild­bach, Öl/Holz, 38 x 54 cm (Kas­sel, Staat­li­che Kunst­samm­lun­gen).
1857 – Ka­pel­len­in­te­ri­eur, Öl/Lw., 43 x 54 cm, (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1859 – Mee­res­küs­te, Öl/Lw., 138 x 225 cm (St. Pe­ters­burg, Ere­mi­ta­ge).
1860 – In­dus­trie­an­la­gen am Rhein, Öl/Lw., 69,7 x 93 cm (Düs­sel­dorf, Stadt­ge­schicht­li­ches Mu­se­um).
1860 – Müh­le im Wald, Öl/Holz, 69,5 x 113 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1860 – Land­schaft, Öl/Lw., 43 x 61 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer)
1860 – West­fä­li­sche Was­ser­müh­le, Öl/Lw., 125,5 x 172 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1861 – West­fä­li­sche Land­schaft, Öl/Holz, 15,5 x 26 cm (Aa­chen, Su­er­mondt-Lud­wig Mu­se­um).
1861 – Stür­mi­sche See, Öl/Lw., 25 x 33 cm (Aa­chen, Su­er­mondt-Lud­wig Mu­se­um).
1861 – Küs­te bei Sy­ra­kus, Öl/Lw., 69,2 x 93 cm (Es­sen, Mu­se­um Folk­wang).
1862 – Se­gel­boot am Strand, Öl/Holz, 36,4 x 29,3 cm (Dres­den, Ge­mäl­de­ga­le­rie).
1862 – Scheu­ne an ei­nem Pfahl, Öl/Holz, 32,5 x 45 cm (En­sche­de, Ri­jks­mu­se­um Twen­the).
1862 – Leucht­turm bei Ost­ende, Öl/Lw., 163 x 224 cm (Leip­zig, Mu­se­um der bil­den­den Küns­te, Kriegs­ver­lust).
1862 – Haus im Wal­de, Öl/Holz, 29,5 x 25,5 cm (Dort­mund, Mu­se­um für Kunst und Kul­tur­ge­schich­te).
1863 – West­fähli­sche Was­ser­müh­le, Öl/Holz, 70,8 x 92,5 cm (Bre­men, Kunst­hal­le).
1863 – Wild­bach im Ge­bir­ge mit Ang­ler, Öl/Holz, 47,5 x 40,5 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1863 – West­fä­li­sche Land­schaft, Öl/Lw., 36 x 29 cm (Kiel, Stif­tung Pom­mern).
1864 – Land­schaft mit Bach, Öl/Holz, 60 x 45,5cm (Düs­sel­dorf, Ga­le­rie Paf­frath).
1866 – Ge­birgs­land­schaft, Öl/Lw., 42 x 59 cm (Köln, Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um).
1866 – Land­schaft mit dem Fluß, Öl/Holz, 51 x 62,5 cm (St. Pe­ters­burg, Ere­mi­ta­ge).
1866 – Erft­müh­le, Öl/Lw., 165 x 230 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last),  
1866 – Im Ha­fen von Ost­ende, Öl/Lw., 148 x 186 cm (Ber­lin, Na­tio­nal­ga­le­rie) – Ent­wurf: „An der Nord­see“, Öl/Lw., 46,5 x 62,5 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1869 – Sche­ve­nin­gen, Öl/Lw., 73 x 100 cm (Ber­lin, Na­tio­nal­ga­le­rie).
1869 – West­fä­li­sche Müh­le, Öl/Lw., 71 x 101 cm (Leip­zig, Mu­se­um der bil­den­den Küns­te).
1870 – Se­gel­boo­te, Öl/Lw., 47 x 65 cm (Mos­kau, Pusch­kin­mu­se­um).
1870 – Fi­scher­boo­te bei auf­zi­en­dem Ge­wit­ter, Öl/Lw., 60 x 80 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1870 – Ab­fahrt ei­nes Damp­fers, ÖL/Lw., 166 x 254 cm (Köln, Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um).
1871 – Blick auf Neuß, Öl/Lw., 126,5 x 98 cm (Schwein­furt, Samm­lung Schä­fer).
1871 – Das über­schwemm­te Müh­len­wehr, Öl/Lw., 126 x 190 cm (Wien, Ge­mäl­de­ga­le­rie der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te).
1872 – Fi­scher­dorf im Mond­schein, Öl/Lw., 58 x 110 cm (ehe­mals Dres­den, Ge­mäl­de­ga­le­rie).
1872 – Was­ser­müh­le am Wald­bach, Öl/Lw., 157 x 236 cm (Dres­den, Ge­mäl­de­ga­le­rie).
1873 – See­sturm, Öl/Lw., 27 x 34 cm (Worms, Heylshof).
1875 – Blick auf Hil­des­heim, Öl/Lw., 70 x 95 cm (Bres­lau, Mu­ze­um Nar­odo­we).
1876 – Fisch­markt in Ost­ende, Öl/Lw., 222 x 300 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last); Ent­wurf: Öl/Lw., 65 x 89 cm (Mün­chen, Neue Pi­na­ko­thek).
1876 – Fi­scher­boo­te, Öl/Holz, 41 x 31 cm (Wup­per­tal/El­ber­feld, Städ­ti­sches Mu­se­um).
1877 – Mau­ri­scher Park, Öl/Lw., 50 x 72 cm (Han­no­ver, Nie­der­säch­si­sche Lan­des­ga­le­rie).
1877 – Küs­ten­land­schaft, Öl/Lw., 44 x 66,5 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1878 – Auf­kom­men­des Ge­wit­ter, Öl/Lw., 156 x 144 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1878 – Se­gel­schif­fe am Meer, Öl/Lw., 70 x 105 cm (War­schau, Mu­ze­um Nar­odo­we).
1878 – Ein Schlepp­boot ver­lässt den Ha­fen von Ost­ende, Öl/Lw., 108,5 x 155 cm (Ant­wer­pen, Kö­nig­li­ches Mu­se­um für Schö­ne Küns­te).
1878 – Das Fi­scher­dorf Ma­ria­ker­ke bei auf­ge­hen­dem Mond, Öl/Lw., 42,5 x 64 cm (Wies­ba­den, Mu­se­um).
1879 – Zu­i­der­see, Öl/Lw., 69,25 x 100,7 cm (ehe­mals Düs­sel­dorf, Ga­le­rie Paf­frath).
1879 – Re­qui­em in der St. Lam­ber­ti-Kir­che in Düs­sel­dorf, Öl/Holz, 58,5 x 73 cm (Pri­vat­be­sitz).
1880 – Aus­fahrt ei­nes Damp­fers, Öl/Lw. 66,5 x 89,5 cm (Wies­ba­den, Mu­se­um).
1880 – Hol­län­di­sche Ha­fen­ein­fahrt bei Mond­be­leuch­tung, Öl/Lw., 66 x 88 cm (Mainz, Mit­tel­rhei­ni­sches Mu­se­um).
Um 1880 – Hol­län­di­sches Strand­bild, Öl/Lw., 105,5 x 85 cm (Dres­den, Ge­mäl­de­ga­le­rie).
1880 – Was­ser­müh­le, Öl/Holz, 60,5 x 45 cm (Bre­men, Kunst­hal­le).
1880 – Die Müh­le, Öl/Holz, 61 x 45,4 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1882 – Rad­damp­fer auf stür­mi­scher See, Öl/Holz, 52 x 60 cm (Pri­vat­be­sitz).
1883 – Hol­län­di­scher Ha­fen im Sturm, Öl/Lw., 164 x 226 cm (ehe­mals Ber­lin, Na­tio­nal­ga­le­rie, Kriegs­ver­lust).
1884 – Aus­lau­fen­der Schlep­per bei sturm­be­weg­ter See, Öl/Holz, 26 x 32,2 cm (Leip­zig, Mu­se­um der bil­den­den Küns­te).
1885 – To­ten­mes­se in St. Lam­ber­tus zu Düs­sel­dorf, Öl/Holz 67 x 55,2 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1885 – Schmie­de bei Hil­des­heim, Öl/Holz 61 x 50 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1886 – Sturm an ei­nem Ha­fen­boll­werk, Öl/Lw., 50 x 60 cm (Linz, Ober­ös­ter­rei­chi­sche Lan­des­ga­le­rie).
1887 – Fi­scher im Sturm, Öl/Lw., 77 x 95 cm (Kre­feld, Kai­ser-Wil­helm Mu­se­um).
1888 – Stür­mi­sche See mit heim­keh­ren­dem Fi­scher­boot, Öl/Lw., 79 x 95 cm (Pri­vat­be­sitz).
1888 – Mond­nacht an ei­nem Ka­nal in Ams­ter­dam, Öl/Lw., 100 x 80 cm (Pri­vat­be­sitz).
1889 – Ma­ri­ne, Öl/Lw., 80 x 100 cm (Pri­vat­be­sitz).
1889 – Land­schaft mit Was­ser­müh­le, Öl/Holz 36 x 46 cm (Hei­del­berg, Kur­pfäl­zi­sches Mu­se­um).
1890 – Ha­fen­ein­fahrt bei Ost­ende, Öl/Lw., 105,5 x 80,5 cm (Pri­vat­be­sitz).
1890 – Fi­scher­ha­fen, Öl/Lw., 50 x 60 cm (Pri­vat­be­sitz).
1891 – Abend in ei­nem hol­län­di­schen Ha­fen, Öl/Lw., 79 x 100 cm (Pri­vat­be­sitz).
1892 – Auf ho­her See, Öl/Lw., 77 x 102 cm (Mainz, Mit­tel­rhei­ni­sches Lan­des­mu­se­um).
1894 – Sturm an der Nord­see­küs­te, Öl/Holz, 40,5 x 30 cm (Pri­vat­be­sitz).
1894 – Se­gel­boo­te bei stür­mi­scher See, Öl/Holz, 50 x 61 cm (Sie­gen, Schloss Sie­ger­land­mu­se­um).
1895 – Rad­damp­fer, Öl/Holz, 37 x 46 cm (Pri­vat­be­sitz).
1895 – Mond­nacht auf ho­her See, Öl/Lw., 35 x 46 cm (Pri­vat­be­sitz).
1896 – Küs­ten­land­schaft, Öl/Holz, 34 x 26 cm (Sie­gen, Schloss Sie­ger­land­mu­se­um).
1896 – Im Sturm, Öl/Holz, 38 x 46 cm (Pri­vat­be­sitz).
1897 – Müh­le in West­fa­len, Öl/Holz, 38 x 46 cm (Pri­vat­be­sitz).
1898 – Aus­fah­ren­des Boot, Öl/Holz, 46,5 x 37,5 cm (Pri­vat­be­sitz).
1898 – Was­ser­müh­le, Öl/Holz, 37,6 x 46,3 cm (Pri­vat­be­sitz).
1899 – Ber­gi­sche Land­schaft mit Müh­le, Öl/Holz, 38 x 56 cm (Pri­vat­be­sitz).
1899 – Ret­tungs­boot, Öl/Holz, 58 x 72 cm (Pri­vat­be­sitz).
1901 – Ma­ri­ne, Öl/Holz, 51 x 62 cm (Pri­vat­be­sitz).
1902 – Rad­damp­fer auf ho­her See, Öl/Holz, 50 x 61 cm (Pri­vat­be­sitz).
1902 – Be­weg­te See mit Fi­scher­seg­lern, Öl/ Holz 31,5 x 41 cm (Pri­vat­be­sitz). 

Werke - Porträts

1834 – Por­trät der Mut­ter, Chris­ti­ne Achen­bach (Pri­vat­be­sitz).
1834 – Por­trät des Va­ters, Her­mann Achen­bach (Pri­vat­be­sitz).
Kin­der­köpf­chen, Öl/Pap­pe, 24 x 20 cm (Es­sen-Bre­de­ney, Krupp­sche Ge­mäl­de­samm­lung).
1837 – Selbst­por­trät, Blei­stift­zeich­nung (Kunst­ver­ein Mal­kas­ten).
1845 – Selbst­por­trät (Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf).
1843 - Bild­nis des Schaff­hau­se­ner His­to­ri­kers Fried­rich Hut­ter, Aqua­rell (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
Bild­nis der Re­bek­ka von Tyrst, Öl/Lw., 52,5 x 41,5 cm (Wies­ba­den, Mu­se­um).
Bild­nis der Ro­sa­lie von Tyrst, Öl/Lw., 52,5 x 41,5 cm (Wies­ba­den, Mu­se­um).
Bild­nis des Jo­han­nes von Geis­sel (1796-1864), seit 1841 Ko­ad­ju­tor und 1842/ 1845-1864  Erz­bi­schof von Köln. 

Werke - Skizzenbücher

1833 – Skiz­zen­buch mit Land­schafts­stu­di­en aus der Um­ge­bung Al­te­n­ahrs (Düs­sel­dorf, Staat­li­che Kunst­aka­de­mie).
1834 – Skiz­zen­buch mit Land­schafts­stu­di­en und An­sich­ten: Lo­re­ley, Ober­we­sel, Ba­cha­rach, Win­ter­bach, Huns­rück (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1841-1858 – Skiz­zen­buch mit Wol­ken­stu­di­en und Zeich­nun­gen von Schiffs­tei­len (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1857-1860 – Skiz­zen­buch mit Nach­zeich­nun­gen hol­län­di­scher Ge­mäl­de, die 1857 auf der „Ex­hi­bi­ti­on of art tre­a­su­res oft the United King­dom“ in Man­ches­ter aus­ge­stellt wa­ren, so­wie See­stü­cke von 1860 (Stand­ort un­be­kannt).
1862 – Skiz­zen­buch mit Zeich­nun­gen von Schiffs­tei­len, ei­ni­ge da­von be­zeich­net „Ams­ter­dam“, „Sche­ve­nin­gen“[usw.] (Düs­sel­dorf, Mal­kas­ten).

Werke - Lithographien und Radierungen

Um 1832 – Der 24. Mai, ur­sprüng­lich als Ti­tel­blatt für Her­mann Achen­bachs Rei­se­er­in­ne­run­gen von 1836 ge­dacht, Li­tho­gra­phie 20,8 x 29 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1832-1835 - 10 Li­tho­gra­phi­en, Il­lus­tra­tio­nen zu Her­mann Achen­bachs Rei­se­er­in­ne­run­gen, 1836: Win­ter­sze­ne in Pe­ters­burg, Rei­ter­sta­tue Pe­ter des Gro­ßen auf dem Isaacs Platz, Öbelisk zu Eh­ren des Feld­mar­schalls Ro­man­zow, Co­los­sa­les Bron­ce­nes Stand­bild des Feld­mar­schalls Su­wo­row, Die Bör­se mit der Aus­sicht nach der Pe­ters­bur­ger Sei­te, Die Alex­an­der­säu­le in St. Pe­ters­burg, Mal­moe, Wen­ners­borg, Die Was­ser­fäl­le von Troll­hät­tan, Göthe­borg, Ko­pen­ha­gen. 
Vor 1837 – 5 Li­tho­gra­phi­en im Frank­fur­ter Te­le­graph Ju­ni/Ju­li 1837: Der Ku­lis­sen­rei­ßer, Pres­to, Der Me­na­ge­rie­di­rek­tor, Sze­ne aus ei­ner Oper von Bel­li­ni, Gen­re­sze­ne.
1837 – Zug der Düs­sel­dor­fer Künst­ler, 4 Farbli­tho­gra­phi­en, 22 x 50 cm, (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1837 - Sze­ne aus dem Fi­scher­le­ben, Ra­die­rung, 12,3 x 19,5 cm (un­ter an­de­rem Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1837/1838 – El­f­en­tanz, Ra­die­rung, 23,3 x 18,9 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1837/1838 – Drei Bild­nis­köp­fe, Ra­die­rung, 14 x 19,5 cm (Frank­furt, Stä­del­sches Kunst­in­sti­tut).
1838 – Aus dem Fi­scher­le­ben, Ra­die­rung, 16,8 x 13,4 cm (un­ter an­de­rem. Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1838 - Schif­fer­mo­tiv, Ra­die­rung, 9,3 x 5,5 cm (un­ter an­de­rem Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1838 – Schif­fer­mo­tiv, Ra­die­rung, 7,2 x 13,7 cm (un­ter an­de­rem Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1838 – Sze­ne aus dem Fi­scher­le­ben, Ra­die­rung, 10,3 x 16,7 cm (un­ter an­de­rem Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1839 – Sche­ve­nin­ger Fisch­weib, Ra­die­rung, 17,3 x 11,3 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1839 – Land­schaft mit Block­haus, Ra­die­rung, 13,0 x 20,7 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1840 – Schiff in See­not, Li­tho­gra­phie, 46,3 x 59,5 cm (Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1840 – Bau­tas­tein, Li­tho­gra­phie, 24 x 27 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1840 – Nor­we­gi­sche Dorf­an­sicht mit tan­zen­den Bau­ern, Li­tho­gra­phie, 23 x 30 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1842 – Er­in­ne­run­gen an den Düs­sel­dor­fer Kar­ne­val 1842, Li­tho­gra­phie 20,7 x 30,1 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1842 – Wal­len­steins Tod, Ra­die­rung, 16,5 x 13 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1843 – Ein­la­dungs- oder Ko­mi­tee-Kar­te, Farbli­tho­gra­phie, 10 x 12,8 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1843 – Hol­län­di­sche Staf­fa­ge, 2 Li­tho­gra­phi­en, 25,5 x 32,7 cm und 21,1 x 32,7 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1847 – Wild­bach, Ra­die­rung, 14,8 x 10 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1848/1849 – Ka­ri­ka­tu­ren in den Düs­sel­dor­fer Mo­nats­hef­ten I, 9 Li­tho­gra­phi­en: Ver­ges­sen (Die er­fro­re­ne Schild­wa­che), 20,5 x 17,5 cm, Met­ter­nich er­fährt von der Pa­ri­ser Fe­bru­ar-Re­vo­lu­ti­on, 21,5 x 18 cm, Strom der Zeit (Ka­ri­ka­tur auf Kö­nig Louis Phil­ipp), 17,5 x 23,5 cm, Louis Phil­ipp ver­sieht in Er­man­ge­lung an­de­rer Be­schäf­ti­gung bei der Kö­ni­gin Vic­to­ria Am­men­diens­te, 17,1 x 23,8 cm, Schon al­les be­setzt, mei­ne Her­ren, 18,7 x 25 cm, Herr von Thad­den, 22,3 x 18,1 cm, Louis Phil­ipp am Gra­be Karls X., 20,4 x 15,5 cm, Düs­sel­dor­fer De­mo­kra­ten, 17,6 x 22,7 cm, Sze­ne aus dem Pa­ra­dies, 17,5 x 24,1 cm.
1850 – Fisch­auk­ti­on am Strand, Ra­die­rung, 12 x 16,5 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1851 – Un­ter­gang ei­nes Dampf­schif­fes, Li­tho­gra­phie, 55,7 x 79,6 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1851 – Strand von Sche­ve­nin­gen, Li­tho­gra­phie, 46 x 58,2 cm (Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1851 – Kar­ne­vals­sze­ne, Li­tho­gra­phie, 16 x 12,4 cm, in: Düs­sel­dor­fer Künst­ler­al­bum I, 1851.
1852 – Ave Ma­ria, Farbli­tho­gra­phie, Il­lus­tra­ti­on zu ei­nem Ge­dicht von E. Gei­bel, 22 x 37,5 cm, in: Düs­sel­dor­fer Lie­der-Al­bum 1851.
1852 – Der klei­ne Schiffs­mann, Li­tho­gra­phie, Il­lus­tra­ti­on zu ei­nem Ge­dicht von Hoff­mann von Fal­lers­le­ben, 21,2 x 14,9 cm, in: Düs­sel­dor­fer Künst­ler­al­bum II, 1852.
Um 1853 – Der Eu­len­spie­gel und die drey Blin­den, Li­tho­gra­phie, 28 x 46 cm (Abb. in: Zeit­schrift für bil­den­de Kunst, N.F. 26, 1915/16, S. 11).
1855 – Al­tes Kas­tell bei Por­to Ve­ne­re, Li­tho­gra­phie, 20,5 x 14,8 cm (Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last).
1855 – Küs­te von Ca­pri, Li­tho­gra­phie, 28,8 x 40 cm (Ham­burg, Kunst­hal­le).
1856 – Il­lus­tra­ti­on für Pro­gramm­zet­tel „Ein Her­berg in der Mühl“, Li­tho­gra­phie, 37 x 48 cm (ULB Düs­sel­dorf).
Um 1857 – Sche­ve­nin­ger Fi­scher, Li­tho­gra­phie, 20,5 x 15 cm, in: Düs­sel­dor­fer Künst­ler­al­bum VII, 1857.
1857 – Il­lus­tra­ti­on für Pro­gramm­zet­tel „Nar­ren des Gra­fen von der Lip­p“ am 18./19.1.1857, Li­tho­gra­phie, 51,6 x 32 cm (Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
1857 – Il­lus­tra­ti­on für Pro­gramm­zet­tel „Der Ew­len­spie­gel und die drey Blin­den“, Ra­die­rung, 44 x 54 cm (ULB Düs­sel­dorf).
1857/1858 – Das ers­te Grün, Li­tho­gra­phie, 28 x 16 cm, in: Düs­sel­dor­fer Mo­nats­hef­te XI, 1858.
Nach 1857 – Re­ne­au­din, Bol­lin­ger et Comp., Li­tho­gra­phie, 46 x 61 cm.
1858 Blan­ken­ber­ger Fi­scher, Li­tho­gra­phie, 19,3 x 15 cm, in: Düs­sel­dor­fer Künst­ler­al­bum XII, 1859.
1859 – Pro­gramm für den Eu­len­spie­gel von Hans Sachs, Li­tho­gra­phie, 35,2 x 52,1 cm (Schwe­rin, Staat­li­che Mu­se­en).
Um 1860 – Am Strand, Li­tho­gra­phie, 15 x 20,3 cm, in: Düs­sel­dor­fer Künst­ler­al­bum X 1860.
1862 - Was­ser­müh­le mit an­ge­schwol­le­nem Bach, Ra­die­rung, 14,1 x 21 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
Um 1862 – Die Was­ser­müh­le mit der Tan­ne, Ra­die­rung, 12 x 18,3 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Was­ser­müh­le mit Wä­sche­rin­nen, Ra­die­rung, 11,1 x 17,6 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Dorf­häu­ser mit Müh­le, Ra­die­rung 21,1 x 18,7 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Schloss am Meer, Ra­die­rung, 8,2 x 12,4 cm (un­ter an­de­rem Düs­sel­dorf, Mu­se­um Kunst­pa­last.
1862 – Nor­we­gi­sche Land­schaft, Ra­die­rung, 14,1 x 20,4 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Müh­le am Hohl­weg, Ra­die­rung, 15,4 x 12,5 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Heim­keh­ren­de Fi­scher­boo­te, Ra­die­rung, 17,4 x 22,2 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Dü­nen­land­schaft mit Wind­müh­le, Ra­die­rung, 11 x 17,6 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Sumpf­land­schaft, Ra­die­rung, 11 x 17,5 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Der Ang­ler, Ra­die­rung, 17,5 x 13 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Ru­hen­de Kü­he, Ra­die­rung 8,5 x 12,5 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Am Strand, Ra­die­rung, 9 x 17,7 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Die Was­ser­müh­le, Ra­die­rung, 12,5 x 15,4 cm (un­ter an­de­rem Ham­burg, Kunst­hal­le).
1862 – Zwei Ang­ler, Ra­die­rung, 8,4 x 12,4 cm (un­ter an­de­rem Ber­lin, SMPK, Kup­fer­stich­ka­bi­nett).
1862 – Aus­ru­hen­des Fi­scher­volk, Ra­die­rung, 8,5 x 12,4 cm (un­ter an­de­rem Ber­lin, SMPK, Kup­fer­stich­ka­bi­nett)

Literatur

An­dre­as und Os­wald Achen­bach „Das A und O der Land­schaft, Aus­stel­lungs­ka­ta­log Kunst­mu­se­um Düs­sel­dorf, Kunst­hal­le Düs­sel­dorf 29.11.1997-1.2.1998, Al­tona­er Mu­se­um Ham­burg 25.2.-19.4.1998, Lan­des­ga­le­rie am Ober­ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­mu­se­um Linz 11.6.-16.8.1998, hg. v. Mar­ti­na Sitt, Köln 1997.
Pfeif­fer, Wolf­gang, An­dre­as Achen­bach – Ita­li­en­rei­se, Ba­den Ba­den 2009.
Pon­ten, Bir­git, An­dre­as Achen­bach, Diss. Kiel 1983.

Online

Hanf­sta­engl, Eber­hard, Achen­bach, An­dre­as, Neue Deut­sche Bio­gra­phie 1 (1953), S. 30-31. [on­line]  
Il­lus­tra­tio­nen von An­dre­as Achen­bach fin­den sich di­gi­ta­li­siert in fol­gen­den Wer­ken der ULB Düs­sel­dorf:
Achen­bach, An­dre­as, Zwölf Ori­gi­nal-Ra­di­run­gen, Düs­sel­dorf 1885. [on­line]
Achen­bach, An­dre­as, Pro­gramm­zet­tel für: Ein Her­berg in der Mühl: ko­mi­sche Oper in 2 Ac­ten nach ei­nem Ge­dicht aus dem 16­ten Jahr­hun­dert ; Thea­ter­auf­füh­rung im Mal­kas­ten, Ja­nu­ar 1856. Düs­sel­dorf, 1856. [on­line]  
Achen­bach, An­dre­as, Pro­gramm­zet­tel für: Der Ew­len­spie­gel und die drey Blin­den: sehr herr­li­che schö­ne Tra­ge­di, Com­me­di vnd schimppff Spil, geist­lich und welt­lich, vil schö­ner al­ter war­haff­ti­ger his­to­ri, auch kurzt­wei­li­ger ge­schicht auff das deut­lichst an Tag ge­ben ...; Thea­ter­auf­füh­rung im Mal­kas­ten, 7. März 1857 in Düs­sel­dorf. [on­line]
Achen­bach, An­dre­as, Pro­gramm­zet­tel für: Die Nar­ren des Gra­fen von der Lipp, oder der über­wun­de­ne Trom­mel­schlä­ger. Düs­sel­dorf (Künst­ler-Ge­sell­schaft-Mal­kas­ten) 1857. [on­line]
Achen­bach, An­dre­as: Kunst­blatt, Re­ne­au­din, Bol­lin­ger et Comp., nach 1857. [on­line]
Achen­bach, Her­mann, Ta­ge­buch mei­ner Rei­se nach den Nord­ame­ri­ka­ni­schen Frei­staa­ten oder: Das neue Ka­na­an. Bey­er, Düs­sel­dorf 1835, 2 Bän­de. [on­line]
Achen­bach, Os­wald: Aqua­rel­le Düs­sel­dor­fer Künst­ler, den kunst­sin­ni­gen Da­men ge­wid­met, Düs­sel­dorf 1861. [on­line]
Bund, Lud­wig (Hg.), Lie­der der Hei­math: Ei­ne Samm­lung der vor­züg­lichs­ten Dich­tun­gen im Bil­der­schmu­cke deut­scher Kunst. Brei­den­bach, Düs­sel­dorf 1868. [on­line
Düs­sel­dor­fer Lie­der-Al­bum: 6 Lie­der mit Pia­no­for­te­be­glei­tung, Düs­sel­dorf 1851. [on­line
End­ru­lat, Bern­hard, Ein Kai­ser­fest im "Mal­kas­ten" zu Düs­sel­dorf: und 11 in Holz­schnitt aus­ge­führ­ten Ori­gi­nal­zeich­nun­gen, Düs­sel­dorf 1878. [on­line]
Teg­nér, Esai­as, Fri­thi­of­s­a­ge. Ue­ber­setzt von Ju­li­us Min­ding. Cor­ne­li­us, Ber­lin (un­ter an­de­rem) 1842. [on­line]  
Rei­nick, Ro­bert, Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de, zwi­schen 1836 und 1852. Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de, Schul­gen-Bet­ten­dorff, Düs­sel­dorf 1836, Pro­be­druck. [on­line
Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de. Schul­gen-Bet­ten­dorff, Düs­sel­dorf 1838, far­bi­ge Map­pen-Aus­ga­be. [on­line]
Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de. Schul­gen-Bet­ten­dorff, Düs­sel­dorf 1838. [on­line
Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de. Bud­de­us, Düs­sel­dorf zwi­schen 1839 und 1846. [on­line
Lie­der ei­nes Ma­lers mit Rand­zeich­nun­gen sei­ner Freun­de. Vo­gel, Leip­zig ca. 1852. [on­line]
Sachs, Hans: Der Ew­len­spie­gel und die drey Blin­den, Düs­sel­dorf 1857. [on­line]
Samm­lung von Ori­gi­nal-Ra­di­run­gen Düs­sel­dor­fer Künst­ler. Schul­gen, Düs­sel­dorf 1850. [on­line
Scheu­ren, Cas­par, Weih­nachts-Al­bum, Düs­sel­dorf 1853. [on­line]
Stie­ler, K./Wa­chen­hu­sen, H. /Hack­län­der, F. W., Rhein­fahrt: Von den Quel­len des Rheins bis zum Mee­re. Stutt­gart 1875. [on­line
Zum 80. Ge­burts­tag un­se­res Eh­ren­mit­glie­des des Herrn Pro­fes­sor Doc­tor An­dre­as Achen­bach am 29. Sep­tem­ber 1895 im Mal­kas­ten zu Düs­sel­dorf, 1815 - 1895. Düs­sel­dorf 1895. [on­line]

Reneaudin, Bolling et Comp., nach 1857. (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-84849])

 
Zitationshinweis

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Steger, Denise, Andreas Achenbach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/andreas-achenbach/DE-2086/lido/5b83c08930fc38.95212881 (16.11.2018)