Antonius Hubert Fischer

Erzbischof von Köln (1840-1912)

Reimund Haas (Köln)

Der ka­tho­li­sche Re­li­gi­ons­leh­rer in Es­sen und Köl­ner Weih­bi­schof An­to­ni­us Fi­scher war als Köl­ner Erz­bi­schof und Kar­di­nal ei­ner­seits in­ner­kirch­lich streng aus­ge­rich­tet und trat an­de­rer­seits im Ge­werk­schafts­streit für in­ter­kon­fes­sio­nel­le Ge­werk­schaf­ten ein.

An­to­ni­us Hu­bert Fi­scher wur­de am 30.5.1840 als Sohn des städ­ti­schen Volkschul­leh­rers Wil­helm Jo­seph Fi­scher (ge­stor­ben 1871) und der Haus­frau (und Mut­ter wei­te­rer neun Kin­der) Mar­ga­re­tha Fi­scher (ge­stor­ben 1888), ge­bo­re­ne Hor­rig, in Jü­lich ge­bo­ren. Sein Bru­der Jo­seph wur­de ge­ach­te­ter Buch­dru­cker und Ver­le­ger in Jü­lich. Nach ers­ter Un­ter­rich­tung vom Va­ter be­such­te An­to­ni­us das Pro­gym­na­si­um in sei­ner Hei­mat­stadt Jü­lich, wo ei­ner sei­ner Leh­rer Mau­rus Wol­ter war, der spä­te­re Erz­abt der Beu­ro­ner Be­ne­dik­ti­ner. Zum Ab­itur mit 17 Jah­ren war Fi­scher von 1853-1857 an das Fried­rich-Wil­helm-Gym­na­si­um in Köln ge­wech­selt. Als Pries­ter­amtskan­di­dat des Erz­bis­tums Köln stu­dier­te er die üb­li­chen drei Jah­re Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie an der Ka­tho­lisch-Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät  der Bonner Fried­rich-Wil­helms Uni­ver­si­tät und trat dort 1860 der ka­tho­li­schen Stu­den­ten­ver­bin­dung Unitas-Sa­lia bei. Noch zu jung für den Ein­tritt ins Pries­ter­se­mi­nar, stu­dier­te er wei­ter an der Uni­ver­si­tät Müns­ter und pri­vat, bis er im Herbst 1862 mit dem „In­troi­tus-Ex­amen“ in das Köl­ner Pries­ter­se­mi­nar auf­ge­nom­men wur­de. Nach den nie­de­ren Wei­hen emp­fing er am 2.9.1863 die Pries­ter­wei­he in Köln. Ab dem 23.1.1864 fand er zu­nächst ei­ne An­stel­lung am Kö­nig­li­chen Gym­na­si­um in Es­sen als Re­li­gi­ons­leh­rer und nach­dem er die Staats­ex­amen nach­ge­holt hat­te auch mit den klas­si­schen Fä­chern He­brä­isch, Grie­chisch, La­tein so­wie Ge­schich­te und Geo­gra­phie. So wirk­te er fast 25 Jah­re als Gym­na­si­al­leh­rer. Da­ne­ben war er ab 1869 und auch in der Zeit des Kul­tur­kamp­fes Haus­geist­li­cher bei den Es­se­ner Au­gus­ti­ner Chor­frau­en (B.M.V.) und den Barm­her­zi­gen Schwes­tern zur Hl. Eli­sa­beth.

Im Jah­re 1886 wur­de er von der Ka­tho­lisch-Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen mit der Dis­ser­ta­ti­on  „De sa­lu­te in­fi­de­li­um“ (Über das See­len­heil der Un­gläu­bi­gen) zum Dok­tor der Theo­lo­gie pro­mo­viert. Schon vom Köl­ner Erz­bi­schof Pau­lus Mel­chers we­gen sei­ner viel­sei­ti­gen Be­ga­bun­gen für die Theo­lo­gen­aus­bil­dung emp­foh­len, schei­ter­te je­doch 1888 sei­ne Be­wer­bung um ei­ne Bon­ner Pro­fes­sur. Des­halb be­rief ihn Erz­bi­schof Phil­ipp Kre­mentz ab dem 10.12.1888 in das Köl­ner Me­tro­po­li­tan­ka­pi­tel und bat Papst Leo XIII. (Pon­ti­fi­kat 1878-1903), ihn für den von Al­ter und Krank­heit ge­zeich­ne­te Weih­bi­schof Jo­hann An­ton Fried­rich Baudri zum Köl­ner Weih­bi­schof zu er­nen­nen. Die päpst­li­che Prä­ko­ni­sa­ti­on zum Ti­tu­lar­bi­schof von Ju­lio­po­lis und Weih­bi­schof in Köln er­folg­te am 14.2.1889 und die Kon­se­kra­ti­on spen­de­te ihm am 1.5.1889 Erz­bi­schof Kre­mentz. Am 21.2.1895 wur­de dem Weih­bi­schof Dr. Fi­scher auch noch die Wür­de des Dom­de­chan­ten im Köl­ner Me­tro­po­li­tan­ka­pi­tel über­tra­gen. Am 25.4.1897 hat­te er im Spi­ri­ta­ner-Mis­si­ons­haus in Knecht­ste­den Pa­ter Emil Au­gust All­gey­er CSSp (1856-1924) zum Mis­si­ons­bi­schof für San­si­bar in der Ko­lo­nie Deutsch-Ost­afri­ka ge­weiht, der ihm zur Eh­re ei­ne Mis­si­ons­sta­ti­on am Ki­li­man­dscha­ro „Fi­scher­stadt“ nann­te.

Als ein­zi­ger Weih­bi­schof im in der Ka­tho­li­ken­zahl an­wach­sen­den Erz­bis­tum Köln wirk­te er 13 Jah­re und stell­te sich der gro­ßen Ar­beits­her­aus­for­de­rung in zahl­rei­chen Fir­mungs- und Vi­si­ta­ti­ons­rei­sen, so dass sein Pflichtei­fer und sein seel­sor­ge­ri­sches In­ter­es­se all­ge­mein an­er­kannt wur­den. Für die so­zia­len Fra­gen der ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lung war er zwar schon in sei­ner Es­se­ner Zeit im Ru­he­ge­biet sen­si­bi­li­siert wor­den, theo­lo­gisch aber war Weih­bi­schof Fi­scher so­wohl von der (kon­ser­va­ti­ven) neu­scho­las­ti­schen Theo­lo­gie ge­prägt als von der „stren­gen As­ke­se“, wie sie im Bon­ner Theo­lo­gen­kon­vikt un­ter Erz­bi­schof Kre­mentz durch­aus um­strit­ten war. So wur­de er in (streng-)kirch­li­chen Krei­sen als „epis­ko­pa­bel“ an­ge­se­hen und stand auf vier Kan­di­da­ten­lis­ten für das Bi­schofs­amt in den Bis­tü­mern Müns­ter (1889), Pa­der­born (1891) und Os­na­brück (1899). Die preu­ßi­sche Re­gie­rung hielt ihn je­doch trotz sei­ner loya­len Hal­tung ge­gen­über dem Herr­scher­haus und Staat für nicht ge­eig­net, ei­ne grö­ße­re und schwie­ri­ge­re Diö­ze­se zu lei­ten und hat­te ihn für Pa­der­born als we­nig ge­nehm (mi­nus gra­tus) be­zeich­net. Auf der Köl­ner Bi­schofs-Kan­di­da­ten­lis­te von 1899 be­ließ ihn die preu­ßi­sche Staat­re­gie­rung in der zu­tref­fen­den Er­war­tung, dass der „be­deu­ten­de­re“ Pa­der­bor­ner Bi­schof Hu­bert Theo­phil Si­mar ge­wählt wür­de. Als die­ser je­doch schon nach zwei Jah­ren am 24.5.1902 an den Fol­gen ei­ner Lun­gen­ent­zün­dung, die er sich auf ei­ner Firm-Rei­se zu­ge­zo­gen hat­te, ge­stor­ben war, muss­te die preu­ßi­sche Re­gie­rung Weih­bi­schof Fi­schers er­neu­te Kan­di­da­tur to­le­rie­ren, ver­such­te sich aber vor­ab in der um­strit­te­nen Fa­kul­täts- und Kon­vikts-Po­li­tik bei dem mög­li­chen Bi­schofs­kan­di­da­ten ab­zu­si­chern. In der Wahl vom 6.11.1902 zum Erz­bi­schof von Köln er­hielt An­to­ni­us Fi­scher 13 von 15 Stim­men der Dom­ka­pi­tu­la­re. Die päpst­li­che Be­stä­ti­gung durch Papst Leo XIII. folg­te am 14.2.1903 und die In­thro­ni­sa­ti­on in Köln am 19.3.1903 als ers­ter Köl­ner Erz­bi­schof des neu­en Erz­bis­tums (ab 1821), der di­rekt aus der Erz­diö­ze­se stamm­te. Sein bi­schöf­li­cher Wahl­spruch lau­te­te „al­len nüt­zen, nie­man­dem scha­den“ (om­ni­bus pro­des­se, obes­se ni­mi­ni), der dem Au­gus­ti­ner Pier­re Four­nier (ge­stor­ben 1640), dem Mit­be­grün­der der Au­gus­ti­ner Chor­frau­en, zu­ge­schrie­ben wird und der im Jah­re 1897 hei­lig­ge­spro­chen (Ge­denk­tag 9. De­zem­ber) wor­den war. Schon am 22.6.1903 ver­lieh ihm Papst Leo XIII. (ge­stor­ben 20.7.1903) in sei­nem letz­ten Kon­sis­to­ri­um die Kar­di­nal­wür­de und über­trug ihm die rö­mi­sche Ti­tel­kir­che San­ti Ne­reus und Achil­leus. So konn­te Erz­bi­schof Kar­di­nal Fi­scher schon am 4.8.1903 an der Wahl des neu­en Paps­tes Pi­us X. (Pon­ti­fi­kat 1903-1914) als Pro­to­koll­füh­rer teil­neh­men und wur­de am 27.1.1904 Mit­glied des preu­ßi­schen Her­ren­hau­ses.

Erz­bi­schof Kar­di­nal Fi­schers rund neun­jäh­ri­ger Epis­ko­pat war „in man­cher Hin­sicht um­strit­ten“ (Edu­ard He­gel). Denn ei­ner­seits folg­te Fi­scher in den pas­to­ra­len Vor­ga­ben den Päps­ten Leo XIII. und Pi­us X. und för­der­te die eu­cha­ris­ti­sche und die Herz-Je­su-Fröm­mig­keit so­wie die Ma­ri­en­ver­eh­rung. So trat er für die Früh­kom­mu­ni­on der Kin­der nach voll­ende­ten 9. Le­bens­jahr ein und rich­te­te vom 4.-8.8.1909 den 20. In­ter­na­tio­na­len Eu­cha­ris­ti­schen Kon­gress in Köln aus. Zur Ver­samm­lung der deut­schen Ka­tho­li­ken auf dem 50. Ka­tho­li­ken­tag in Köln (21.-28.8.1903) lud Fi­scher den durch sei­ne pas­to­ra­le Ar­bei­ten be­kann­ten (und be­freun­de­ten) Mai­län­der Erz­bi­schof An­drea Kar­di­nal Fer­ra­ri (1850-1921) ein und konn­te 1906 auch den 53. Deut­schen Ka­tho­li­ken­tag (19.-23.8.1906) in Es­sen mit­fei­ern. Die Be­schlüs­se ei­ner schon ab 1903 durch­ge­führ­te Diö­ze­san­syn­ode konn­ten zwar nicht ver­öf­fent­licht wer­den, aber die rö­mi­sche Kul­ta­n­er­ken­nung der mit­tel­al­ter­li­chen Be­gi­ne und Mys­ti­ke­rin aus sei­ner Hei­mat­stadt, der se­li­gen Chris­ti­na von Stom­meln, im Jah­re 1908 war er­reicht wor­den. Auch in der kirch­li­chen Kunst ver­lang­te Erz­bi­schof Fi­scher noch 1912 per Er­lass die Ver­wen­dung ro­ma­ni­scher oder go­ti­scher Stil­ele­men­te beim zur da­ma­li­gen Zeit blü­hen­den Kir­chen-Neu­bau und be­zeich­ne­te „die­se his­to­ri­sie­ren­den Sti­le als ein­zig wür­di­gen Aus­druck kirch­li­cher Kunst“.

An­de­rer­seits stand Erz­bi­schof Fi­scher im Un­ter­schied zu sei­nen sons­ti­gen „in­te­gra­lis­ti­schen“ Po­si­tio­nen im so­ge­nann­ten Ge­werk­schafts­streit mit dem „Volks­ver­ein für das ka­tho­li­sche Deutsch­lan­d“ auf der Sei­te der Be­für­wor­ter der in­ter­kon­fes­sio­nel­len/christ­li­chen Ge­werk­schaf­ten (Köl­ner Rich­tung). In sei­nen Be­mü­hun­gen bis hin nach Rom, in den schar­fen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit den ka­tho­li­schen Ar­bei­ter­ver­ei­nen der „Ber­lin-Bres­lau­er Rich­tun­g“ zu ver­mit­teln, wur­de er – un­ver­ständ­li­cher Wei­se - so­gar des „Mo­der­nis­mus“ be­schul­digt. Denn ge­gen­über dem so­ge­nann­ten Re­form­ka­tho­li­zis­mus, neue­ren Be­stre­bun­gen der Theo­lo­gie (und dem Kar­ne­val) be­harr­te Erz­bi­schof Fi­scher auf sei­nem ab­leh­nen­den Stand­punkt, zum Bei­spiel in der ab­wer­ten­den Kri­tik an dem Würz­bur­ger Theo­lo­gie Her­mann Schell (1850-1906). Als Erz­bi­schof Kar­di­nal Fi­scher ge­mäß sei­ner theo­lo­gisch-as­ke­ti­schen Über­zeu­gung und ent­ge­gen den der Staats­re­gie­rung vor der Wahl ge­ge­be­nen Zu­si­che­run­gen zur stren­gen Form der Pries­ter­aus­bil­dung wie un­ter Erz­bi­schof Kre­mentz (un­ter an­de­rem Ver­bot der Frei­se­mes­ter, der Teil­nah­me an stu­den­ti­schen Ver­bin­dun­gen und im Kon­vikt ei­ge­ne Lehr­ver­an­stal­tung mit la­tei­ni­schem Lehr­buch) zu­rück­kehr­te, kam es zum po­li­ti­schen Kon­flikt mit dem De­kan  der Ka­tho­lisch-Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Bonn, Pro­fes­sor Dr. Hein­rich Schrörs. Als die­ser „schar­fe An­kla­gen ge­gen das Er­zie­hungs- und Bil­dungs-Sys­tem des Köl­ner Erz­bi­schof“ er­hob, ver­bot der Erz­bi­schof den Theo­lo­gie­stu­den­ten den Be­such der Vor­le­sun­gen von Pro­fes­sor Schrörs, bis der preu­ßi­sche Kul­tur­mi­nis­ter den Erz­bi­schof zur Rück­nah­me zwang. So kam es schon zu sei­nen Leb­zei­ten un­ter den jun­gen Ka­p­lä­nen zu ei­nem kur­sie­ren­den Aus­spruch über den we­gen sei­ner Stren­ge ge­fürch­te­ten Erz­bi­schof An­ton: Sie such­ten als Ka­plan­stel­le „ein Pöst­chen, oh­ne Pastör­chen, oh­ne Nönn­chen und oh­ne An­tön­chen“.

Der an Dia­be­tes lei­den­de Erz­bi­schof Fi­scher starb über­ra­schend am 30.7.1912 bei ei­nem Kur­auf­ent­halt in Bad Neue­nahr. Sein Leich­nam wur­de am 3.8.1912 in der bi­schöf­li­chen Gruft des Köl­ner Do­mes bei­ge­setzt.

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Zitationshinweis

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Haas, Reimund, Antonius Hubert Fischer, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/antonius-hubert-fischer-/DE-2086/lido/57c6ad735aa2f2.68703926 (22.04.2018)