Georg Forster

Naturforscher, Schriftsteller und Revolutionär (1754-1794)

Jörg Engelbrecht (Duisburg)

Georg Forster, Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751–1829), vermutlich 1785.

Schlagworte

Fors­ter zählt zu den be­kann­tes­ten Rei­sen­den und Na­tur­for­schern sei­ner Zeit. Gleich­wohl blieb ihm, un­ge­ach­tet sei­nes frü­hen li­te­ra­ri­schen Ruhms, ei­ne dau­er­haf­te An­er­ken­nung ver­wehrt. Durch den Kon­takt mit zahl­rei­chen deut­schen In­tel­lek­tu­el­len ge­riet Fors­ter un­ter den Ein­fluss auf­klä­re­ri­scher Ide­en, die er im Rah­men der „Main­zer Re­pu­bli­k“ als ei­ner ih­rer pro­fi­lier­tes­ten Ex­po­nen­ten auch prak­tisch wer­den las­sen woll­te.

Ge­bo­ren wur­de Ge­org Fors­ter am 27.11.1754 in Nas­sen­hub­en bei Dan­zig, das zum Her­zog­tum Preu­ßen kö­nig­lich pol­ni­schen An­teils ge­hör­te. Sein Va­ter Jo­hann Rein­hold Fors­ter (1729-1798) am­tier­te dort als re­for­mier­ter Pfar­rer. Sei­ne Mut­ter hieß Jus­ti­na Eli­sa­beth und war ei­ne ge­bo­re­ne Ni­co­lai. Schon als Kind zeig­te Fors­ter ei­ne star­ke Fas­zi­na­ti­on für na­tur­kund­li­che Fra­gen, die ihn ein Le­ben lang be­stim­men soll­te. Sei­ne Aus­bil­dung ob­lag im We­sent­li­chen dem Va­ter, der die na­tur­wis­sen­schaft­li­chen In­ter­es­sen des Soh­nes teil­te und nach Kräf­ten zu för­dern trach­te­te. Da­zu ge­hör­te auch die Teil­nah­me an ei­ner Ex­pe­di­ti­on, die Va­ter und Sohn Fors­ter im Auf­trag der rus­si­schen Za­rin Ka­tha­ri­na II. (Re­gie­rungs­zeit 1762-1796) im Jah­re 1764 un­ter­nahm. Sie dien­te der In­spek­ti­on der neu an­ge­leg­ten deut­schen Sied­lun­gen an der Wol­ga, gab den bei­den aber auch Ge­le­gen­heit zu in­ten­si­ven na­tur­kund­li­chen und eth­no­lo­gi­schen Stu­di­en. Forsters In­ter­es­se galt da­bei in ers­ter Li­nie den frem­den Kul­tu­ren, de­nen er hier be­geg­ne­te und die bei ihm ein Be­wusst­sein für die Ver­schie­den­ar­tig­keit mensch­li­cher Le­bens­for­men er­zeug­ten. Die­se Rei­se bil­de­te den Auf­takt für ei­ne Rei­he wei­te­rer, die Fors­ter – zu­nächst in Be­glei­tung des Va­ters – in na­he­zu al­le Ge­gen­den der da­mals be­kann­ten Welt führ­ten. „Deut­schen“ Bo­den, al­so den des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches, be­trat er erst­mals im Al­ter von 24 Jah­ren.

Die rus­si­sche Rei­se war für Rein­hold Fors­ter ei­ne Ent­täu­schung, da sie ihm nicht die er­hoff­te Pro­fes­sur an ei­ner Uni­ver­si­tät des Za­ren­rei­ches be­scher­te. Va­ter und Sohn se­gel­ten dar­auf im Jah­re 1765 nach Eng­land, dem Land der Vor­fah­ren Jo­hann Rein­hold Forsters, um dort wis­sen­schaft­li­che Re­pu­ta­ti­on zu er­lan­gen. Bei die­ser Ge­le­gen­heit er­lern­te Ge­org Fors­ter die eng­li­sche Spra­che in­ner­halb we­ni­ger Mo­na­te, was es ihm spä­ter er­mög­lich­te, auf Eng­lisch zu pu­bli­zie­ren. Un­ter an­de­rem leg­te er 1767 ei­ne Über­set­zung von Mi­chail Lo­mo­nos­s­ows (1711-1765) „Kur­zer rus­si­scher Ge­schich­te“ vor, die er vom Rus­si­schen ins Eng­li­sche über­trug. Rus­sisch hat­te er wäh­rend der Wol­ga­ex­pe­di­ti­on ge­lernt. Das Pol­ni­sche be­herrsch­te er auf­grund sei­ner Her­kunft oh­ne­hin und die Um­gangs­spra­che in der Fa­mi­lie war Deutsch.

 

Nach man­cher­lei wis­sen­schaft­li­chen Ge­le­gen­heits­ar­bei­ten, mit de­nen sich die Forsters wäh­rend ih­res Eng­land­auf­ent­halts über Was­ser hiel­ten, er­reich­te sie 1772 das An­ge­bot, an der zwei­ten Welt­um­se­ge­lung Ja­mes Cooks (1728-1779) teil­zu­neh­men. Ih­re Auf­ga­be be­stand in der Er­fas­sung und Be­schrei­bung der frem­den Flo­ra und Fau­na, wo­bei Ge­org Fors­ter of­fi­zi­ell als Ge­hil­fe sei­nes Va­ters fun­gier­te. Die Rei­se dau­er­te von Ju­li 1772 bis Ju­li 1775 und führ­te haupt­säch­lich in die Süd­see, die bis da­hin nur un­zu­rei­chend er­forscht war. Zwar mach­te man kei­ne nen­nens­wer­ten Ent­de­ckun­gen, hat­te da­für aber Ge­le­gen­heit, die Kul­tur der Süd­see­in­su­la­ner nä­her zu stu­die­ren. Die Be­rich­te über die zwei­te Welt­um­se­ge­lung Cooks ha­ben ma­ß­geb­lich da­zu bei­ge­tra­gen, die Süd­see­be­geis­te­rung der Eu­ro­pä­er zu ent­fa­chen.

Die na­tur­kund­li­chen Er­geb­nis­se die­ser Ex­pe­di­ti­on hat Ge­org Fors­ter be­reits zwei Jah­re spä­ter (1777) in eng­li­scher Spra­che un­ter dem Ti­tel „A Voya­ge Round the Worl­d“ pu­bli­ziert; ei­ne deut­sche Über­set­zung, die im Üb­ri­gen nicht von Fors­ter selbst be­sorgt wur­de, er­schien im Jahr dar­auf. Die­ses Buch hat den Ruhm des jun­gen Fors­ter be­grün­det, der sich da­mit schlag­ar­tig ei­ne eu­ro­pa­wei­te wis­sen­schaft­li­che Re­pu­ta­ti­on ver­schaff­te. Un­ter an­de­rem wur­de er kurz dar­auf zum Mit­glied meh­re­rer na­tur­wis­sen­schaft­li­cher Aka­de­mi­en und Ge­sell­schaf­ten er­nannt. Dies er­mu­tig­te ihn auch, nun­mehr ei­ne aka­de­mi­sche Kar­rie­re ins Au­ge zu fas­sen, wo­bei er die­se an ei­ner kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­schen Uni­ver­si­tät an­streb­te.

Die Jah­re zwi­schen 1778 und 1790 ge­hö­ren zu den li­te­ra­risch frucht­bars­ten sei­nes Le­bens. In zahl­lo­sen Auf­sät­zen, zu­meist für re­nom­mier­te Zeit­schrif­ten, hat er sich nicht nur über na­tur­wis­sen­schaft­li­che und eth­no­lo­gi­sche, son­dern bald auch über phi­lo­so­phi­sche Fra­gen aus­ge­las­sen, was Fors­ter wie­der­um in nä­he­ren Kon­takt zu vie­len In­tel­lek­tu­el­len sei­ner Zeit brach­te, die er wäh­rend sei­ner aus­ge­dehn­ten Rei­sen quer durch Eu­ro­pa ken­nen lern­te. Dar­un­ter be­fand sich auch der Phi­lo­so­ph Fried­rich Hein­rich Ja­co­bi, den Ge­org Fors­ter im Som­mer 1778 in sei­nem Haus in Düs­sel­dorf-Pem­pel­fort be­such­te.

Sei­ne ers­te fes­te An­stel­lung er­hielt Ge­org Fors­ter 1778 am Col­le­gi­um Ca­ro­li­num in Kas­sel, wo er durch die Ver­mitt­lung von Freun­den ei­ne Pro­fes­sur für Na­tur­ge­schich­te (ei­ne Kom­bi­na­ti­on aus Geo­gra­phie, Zoo­lo­gie, Bo­ta­nik und Völ­ker­kun­de) er­hielt. Ent­schei­dend für die An­nah­me die­ser Pro­fes­sur war wohl die Nä­he zu Göt­tin­gen, das da­mals die be­deu­tends­te Uni­ver­si­tät Deutsch­lands be­her­berg­te. An­läss­lich ei­nes sei­ner häu­fi­gen Be­su­che in Göt­tin­gen lern­te Fors­ter auch Ge­org Chris­toph Lich­ten­berg (1742-1799) ken­nen, mit dem ihn ei­ne le­bens­lan­ge Freund­schaft ver­band. In sei­ner Kas­se­ler Zeit kam Fors­ter – wohl ver­mit­telt durch sei­nen Freund Sa­mu­el Tho­mas Soem­me­ring (1755-1830) – frei­lich auch in Kon­takt zur da­mals mo­di­schen „Ge­heim­bün­de­lei“, der auch eso­te­ri­sche Zü­ge nicht fremd wa­ren. Es über­rascht von da­her zu se­hen, dass Fors­ter für ei­ni­ge Zeit nicht nur mit den Frei­mau­rern, son­dern auch mit dem Or­den der Ro­sen­kreu­zer sym­pa­thi­sier­te, des­sen Ok­kul­tis­mus sei­nem prä­zi­sen na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Den­ken ei­gent­lich zu­wi­der lief.

Die wis­sen­schaft­li­che Tä­tig­keit in Kas­sel war für Fors­ter in­des kei­nes­wegs be­frie­di­gend und brach­te ihm auch ma­te­ri­ell we­nig ein, wes­we­gen er dank­bar das An­ge­bot zur Über­nah­me ei­ner na­tur­ge­schicht­li­chen Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät Wil­na (heu­te Vil­ni­us) an­nahm, das ihn im Jah­re 1783 er­reich­te. Die Ver­hält­nis­se, die Fors­ter in Po­len vor­fand, wa­ren al­ler­dings nicht so be­schaf­fen, dass sie sei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spra­chen. Im­mer­hin lässt sich an­hand der da­ma­li­gen Vor­le­sungs­ver­zeich­nis­se er­ken­nen, dass Forsters wis­sen­schaft­li­che In­ter­es­sen sich mehr und mehr in Rich­tung auf die An­thro­po­lo­gie ver­schob, die ja schon am Be­ginn sei­ner Stu­di­en ei­ne we­sent­li­che Rol­le be­spielt hat­te. Auch die Me­di­zin - und hier vor al­lem die Ana­to­mie -, mit der er schon in Kas­sel in Kon­takt ge­kom­men war, fas­zi­nier­te ihn, so dass er kur­zei­tig so­gar er­wog, ei­nen me­di­zi­ni­schen Dok­tor­grad zu er­wer­ben.

Auch um wie­der in nä­he­ren Kon­takt zu sei­nen Freun­den in Deutsch­land zu kom­men, nahm Ge­org Fors­ter 1788 das An­ge­bot des Main­zer Kur­fürs­ten Fried­rich Karl Jo­seph von Er­thal (Epis­ko­pat 1774-1802) an, als Bi­blio­the­kar an die kurz zu­vor ge­grün­de­te Uni­ver­si­tät nach Mainz zu kom­men. Die Be­deu­tung die­ser schein­bar sub­al­ter­nen Po­si­ti­on lässt sich auch dar­an ab­le­sen, dass Fors­ter ein hö­he­res Ein­kom­men be­zog als die meis­ten Pro­fes­so­ren. Au­ßer­dem wur­de ihm das Recht zu ei­ge­nen Vor­le­sun­gen ein­ge­räumt.

Johann Reinhold Forster und sein Sohn Georg auf Tahiti, Gemälde von John Francis Rigaud (1742-1810), zwischen 1775 und 1780.

 

In sei­ne ers­ten Main­zer Jah­re fällt auch ei­ne drei­mo­na­ti­ge Rei­se, die ihn – in Be­glei­tung des jun­gen Alex­an­der von Hum­boldt (1769-1859) – im Früh­jahr 1790 nach Eng­land führ­te. Die­se Rei­se hat ih­ren li­te­ra­ri­schen Nie­der­schlag be­reits im Jahr dar­auf in Ge­stalt der „An­sich­ten vom Nie­der­rhein“ ge­fun­den, Forsters wohl po­li­tischs­tem Buch. Aus­führ­lich re­flek­tiert er über die Ge­scheh­nis­se im Zu­sam­men­hang mit der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on, de­ren Aus­läu­fer auch die Nie­der­lan­de er­reicht hat­ten. Über­haupt war Fors­ter durch den Um­gang mit fran­zö­si­schen Freun­den und Be­kann­ten bes­ser als die meis­ten sei­ner Lands­leu­te über die Vor­gän­ge in Frank­reich in­for­miert und nahm dar­an leb­haf­ten An­teil. In­so­fern ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass er sich im Herbst 1792, nach­dem die fran­zö­si­sche Re­vo­lu­ti­ons­ar­mee die Stadt Mainz ein­ge­nom­men hat­te, mit vol­ler Über­zeu­gung auf die Sei­te der neu­en Her­ren stellt, die zu die­sem Zeit­punkt noch die Re­vo­lu­tio­nie­rung Deutsch­lands er­streb­ten. Fors­ter wird ei­nes der füh­ren­den Mit­glie­der des Main­zer Ja­ko­bi­ner­klubs und en­ga­giert sich im Rah­men der kurz­le­bi­gen „Main­zer Re­pu­bli­k“ (Ok­to­ber 1792-Ju­li 1793), je­nes ers­ten de­mo­kra­ti­schen Ex­pe­ri­ments auf deut­schem Bo­den, das frei­lich bei der Mehr­zahl der Deut­schen we­nig Wi­der­hall fand. Die Re­pu­blik blieb die Sa­che ver­hält­nis­mä­ßig we­ni­ger In­tel­lek­tu­el­ler, dar­un­ter auch Ge­org Fors­ter.

Schon vor der Wie­der­er­obe­rung durch preu­ßi­sche Trup­pen im Ju­li 1793 war Fors­ter nach Pa­ris ge­reist. Er ge­hör­te ei­ner De­le­ga­ti­on an, die mit dem Ziel nach Pa­ris ent­sandt wor­den war, die staats­recht­li­che Ver­bin­dung des Ge­biets zwi­schen Land­au und Bin­gen (dem Ter­ri­to­ri­um des so ge­nann­ten „rhei­nisch-deut­schen Na­tio­nal­kon­vents“) mit der fran­zö­si­schen Re­pu­blik zu er­rei­chen. Aus die­ser letz­ten Pha­se sei­nes Le­bens da­tie­ren auch die Frag­ment ge­blie­be­nen „Pa­ri­si­schen Um­ris­se“, in de­nen al­ler­dings die zu­neh­men­de Ra­di­ka­li­sie­rung der Re­vo­lu­ti­on, der Be­ginn der „Gran­de Ter­reur“ kei­nen Nie­der­schlag ge­fun­den hat. Fors­ter starb nach län­ge­rer Krank­heit am 10.1.1794 in Pa­ris, das ge­zwun­ge­ner­ma­ßen für ihn zum Exil ge­wor­den war.

Forsters Schrif­ten ha­ben auch nach sei­nem To­de noch ei­ne Zeit lang Be­ach­tung ge­fun­den, un­ter an­de­rem durch Weg­ge­fähr­ten, die sich um ei­ne Samm­lung und Edi­ti­on sei­ner Schrif­ten be­müh­ten, dar­un­ter vor al­lem auch Jo­hann Gott­fried Her­der (1744-1803). Die ers­te Ge­samt­aus­ga­be sei­ner Wer­ke er­schien gleich­wohl erst 1843. Zu die­ser Zeit ge­noss Fors­ter al­ler­dings schon ei­nen denk­bar schlech­ten Ruf, weil man in ihm we­ni­ger den Ent­de­ckungs­rei­sen­den, For­scher und An­thro­po­lo­gen, son­dern in ers­ter Li­nie den „Ja­ko­bi­ner“ sah. Erst mit der Neu­be­wer­tung des Kom­ple­xes „Deutsch­land und die Fran­zö­si­sche Re­vo­lu­ti­on“, al­so erst seit den aus­ge­hen­den 1960er Jah­ren hat Ge­org Fors­ter ei­ne Re­nais­sance er­fah­ren. Aus­ge­hend von der His­to­rio­gra­phie der DDR, wur­den sei­ne Wer­ke dann we­nig spä­ter auch in der Bun­des­re­pu­blik neu ent­deckt. In den letz­ten Jah­ren gilt dies nicht nur für den po­li­tisch en­ga­gier­ten Fors­ter, son­dern auch für den Na­tur­wis­sen­schaft­ler.

Werke (Auswahl)

Ge­org Forsters Wer­ke. Sämt­li­che Schrif­ten, Ta­ge­bü­cher, Brie­fe, hg. von der Deut­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten zu Ber­lin (ab 1974 Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten der DDR, ab 2003 Ber­lin-Bran­den­bur­gi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten), Ber­lin 1958ff. 
An­sich­ten vom Nie­der­rhein, hg. v. Ger­hard Stei­ner, Frank­furt/M. 1989. 
Rei­se um die Welt, il­lus­triert von ei­ge­ner Hand, Frank­furt/M. 2007.

Literatur (Auswahl)

Du­mont, Franz, Die Main­zer Re­pu­blik von 1792/93. Stu­di­en zur Re­vo­lu­tio­nie­rung in Rhein­hes­sen und der Pfalz, Al­zey 1982. 
Ge­org Fors­ter in in­ter­dis­zi­pli­nä­rer Per­spek­ti­ve, hg. von Claus Vol­ker Klen­ke in Zu­sam­men­ar­beit mit Jörn Gar­ber und Die­ter Heint­ze, Ber­lin 1994. 
Ge­org-Fors­ter-Stu­di­en, hg. im Auf­trag der Ge­org-Fors­ter-Ge­sell­schaft von Horst Dip­pel und Hel­mut Scheu­er, Ber­lin / Kas­sel (ab Band 3) 1997ff.
Scheel, Hein­rich, Die Main­zer Re­pu­blik, 3 Bän­de, Ber­lin (DDR) 1984-1989. 
Uh­lig, Lud­wig, Ge­org Fors­ter. Le­bens­aben­teu­er ei­nes ge­lehr­ten Welt­bür­gers (1754-1794), Göt­tin­gen 2004.

Online

Ge­org Fors­ter 1754-1794, Home­page der Ge­org-Fors­ter Ge­sell­schaft. [on­line]

Versammlung des Mainzer Jakobinerclubs im ehemaligen kurfürstlichen Schloss, lavierte Federzeichnung von Johann Jacob Hoch (1750-1829), 44,3x57,9cm, Mainz, Landesmuseum Mainz. (Deutschland und die Französische Revolution 1789/1989. Eine Ausstellung des Goethe-Instituts zum Jubiläum des welthistorischen Ereignisses. Cantz, Stuttgart 1989, S. 153)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Engelbrecht, Jörg, Georg Forster, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/georg-forster/DE-2086/lido/5cbefbaf545b21.91761743 (abgerufen am 16.10.2019)