Richard von Greiffenklau zu Vollrads

Erzbischof von Trier (1467-1531)

Wolfgang Schmid (Winningen)

Ri­chard von Greif­fen­klau zählt als Re­for­mer und Reichs­po­li­ti­ker zu den prä­gnan­ten Per­sön­lich­kei­ten auf dem Trie­rer Bi­schofs­stuhl. Wäh­rend sei­nes zwan­zig­jäh­ri­gen Epis­ko­pats for­cier­te er wich­ti­ge Re­for­men im Klos­ter- und Rechts­we­sen. Dar­über hin­aus ge­lang es ihm, die Re­for­ma­ti­on aus sei­nem Herr­schafts­ge­biet her­aus­zu­hal­ten. Am Be­ginn sei­ner Herr­schaft wur­de der im Trie­rer Dom auf­be­wahr­te Hei­li­ge Rock Chris­ti, ei­ne der be­deu­tends­ten Re­li­qui­en des Chris­ten­tums, erst­mals öf­fent­lich ge­zeigt. 

Ri­chard von Greif­fen­klau wur­de 1467 auf Burg Voll­rads im Rhein­gau als Sohn des kur­main­zi­schen Viz­tums (Stell­ver­tre­ters) im Rhein­gau, Jo­hann von Greif­fen­klau und des­sen Frau Kla­ra von Rat­sam­hau­sen ge­bo­ren. Aus der Fa­mi­lie Greif­fen­klau stamm­ten be­reits meh­re­re Trie­rer Dom­her­ren, und auch Ri­chard war für den geist­li­chen Stand be­stimmt. 1482 ist er als Do­mi­zel­lar und 1487 als Dom­ka­pi­tu­lar in Trier und in Mainz nach­weis­bar. 1488 war er zum Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Pa­ris be­ur­laubt. 1503 wur­de er zum Dom­kan­tor und 1511 zum Erz­bi­schof ge­wählt. Ri­chard emp­fing die Pries­ter- und die Bi­schofs­wei­he, ze­le­brier­te an Fest­ta­gen selbst und nahm Wei­he­hand­lun­gen vor. So kon­se­krier­te er 1522 den neu­en Chor und den neu­en Hoch­al­tar der Ab­tei St. Mat­thi­as so­wie im Dom die neu­en Dom­glo­cken. 

Ri­chard von Greif­fen­klau war ei­ner der ein­fluss­reichs­ten Kir­chen- und Reichs­po­li­ti­ker sei­ner Zeit. Er küm­mer­te sich in­ten­siv um die Re­form der Frau­en­k­lös­ter, ver­an­lass­te die Ver­le­gung ge­fähr­de­ter Kon­ven­te in die Städ­te (zum Bei­spiel St. Ge­org in Ko­blenz), gab an­de­ren Re­form­sta­tu­ten (Stu­ben an der Mo­sel) und lös­te nicht mehr exis­tenz­fä­hi­ge auf (Ma­ri­en­burg bei Zell an der Mo­sel). In Be­u­rig fö­der­te er die Bitt­fahrt zum dor­ti­gen Gna­den­bild, für die er 1512 ei­ne Ord­nung er­ließ. Auf die Un­ru­hen der Re­for­ma­ti­ons­zeit re­agier­te er 1524 mit ei­ner gro­ßen Vi­si­ta­ti­on, die er je­doch nur in­ner­halb der kur­trie­ri­schen Ge­bie­te durch­set­zen konn­te. Ei­ne tief­grei­fen­de Re­form des Kle­rus war ge­plant, so soll­ten et­wa die Di­gni­t­are des Dom­ka­pi­tels die Pries­ter­wei­he emp­fan­gen; sie konn­te aber nicht durch­ge­setzt wer­den. Im welt­li­chen Be­reich nahm er 1515 ei­ne Re­form des Ge­richts­we­sens in An­griff. 

Im Rah­men sei­ner Ter­ri­to­ri­al­po­li­tik ist die Feh­de mit dem Söld­ner-Un­ter­neh­mer Franz von Si­ckin­gen her­vor­zu­he­ben. Die­ser stieß 1522 mit ei­nem Heer von Sü­den her in das Erz­stift vor und schloss die Stadt Trier ein, die sich aber mit ih­rem Erz­bi­schof auf ei­ne Be­la­ge­rung gut vor­be­rei­tet hat­te. Um frei­es Schuss­feld zu schaf­fen, hat­te man die vor der Stadt ge­le­ge­ne Kar­tau­se und die Ge­bäu­de von St. Ma­xi­min zer­stört; dies führ­te zu lang­wie­ri­gen Pro­zes­sen mit der nach Reichs­un­mit­tel­bar­keit stre­ben­den Ab­tei vor dem Reichs­kam­mer­ge­richt. Bald gin­gen Si­ckin­gen Mu­ni­ti­on, Pro­vi­ant und Geld aus, wäh­rend gleich­zei­tig die mit Kur­trier ver­bün­de­ten hes­si­schen und kur­pfäl­zi­schen Trup­pen her­an­mar­schier­ten. Die drei „Kriegs­fürs­ten" folg­ten Si­ckin­gens Tross und er­ober­ten nach und nach sei­ne Bur­gen. 1523 be­la­ger­te Greif­fen­klau die Burg Land­stuhl, wo­bei die kur­trie­ri­sche Ar­til­le­rie ei­ne ent­schei­den­de Rol­le spiel­te. Hier fand Franz von Si­ckin­gen den Tod. 

Si­ckin­gens Nie­der­la­ge stärk­te die Po­si­ti­on der Reichs­fürs­ten, eben­so ihr Sieg bei den Un­ru­hen der Bau­ern­kriegs­zeit: Bau­ern er­ho­ben sich in St. Wen­del und in Blies­kas­tel, die Un­ru­hen grif­fen auf die Städ­te Trier, Bop­pard, Ober­we­sel und Lim­burg über. In Bop­pard rich­te­te sich der Auf­stand ge­gen die gro­ße Zahl der Mön­che und Non­nen so­wie ge­gen Hand­werks­be­trie­be hin­ter Klos­ter­mau­ern, in Lim­burg kam es zu ei­nem Auf­stand der Be­völ­ke­rung ge­gen den Rat. In Trier gab es Kund­ge­bun­gen vor den rei­chen Klös­tern und Stif­ten; dem Dom­ka­pi­tel wur­de ei­ne Ar­ti­kel­se­rie über­ge­ben, in der die Bür­ger das En­de der Steu­er­frei­heit des Kle­rus, ei­nen Schlüs­sel zu den Re­li­qui­en im Dom­schatz und ein Drit­tel der Op­fer­ga­ben der Pil­ger ver­lang­ten. Mit ei­nem kur­trie­ri­schen Heer und den an­de­ren „Kriegs­fürs­ten" nahm Erz­bi­schof Ri­chard an der Nie­der­schla­gung des Bau­ern­auf­stan­des in Fran­ken und in der Pfalz teil. 

In der Reichs­po­li­tik ist Ri­chard vor al­lem bei der Kö­nigs­wahl Karls V. (Re­gie­rungs­zeit 1519-1556) im Jahr 1519 her­vor­ge­tre­ten, bei der er zu­nächst für den fran­zö­si­schen Thron­kan­di­da­ten Franz I. (Kö­nig von Frank­reich 1515-1547) stimm­te, der ihm da­für ei­ne jähr­li­che Pen­si­on aus­setz­te. Be­kannt ge­wor­den ist Ri­chards Auf­tritt auf dem Worm­ser Reichs­tag von 1521, wo er mit dem kur­trie­ri­schen Of­fi­zi­al (Lei­ter des bi­schöf­li­chen Ge­richts) Jo­hann von Eck (ge­stor­ben 1524) ver­such­te, den Re­for­ma­tor Mar­tin Lu­ther (1483-1546) zum Wi­der­ruf zu über­re­den. Sein Ein­tre­ten ge­gen die Re­for­ma­ti­on, bei der Ein­füh­rung des Reichs­re­gi­ments und sei­ne Rol­le in der Feh­de ge­gen Franz von Si­ckin­gen führ­te zu ei­ner en­gen Ko­ope­ra­ti­on mit sei­nem Main­zer Amts­kol­le­gen Kar­di­nal Al­brecht von Bran­den­burg (Epis­ko­pat 1514-1545) so­wie mit den Kai­sern Karl V. und Fer­di­nand I. (Re­gie­rungs­zeit 1556-1564).

Zwei Er­eig­nis­se aus Ri­chards Re­gie­rungs­zeit sind noch her­vor­zu­he­ben: Ein­mal ge­lang es dem ge­bil­de­ten Kir­chen­fürs­ten, ei­nen Trie­rer Hu­ma­nis­ten­zir­kel auf­zu­bau­en, dem un­ter an­de­rem der Dom­de­kan Chris­toph von Rheineck (ge­stor­ben 1535), der Weih­bi­schof Jo­hann Enen (1480-1519), der Ma­xi­mi­ner Mönch und Bi­blio­the­kar Jo­hann Scheck­mann (ge­stor­ben 1531), der Of­fi­zi­al und Bü­cher­samm­ler Mat­thi­as von Saar­burg (ge­stor­ben 1539) so­wie an der Uni­ver­si­tät Tho­mas Mur­ner (1475-1537), Jus­ti­nus Go­bler (1504-1567) und Bar­tho­lo­mä­us La­to­mus an­ge­hör­ten; letz­te­rer ver­fa­ß­te die „fac­tio me­mo­ra­bi­lis", ei­ne 1.000 He­xa­me­ter um­fas­sen­de Schil­de­rung der Feh­de ge­gen Si­ckin­gen. Doch Greif­fen­klau war nicht nur ein Freund gro­ßer Ge­lehr­sam­keit und rei­cher Bü­cher­samm­lun­gen, er trat auch als För­de­rer der Küns­te her­vor: So zeu­gen meh­re­re Bild­nis­me­dail­len und Por­träts des Erz­bi­schofs von sei­nem Mä­zen­an­ten­tum. An Ri­chard er­in­nert der „Greif", ei­ne neun Ton­nen schwe­re, reich ver­zier­te Ka­no­ne auf der Fes­tung Eh­ren­breit­stein, die 1524 von ei­nem „Meis­ter Si­mon" aus Frank­furt ge­gos­sen wur­de. In Ri­chards Re­gie­rungs­zeit wur­de der Süd­west­sturm des Do­mes, der „Greif­fen­klau­turm", um ein Ge­schoss er­höht, ver­mut­lich mit den Spen­den der Pil­ger. In Ko­blenz wur­de das Schöf­fen­haus er­rich­tet, in Be­u­rig die Wall­fahrts­kir­che, und auf zahl­rei­chen Bur­gen sind Bau­maß­nah­men nach­weis­bar. 

Der Trie­rer Hu­ma­nis­ten­kreis ist au­ßer­dem durch die Ab­fas­sung der ins­ge­samt 60 Heilt­ums­dru­cke her­vor­ge­tre­ten, la­tei­ni­sche und volks­spra­chi­ge Druck­schrif­ten, wel­che die Ge­schich­te, die Re­li­qui­en und die Ab­läs­se der ein­zel­nen Trie­rer Kir­chen zu­sam­men­stel­len. 1512 war Kai­ser Ma­xi­mi­li­an I. (Re­gie­rungs­zeit 1493-1519) nach Trier ge­kom­men, wo ein Reichs­tag an­ge­setzt wor­den war; ein Er­eig­nis, das das An­se­hen von Stadt und Stadt­herrn glei­cher­ma­ßen mehr­te. Der Kai­ser, der 1506 auch die Ge­bei­ne des Hei­li­gen Leo­pold in Klos­ter­neu­burg hat­te er­he­ben las­sen, ver­an­lass­te ei­ne Öff­nung der Re­li­qui­en­kam­mer un­ter dem Hoch­al­tar im Trie­rer Dom, in der seit 1196 der Hei­li­ge Rock ein­ge­mau­ert war. Au­ßer­dem wur­de der Ni­ko­laus­al­tar im Ost­chor ge­öff­net, in dem wei­te­re be­deu­ten­de Re­li­qui­en ge­fun­den wur­den. Der ge­ra­de erst ge­wähl­te Erz­bi­schof Ri­chard nahm ge­gen­über die­sen Er­eig­nis­sen ei­ne eher re­ser­vier­te Hal­tung ein, konn­te sich ge­gen Kai­ser, Dom­ka­pi­tel und dem nach Reichs­un­mit­tel­bar­keit stre­ben­den Trie­rer Rat je­doch nicht durch­set­zen. In­ner­halb we­ni­ger Wo­chen ström­ten 100.000 Pil­ger nach Trier. Die in den nächs­ten Jah­ren mehr­fach wie­der­hol­te Zei­gung des Hei­li­gen Rocks führ­te zu ei­ner der spek­ta­ku­lärs­ten Mas­sen­wall­fahr­ten am Vor­abend der Re­for­ma­ti­on, ge­riet aber we­gen der Fra­ge der Echt­heit der Tu­ni­ka und der be­trächt­li­chen Zah­lun­gen an die Ku­rie (Pal­li­ums­ge­bühr für Erz­bi­schof Ri­chard, Ab­lass­bul­le von 1514) in die Kri­tik. Die Ver­eh­rung der Tu­ni­ka Chris­ti, die Rol­le Triers als ne­ben Aa­chen wich­tigs­tem Wall­fahrts­ort im Rhein­land und die Hei­lig-Rock-Pu­bli­zis­tik grif­fen die im ho­hen Mit­tel­al­ter ent­wi­ckel­te For­mel von der „Ci­vi­tas Sanc­ta", in der in zahl­rei­chen Kir­chen zahl­lo­se Hei­li­gen und Re­li­qui­en ver­ehrt wer­den, wie­der auf und be­stimm­ten das Selbst­ver­ständ­nis von Stadt und Bis­tum im kon­fes­sio­nel­len Zeit­al­ter bis zum En­de des Al­ten Rei­ches. 

Ri­chard von Greif­fen­klau starb am 13.3.1531 auf Burg Ot­ten­stein bei Witt­lich. Noch zu Leb­zei­ten hat­te er 1525 ein Grab­mo­nu­ment für sich in Auf­trag ge­ge­ben; von 1530 stammt sein Tes­ta­ment. Sein Leich­nam wur­de in ei­ner fei­er­li­chen Pro­zes­si­on nach Pfal­zel und dann mit dem Schiff nach Trier ge­bracht. An der Si­me­ons­for­te emp­fin­gen ihn Kle­rus, Adel, Hof und Bür­ger, sie ge­lei­te­ten ihn in den Dom, wo er vor dem Hei­lig-Kreuz-Al­tar be­stat­tet wur­de. Sein Grab­mal, ei­nes der be­deu­tends­ten Wer­ke der Re­nais­sance im Rhein­land, führ­te die Gat­tung des Gra­bal­tars in Trier ein. Es zeigt den kni­en­den Kur­fürs­ten in „Ewi­ger An­be­tung" vor dem Kreuz, be­glei­tet vom Bis­tums­pa­tron Sankt Pe­ter und von der Hei­li­gen He­le­na. Die dar­über­lie­gen­den Zo­nen des schma­len Grab­mals sind mit De­ko­r­ele­men­ten, Hei­li­gen­fi­gu­ren und Wap­pen aus­ge­stat­tet. Die Grab­in­schrift ver­fass­te Bar­tho­lo­mä­us La­to­mus und hielt da­mit das Bild ei­nes ge­bil­de­ten, fried­lie­ben­den und recht­gläu­bi­gen Kir­chen­fürs­ten für die Nach­welt fest, eben­so die 1531 in Köln ge­druck­te Lei­chen­pre­digt. 

Quellen

Em­bach, Mi­cha­el / Schmid, Wolf­gang (Hg.), Die Me­dul­la Ge­sto­rum Tre­ver­en­si­um des Jo­hann Enen. Ein Trie­rer Heilt­ums­druck von 1514. Fak­si­mi­le­aus­ga­be und Kom­men­tar, Trier 2004.La­to­mus, Bar­tho­lo­ma­eus: De­cla­ma­tio fu­nebris in obitum ma­gn­ani­mi & ex­cel­len­tis­si­mi Prin­ci­pis Ri­char­di, Ar­chie­pi­sco­pi Tre­vi­ren­sis : add. sunt scho­lia in mar­gi­ne, qui­bus lo­ci prin­ci­pa­les & sche­ma­ta in­di­can­tur / Bar­tho­lo­meo La­to­mo Ar­lu­nen­si au­to­re. Köln 1531.

Bro­wer, Chris­toph / Ma­sen, Ja­cob: An­ti­qui­tatum et an­na­li­um Tre­vi­ren­si­um Li­bri XXV, Band 2, Ley­den 1670, S. 326-359. 

Literatur

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Persch, Mar­tin, Ar­ti­kel „Ri­chard von Greif­fen­klau zu Voll­rads", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 8 (1994), Sp. 208-211.

Schmidt, Aloys, Ri­chard von Greif­fen­klau. Erz­bi­schof un­d Kur­fürs­t zu Trier, in: Karl Wolf (Hg.), Nas­saui­sche Le­bens­bil­der, Band 6, Wies­ba­den 1961, S. 1-25.

Schmidt, Aloys, Der Trie­rer Kur­fürs­t Erz­bi­schof Ri­chard von Greif­fen­klau und die Aus­wir­kung des Worm­ser Edikts in Kur­trier, in: Reu­ter, Fritz (Hg.), Der ­Reichs­ta­g zu Worms von 1521. Reichs­po­li­tik und Lu­ther­sa­che, Worms 1971, S. 271-296.

Schmid, Wolf­gang, Die Erz­bi­schö­fe im 16. Jahr­hun­dert, in: Schnei­der, Bern­hard (Hg.), Ki­chen­re­form und Kon­fes­si­ons­staat 1500-1801 (Ge­schich­te des Bis­tums Trier 43), Trier 2010, S. 57-61.

Sei­brich, Wolf­gang, Ar­ti­kel „Ri­chard von Greif­fen­klau", in: Gatz, Er­win  (Hg.), Die Bi­schö­fe des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches 1448 bis 1648, Ber­lin 1996, S. 239-241.

We­ge­ler, Ju­li­us, Ri­chard von Greif­fen­clau zu Voll­raths, Erz­bi­schof un­d Kur­fürs­t von Trier. 1511-1531. Ein Bei­trag zur Spe­cial­ge­schich­te der Rhein­lan­de, Trier 1881.

 
Zitationshinweis

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Schmid, Wolfgang, Richard von Greiffenklau zu Vollrads, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/richard-von-greiffenklau-zu-vollrads/DE-2086/lido/57c6d602aa6eb9.31838397 (20.10.2018)