Elisabeth von Schönau

Meisterin des Frauenklosters Schönau und Mystikern (um 1129 bis 1164/1165)

Joachim Kemper (Aschaffenburg)

Elisabeth von Schönau, die einzige bekannte spätmittelalterliche Darstellung Elisabeths aus dem jüngeren Elisabeth Codex, spätes 15. Jahrhundert (Ausschnitt). (Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain)

Eli­sa­beth von Schö­nau, ge­bo­ren um 1129 bei Köln, war ei­ne Mys­ti­ke­rin und Non­ne im be­ne­dik­ti­ni­schen Dop­pel­k­los­ter Schö­nau (heu­te: Strüth in Rhein­land-Pfalz). Be­kannt ge­wor­den ist Eli­sa­beth, ei­ne Zeit­ge­nos­sin der un­gleich be­kann­te­ren Hil­de­gard von Bin­gen (1098-1171), mit ih­ren Vi­sio­nen und re­li­giö­sen Er­schei­nun­gen. Die­se ge­ben zu­dem an­sons­ten sel­ten über­lie­fer­te Ein­bli­cke in das Le­ben in ei­nem Dop­pel­k­los­ter. Eli­sa­beth starb 1164/1165 und wird bis heu­te im Bis­tum Lim­burg als Hei­li­ge ver­ehrt.

 

Eli­sa­beth ent­stamm­te ei­ner rhei­ni­schen Adels­fa­mi­lie, von der re­la­tiv we­nig be­kannt ist. Vä­ter­li­cher­seits wird der Na­me ei­nes On­kels, He­l­id, ge­nannt, der zu­sam­men mit dem Bru­der der Mut­ter (Theo­de­rich) in ei­ner Fe­ge­feu­er­vi­si­on Eli­sa­beths na­ment­lich er­wähnt wird. Müt­ter­li­cher­seits als Ver­wand­ter be­kannt ist Bi­schof Eg­bert von Müns­ter (Epis­ko­pat 1127-1132), ein Par­tei­gän­ger und re­form­ori­en­tier­ter Be­ra­ter Kai­ser Lo­thars III. (1075-1137, Kö­nig 1125-1137/Kai­ser 1133-1137). Eg­bert, der be­zeich­nen­der­wei­se in den Vi­sio­nen Eli­sa­beths mehr­fach er­wähnt wird, tat sich wäh­rend sei­nes Epis­ko­pats auch bei der Re­form von Frau­en­k­lös­tern und -stif­ten her­vor. Ruo­ther, Propst des Prä­mons­tra­ten­ser­stif­tes Pöhl­de (Harz), ist als Bru­der der Mys­ti­ke­rin na­ment­lich be­kannt. Grund­le­gend für den klös­ter­li­chen Wer­de­gang Eli­sa­beths und vor al­lem ih­re Vi­sio­nen soll­te sich aber ein wei­te­rer Bru­der er­wei­sen: Ek­bert (Eg­bert) von Schö­nau (um 1120 bis 1184), der vor sei­nem Ein­tritt in das Dop­pel­k­los­ter Schö­nau, der um 1155 er­folgt sein dürf­te, Ka­no­ni­ker am Bon­ner Cas­si­us­stift war und ver­mut­lich mit dem spä­te­ren Köl­ner Erz­bi­schof Rai­nald von Das­sel in Pa­ris stu­diert hat­te, wur­de Mit­te der 1160er Jah­re selbst Abt des Schö­nau­er Män­ner­kon­vents. Er zeich­ne­te die Vi­sio­nen Eli­sa­beths auf und re­di­gier­te die­se, was auch für die vor sei­nem Klos­ter­ein­tritt er­folg­ten Vi­sio­nen Eli­sa­beths gilt. Des­sen un­ge­ach­tet schrieb Eli­sa­beth, die im Üb­ri­gen ih­ren vi­sio­nä­ren En­gel, la­tei­nisch zu ihr spre­chend, ver­ste­hen konn­te und selbst la­tei­nisch zu le­sen im­stan­de war, ei­nen Teil ih­rer frü­hen Vi­sio­nen auch selbst auf. Den­noch sind die Be­ar­bei­tun­gen Ek­berts spe­zi­ell in den spä­te­ren Vi­sio­nen Eli­sa­beths deut­lich - noch mehr aber der Ein­fluss als klös­ter­li­cher Men­tor und „Fra­ge­stel­ler“, der da­mit sei­ne Schwes­ter in be­stimm­te Rich­tun­gen lenk­te und mehr oder min­der auch zu Of­fen­ba­run­gen gleich­sam ge­zwun­gen hat. Ek­bert ist ne­ben sei­ner Rol­le als Abt, Men­tor und Be­ar­bei­ter der Vi­sio­nen Eli­sa­beths von Schö­nau selbst mit meh­re­ren ei­ge­nen Schrif­ten und Trak­ta­ten so­wie mit Pre­dig­ten ge­gen die Ka­tha­rer her­vor­ge­tre­ten. Ver­mut­lich eben­falls ei­ne wich­ti­ge Rol­le im Dop­pel­k­los­ter Schö­nau spiel­te der Nef­fe Eli­sa­beths, Si­mon. Er ist Au­tor ei­nes Briefs über Eli­sa­beth, in dem er als dei gra­tia mi­nis­ter ser­vo­r­um et an­cil­lar­um Chris­ti in Sco­n­au­gia be­zeich­net wird. Si­mon fun­gier­te um 1197/1198 als Abt des Dop­pel­k­los­ters; 1165-1185/86 war er be­reits Propst des Köl­ner Ge­re­on­stifts ge­we­sen.

Elisabeth von Schönau, die einzige bekannte spätmittelalterliche Darstellung Elisabeths aus dem jüngeren Elisabeth Codex, spätes 15. Jahrhundert. (Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain)

 

Eli­sa­beth wur­de wohl 1141 oder 1142, im Al­ter von zwölf Jah­ren, an das nur we­ni­ge Jah­re zu­vor ge­grün­de­te be­ne­dik­ti­ni­sche Dop­pel­k­los­ter Schö­nau ge­ge­ben. Hier leg­te sie fünf Jah­re spä­ter die Pro­fess ab und fun­gier­te ab 1157 bis zu ih­rem Tod auch als Lei­te­rin (Ma­gis­tra) des Frau­en­kon­vents. Ihr as­ke­tisch ge­präg­tes Klos­ter­le­ben war von Krank­hei­ten und de­pres­si­ven Pe­ri­oden ge­prägt, na­ment­lich aber von zahl­rei­chen Vi­sio­nen und Of­fen­ba­run­gen, die im Al­ter von 23 Jah­ren (1152) ein­setz­ten und bis zu ih­rem Tod (18. Ju­ni, ver­mut­lich 1164 bzw. 1165) an­dau­er­ten. Der Be­richt zum Tod Eli­sa­beths, den Ek­bert ver­fass­te, gibt de­tail­liert Aus­kunft über die letz­ten Ta­ge der Mys­ti­ke­rin, de­ren zen­tra­le Rol­le für das ge­sam­te Dop­pel­k­los­ter so­wie das Be­gräb­nis selbst. Die­ses er­folg­te in der Klos­ter­kir­che (des Män­ner­kon­vents), im Bei­sein der Non­nen des Dop­pel­k­los­ters, ne­ben dem Al­tar der hei­li­gen Jung­frau­en. En­de des 15. Jahr­hun­derts wur­de das Grab Eli­sa­beths in ei­ner ei­ge­nen Ka­pel­le an der Nord­sei­te der Kir­che neu an­ge­legt (Eli­sa­beth­ka­pel­le), die aber heu­te nicht mehr vor­han­den ist. Im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg wur­de das Klos­ter ge­plün­dert, wo­bei auch das Grab Eli­sa­beths zer­stört wur­de. Die Über­res­te Eli­sa­beths be­fin­den sich heu­te in dem ihr ge­weih­ten Al­tar in der ehe­ma­li­gen Klos­ter­kir­che. Ob­gleich Eli­sa­beth nie ka­no­ni­siert wor­den ist, wird sie bis heu­te im Bis­tum Lim­burg als Hei­li­ge ver­ehrt (Ge­denk­tag 18. Ju­ni). Ih­re Ver­eh­rung nach ih­rem Tod be­schränk­te sich we­sent­lich auf das Rhein­land, was auch ih­re Re­li­qui­en un­ter an­de­rem in Köln, An­der­nach und Mainz be­zeu­gen. Weit nach En­de des Mit­tel­al­ters fan­den im Ba­rock und so­gar im re­for­mier­ten Pie­tis­mus ih­re Wer­ke noch­mals ei­ni­ges In­ter­es­se, 1584 er­folg­te die for­ma­le Auf­nah­me in das „Mar­ty­ro­lo­gi­um Ro­ma­num“.

Im Mit­tel­al­ter selbst wa­ren die Schrif­ten Eli­sa­beths, dar­un­ter (ne­ben knapp 20 Brie­fen von ihr) der „Li­ber Vi­si­o­num“, die zwi­schen 1156 und 1159 ent­stan­de­nen Vi­si­ons­zy­klen so­wie ein klei­ne­res Werk über die Auf­er­ste­hung Ma­ri­ens, re­la­tiv weit ver­brei­tet. Die Ur­su­la-Of­fen­ba­run­gen Eli­sa­beths, 1156/1157 ent­stan­den, hat­ten frei­lich die mit Ab­stand grö­ß­te Ver­brei­tung. Es han­delt sich hier­bei um ei­ne phan­ta­sie­vol­le Er­wei­te­rung der Le­gen­de der hei­li­gen Ur­su­la und ih­rer elf­tau­send Jung­frau­en. Al­les in al­lem sind die Wer­ke und Vi­sio­nen Eli­sa­beths in über 150 Hand­schrif­ten über­lie­fert (da­von cir­ca 50 Hand­schrif­ten mit Samm­lun­gen ih­rer Wer­ke, an­sons­ten Ein­zel­über­lie­fe­run­gen). Ne­ben dem rhei­ni­schen Raum ist der An­teil des nord­fran­zö­sisch-nie­der­län­di­schen Ge­biets bei der Her­kunft der Hand­schrif­ten be­acht­lich, wo­bei der An­teil von Klös­tern der Be­ne­dik­ti­ner und Zis­ter­zi­en­ser her­vor­zu­he­ben ist. Die Ur­su­la-Of­fen­ba­run­gen der Mys­ti­ke­rin lie­gen in über 80 Hand­schrif­ten vor und fan­den Ein­gang in ha­gio­gra­phi­sche Wer­ke und Text­samm­lun­gen. Das eben­falls ver­gleichs­wei­se weit ver­brei­te­te Werk über die Auf­er­ste­hung Ma­ri­ens ist im 13. Jahr­hun­dert so­gar ins Alt-Is­län­di­sche über­tra­gen wor­den.

Reliquiar auf dem Altar der Heiligen Elisabeth in dem die Schädeldecke Elisabeths aufbewahrt wird, Klosterkirche Sankt Florin, Kloster Schönau im Taunus, 2017, Foto: Joachim Schäfer. (CC BY-SA 4.0/ Joachim Schäfer)

 

Die Vi­sio­nen und Wer­ke Eli­sa­beths, eben­so der To­des­be­richt, bie­ten auch ei­nen ex­em­pla­risch gu­ten Ein­blick in das Le­ben in ei­nem hoch­mit­tel­al­ter­li­chen Dop­pel­k­los­ter der Be­ne­dik­ti­ner. Wäh­rend die meis­ten Dop­pel­kom­mu­ni­tä­ten nach re­la­tiv kur­zer Zeit wie­der auf­ge­ho­ben wor­den und die Frau­en­kon­ven­te da­bei quel­len­mä­ßig schlecht zu fas­sen sind, be­stand Schö­nau als Dop­pel­k­los­ter bis zum Be­ginn des 17. Jahr­hun­derts, was der Frau­en­kon­vent si­cher­lich auch der Rol­le der Mys­ti­ke­rin und Hei­li­gen für das Ge­samt­klos­ter ver­dank­te. Über die 1606/1607 er­folg­te Auf­he­bung des Schö­nau­er Frau­en­kon­vents durch die Gra­fen von Nas­sau be­rich­ten die Burs­fel­der Re­zes­se des Ge­ne­ral­ka­pi­tels nichts. Das Män­ner­klos­ter, dem der Be­sitz des Frau­en­kon­vents ein­ver­leibt wor­den war, soll­te im An­denken an die Wohl­tä­ter des Non­nen­klos­ters ei­ni­ge Kin­der re­li­gi­ös er­zie­hen und Mes­sen le­sen las­sen; ei­ne Schö­nau­er Non­ne wand­te sich noch 1628 we­gen ih­res Un­ter­halts in ei­ner Sup­plik an das Ge­ne­ral­ka­pi­tel. 1803 wur­de dann schlie­ß­lich auch das Män­ner­klos­ter Schö­nau auf­ge­löst. Ge­ra­de die Auf­ar­bei­tung der Ge­schich­te des Dop­pel­k­los­ters ist noch ein De­si­de­rat der For­schung. Ei­ne Neu­be­sied­lung des Klos­ters nach dem En­de des Zwei­ten Welt­kriegs durch hei­mat­ver­trie­be­ne Prä­mons­tra­ten­ser aus Tepl (Böh­men) en­de­te be­reits 1974 wie­der.

Abbildung der Äbtissin Elisabeth von Schönau im Kreuzgang des Klosters Goldenkron in Tschechien, zwischen 1775-1785 entstanden, 2022, Foto: Wolfgang Sauber. (CC BY-SA 4.0/ Wolfgang Sauber)

 

In den letz­ten Jahr­zehn­ten ha­ben Le­ben und Werk Eli­sa­beths von Schö­nau, auch im Ver­gleich zur Mys­tik ih­rer äl­te­ren (und bis heu­te er­heb­lich be­kann­te­ren) Zeit­ge­nos­sin Hil­de­gard von Bin­gen, ei­ne ge­wis­se „Re­nais­sance“ er­lebt. Dies gilt auch für neue Edi­tio­nen bzw. Über­tra­gun­gen der Vi­sio­nen und Wer­ke der Schö­nau­er Mys­ti­ke­rin, die so­gar als Haupt­fi­gur ei­nes bio­gra­phi­schen Ro­mans in Er­schei­nung tritt.

Mit der Mys­ti­ke­rin Eli­sa­beth von Schö­nau hat das auf dem Ein­rich ge­le­ge­ne Dop­pel­k­los­ter Schö­nau ei­ne Per­son her­vor­ge­bracht, de­ren Werk aus vie­len Grün­den mehr Auf­merk­sam­keit ver­dient. Ih­re im Mit­tel­al­ter noch weit ver­brei­te­ten Vi­sio­nen stel­len ei­ne auf­schluss­rei­che Quel­le für das Dop­pel­k­los­ter dar. Sie er­mög­li­chen wert­vol­le Ein­bli­cke in den All­tag ei­ner be­ne­dik­ti­ni­schen Dop­pel­kom­mu­ni­tät, ih­re re­li­giö­se Pra­xis so­wie die klös­ter­li­chen Äm­ter – zu­mal aus den meis­ten an­de­ren Dop­pel­klös­tern nur spär­li­che oder gar kei­ne Nach­rich­ten über die Frau­en­kon­ven­te über­lie­fert sind. Ei­ne Dar­stel­lung des Klos­ters Schö­nau müss­te die Vi­sio­nen Eli­sa­beths auch un­ter die­sem Ge­sichts­punkt wür­di­gen und der sons­ti­gen Über­lie­fe­rung zur Sei­te stel­len.

Quellen

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Roth, Fried­rich Wil­helm Emil (Hg.), Die Vi­sio­nen der hl. Eli­sa­beth von Schö­nau und die Schrif­ten der Aeb­te Ek­bert und Emecho von Schö­nau, Brünn 1884 (Nach­druck: Nor­der­stedt 2021).

Literatur

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Ar­ti­kel „Schö­n­au“, in: Jür­gens­mei­er, Fried­helm (Hg.), Ger­ma­nia Be­ne­dic­ti­na, Band 9: Rhein­land-Pfalz und Saar­land, St. Ot­ti­li­en 1999, S. 728-756.

Clark, An­ne L., Eli­sa­beth of Schö­nau. A Tw­elfth-Cen­tu­ry Vi­sio­na­ry, Phil­adel­phia 1992. Din­zel­ba­cher, Pe­ter, Die Of­fen­ba­run­gen der Eli­sa­beth von Schö­nau. Bild­welt, Er­leb­nis­wei­se und Zeit­ty­pi­sches, in: Din­zel­ba­cher, Pe­ter (Hg.), Mit­tel­al­ter­li­che Frau­en­mys­tik, Pa­der­born u.a. 1993, S. 78-101.

El Kho­li, Su­sann, Ek­berts von Schö­nau Trost­schrei­ben De Obitu Do­mi­ne Eli­sa­beth. Ei­ne Quel­le zu Eli­sa­beth von Schö­nau, in: Ar­chiv für mit­tel­rhei­ni­sche Kir­chen­ge­schich­te 52 (2000), S. 315-363.

Kem­per, Joa­chim, Das be­ne­dik­ti­ni­sche Dop­pel­k­los­ter Schö­nau und die Vi­sio­nen Eli­sa­beths von Schö­nau, in: Ar­chiv für mit­tel­rhei­ni­sche Kir­chen­ge­schich­te 54 (2002), S. 55-102.

Kloft, Mat­thi­as/Mül­ler, Do­mi­nik (Hg.), Wie die 11.000 Jung­frau­en nach Köln ka­men. Eli­sa­beth von Schö­nau, ei­ne Se­he­rin aus dem Tau­nus. Ei­ne Aus­stel­lung des Diö­ze­san­mu­se­ums Lim­burg, 15. Ju­li bis 23. Ok­to­ber 2016, Lim­burg 2016.

Kös­ter, Kurt, Eli­sa­beth von Schö­nau. Le­ben, Per­sön­lich­keit und vi­sio­nä­res Werk, in: Schö­nau­er Eli­sa­beth-Ju­bi­lä­um 1965, S. 17-46.

Kös­ter, Kurt, Eli­sa­beth von Schö­nau. Werk und Wir­kung im Spie­gel der mit­tel­al­ter­li­chen hand­schrift­li­chen Über­lie­fe­rung, in: Ar­chiv für mit­tel­rhei­ni­sche Kir­chen­ge­schich­te 3 (1951), S. 243-315.

Schal­ler, Chris­ta-Ma­ria, Die Se­he­rin. Ein bio­gra­phi­scher Ro­man zu Eli­sa­beth von Schö­nau, Je­na 2013.

Schö­nau­er Eli­sa­beth-Ju­bi­lä­um 1965. Fest­schrift an­lä­ß­lich des acht­hun­dert­jäh­ri­gen To­des­tags der hei­li­gen Eli­sa­beth von Schö­nau, Schö­nau 1965.

Offenbarungen Hildegards von Bingen und Elisabeths von Schönau. (Bayerische Staatsbibliothek)

 
Zitationshinweis

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Kemper, Joachim, Elisabeth von Schönau, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/elisabeth-von-schoenau/DE-2086/lido/6a4ccc4673e068.27777895 (abgerufen am 07.09.2026)

Veröffentlichung

Veröffentlicht am 25.08.2026