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International erfolgreiche Leichtathletin, Sportlehrerin und stets engagierte Streiterin für die Förderung von Frauen im Sport – Grete Busch gehört zu den wenigen Pionierinnen, die den von Männern dominierten Aufbau des Sportsystems in Nordrhein-Westfalen und in der jungen Bundesrepublik Deutschland maßgeblich mitgestalteten. Als gesellschaftspolitische „Mission“ für Gleichstellung verstand sie ihr Wirken jedoch nicht, vielmehr fand Busch es aufgrund ihrer ausgewiesenen Expertise einfach selbstverständlich, Verantwortung und Ämter im Sport zu übernehmen.
Margarete „Grete“ Busch wurde am 19.11.1911 in Elberfeld (heute: Wuppertal) als zweites Kind der Eheleute Christian (1880-1977) und Emilie Busch, geb. Schrepper, geboren. Die Sportbegeisterung wurde ihr geradezu in die Wiege gelegt: Vater Christian Busch hatte in seiner Jugend zum Turnen gefunden und Talent gezeigt; vor allem im turnerischen Mehrkampf, zu dem auch schwer- und leichtathletische Disziplinen gehörten, war er erfolgreich gewesen. Als Höhepunkt seiner aktiven Laufbahn hatte er als Turner an den Olympischen Spielen 1904 in St. Louis teilgenommen. Darüber hinaus hatte er sich früh einen Namen als vielfältig aktiver Turn- und Sportfunktionär gemacht. Eine vielseitige sportliche Ausbildung erfuhren dann auch Grete und ihr älterer Bruder Hans (1907-1967). Insbesondere in der Leichtathletik feierten sie schon in jungen Jahren Erfolge.
1923 zog die Familie nach Köln um. Dort hatte Oberbürgermeister Konrad Adenauer am 16.9. des Jahres den Stadionpark Müngersdorf im Zentrum des neu geschaffenen Äußeren Grüngürtels eröffnet. Die Umwandlung der früheren preußischen Festungsgürtel, die in Folge des Versailler Vertrags von 1919 nicht länger militärisch genutzt werden durften, in Naherholungsgebiete für die Kölner Stadtbevölkerung hatte ein besonders wichtiges politisches Projekt in der Amtszeit Adenauers dargestellt. Für die Verwaltung und den Betrieb der sich über 80 Hektar erstreckenden Großsportanlage hatte man Christian Busch als Stadiondirektor nach Köln berufen. Familie Busch erhielt eine Dienstwohnung auf dem Gelände des Stadionparks – eines der beiden 1923 am Rande der Stadion-Vorwiesen errichteten Verwaltungsgebäude steht heute noch. Die Familienmitglieder, darunter die Kinder, hatten also fortan nahezu unendliche Möglichkeiten zum Sporttreiben – buchstäblich „vor der Haustür“.
Grete Busch setzte in Köln ihre in Elberfeld gestartete Karriere als Leichtathletin fort. Siege feierte sie vor allem im Mehrkampf. Als weitere Sportarten betrieb sie Hockey, (Feld-)Handball, Volleyball, Tennis, Tischtennis, Schwimmen und Skilaufen. 1928 übernahm sie zudem die Leitung des Schülerinnen-Turnvereins an der Königin-Luise-Schule in der Kölner Innenstadt und anschließend auch die Leitung der Frauenabteilung des Kölner Spielvereins „Victoria“. Parallel zur ersten Tätigkeit als Sportfunktionärin absolvierte sie nach dem Ende ihrer Schulzeit eine Ausbildung am Technischen Seminar Köln zur Technischen Lehrerin für Leibesübungen.
1932 fand Busch erste Anstellungen: als Sportlehrerin für den Hochschulsport der Studierenden an der Universität zu Köln sowie als Kursleiterin für Leibesübungen bei der Stadt Köln beziehungsweise im Sportpark Müngersdorf. Ihr Vater hatte nach seinem Amtsantritt „Stadionkurse“ als breitensportliches Angebot für die Kölner Bevölkerung eingerichtet. Dieses Kursangebot erfreute sich großer Beliebtheit, fünf Jahre nach der Einführung wurde es bereits von nahezu 40.000 Menschen pro Jahr wahrgenommen.
Zur auch für die Familie Busch entscheidenden Zäsur wurde das Jahr 1933. So wurde im Zuge der Machtübernahme der Nationalsozialisten Buschs Vater Christian seines Postens als Kölner Stadiondirektor enthoben – dann aber von „Reichssportführer“ Hans von Tschammer und Osten (1887-1943) zum sportartenübergreifenden „Olympia-Inspekteur“ für die Olympischen Spiele 1936 in Berlin berufen und mit der Aufgabe betraut, das Training und die Vorbereitung der deutschen Athletinnen und Athleten zu organisieren. Nachdem „seine“ Olympiamannschaft bei den Olympischen Spielen in der deutschen Hauptstadt überaus erfolgreich abgeschnitten und mit allein 33 Goldmedaillen mit großem Abstand vor dem US-Team als Zweitplatziertem den ersten Platz in der inoffiziellen Nationenwertung („Medaillenspiegel“) errungen hatte, wurde er zum „Reichssportwart“ im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen (DRL) beziehungsweise – nach der 1938 erfolgten vollständigen Eingliederung der Sport-Dachorganisation in NS-Strukturen – im NS-Reichsbund für Leibesübungen (NSRL) ernannt.
Gretes Bruder Hans, der an der Universität zu Köln von 1926 bis 1932 ein Jurastudium absolviert hatte, trat zum 1.5.1933 in die NSDAP und den NS-Rechtswahrerbund ein; nach Aussage in seinem Entnazifizierungsverfahren (1947), in dem er als „Mitläufer“ (Kategorie IV) eingestuft wurde, aufgrund der Befürchtung, andernfalls nicht zum Assessorexamen zugelassen zu werden.
Grete Busch trat im Juni 1933 dem Bund Deutscher Mädel (BDM) bei. Als Referentin und wenige Monate später als Führerin eines „Mädelrings“ war sie nach eigener Darstellung zu dieser Zeit ausschließlich mit Verwaltungsangelegenheiten beschäftigt. Als Grund für ihren Eintritt in die NSDAP-Jugendorganisation nannte sie nach Ende des Zweiten Weltkriegs: Die Ämter im BDM übernahm ich in Ermangelung anderer Möglichkeiten, außerhalb der Schule mit Jugendlichen zu arbeiten.
Im April 1934 zog sie in die 1929 durch Eingemeindungen entstandene Stadt Wuppertal, wo sie an einer Oberschule eine Anstellung als Technische Lehrerin für Leibesübungen fand.
Ebenfalls 1934 konnte sie ihren größten sportlichen Erfolg als Athletin verbuchen. Seit ihrem Premierenauftritt bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften im Jahr 1930 hatte Busch auf nationaler und internationaler Ebene bereits mehrere vordere Plätze bei Wettkämpfen belegt. Bei den 4. Frauen-Weltspielen im August 1934 in London gewann sie die Silbermedaille im leichtathletischen Fünfkampf (Kugelstoßen, Weitsprung, 100-Meter-Lauf, Hochsprung, Speerwurf). Gold ging an ihre deutsche Mitstreiterin Gisela Mauermayer (1913-1995), die 1936 in Berlin Olympiasiegerin im Diskuswurf wurde. Das Londoner Wettkampffest war das letzte seiner Art: Nach mehrjährigen Verhandlungen hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) zugestimmt, den Frauen fortan mehr Startplätze bei Olympischen Spielen zu garantieren; als Gegenleistung wurden die Frauen-Weltspiele als „Konkurrenzprodukt“ der auf Alice Milliat (1884-1957) zurückgehenden Fédération Sportive Féminine Internationale (FSFI) eingestellt und die FSFI löste sich 1936 auf.
Auch Grete Busch war nach ihren Erfolgen für das deutsche Olympiateam nominiert worden, nahm 1936 aber „nur“ als Trainerin und Betreuerin der deutschen Leichtathletinnen an den Olympischen Spielen in Berlin teil.
In Wuppertal war Busch 1935 zur Oberschullehrerin befördert worden und hatte einen Frauensportclub gegründet, der drei Jahre später in der Elberfelder Turngemeinde 1847 e.V. aufging. Ebenfalls 1935 trat sie in die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) ein, ein Jahr später wurde sie zudem Mitglied im Verein für Deutschtum im Ausland (VDA) und im Nationalsozialistischen Lehrerbund (NSLB). Aufgrund ihrer sportlichen Erfolge wurde sie darüber hinaus Leichtathletik-Lehrwartin im DRL/NSRL. Im BDM arbeitete sie vor Ort in Wuppertal sehr erfolgreich als Sportlehrerin und wurde 1937 zur Fachwartin für Leichtathletik berufen.
Sie habe sich jedoch stets auf die rein sportliche Tätigkeit konzentriert und ihre Nachwuchs-Athletinnen im BDM immer ermutigt, in bürgerliche Sportvereine einzutreten, so Busch in ihrem Entnazifizierungsverfahren. Da man ihr die großen Erfolge mit den von ihr trainierten Mädchen geneidet habe – 1939 hatte sie von BDM und NSRL Auszeichnungen für ihren Einsatz im Sport erhalten –, vor allem aber auch wegen ihrer Weigerung zum NSDAP-Eintritt sei sie im BDM zunehmend angefeindet worden. Laut Busch sei es daraufhin zum offenen Bruch gekommen, und sie habe ihre BDM-Tätigkeit 1942 eingestellt. Trotzdem wurde sie 1943 mit der „Medaille für deutsche Volkspflege“ für ihre 15-jährige Tätigkeit in Turn- und Sportvereinen geehrt – der von Busch dargestellte Bruch mit dem BDM hatte demnach in Wuppertal wohl keine größeren gesellschaftlichen Kreise gezogen.
Den Zweiten Weltkrieg überlebten die Eltern und Kinder Busch, für Grete Busch wurde das Jahr 1945 jedoch zum existenziellen Einschnitt. So ordneten die Briten als zuständige Besatzungsmacht am 11.10. ihre zwangsweise Entfernung aus dem Schuldienst an, denn Busch wurde in ihrem Entnazifizierungsverfahren als „Mitläuferin“ (Kategorie IV) eingestuft.
Bezüglich der Entlassung aus dem Schuldienst bat Busch die Britische Militärregierung am 31.1.1946 um eine Prüfung der Entscheidung, verbunden mit der Bitte um Wiedereinstellung. In ihrem vierseitigen Schreiben machte sie geltend, sowohl ihr Vater als auch ihr Bruder seien 1933 von NS-Vertretern fortwährend schikaniert worden. Ihr selbst sei deutlich gemacht worden, dass eine Weiterbeschäftigung bei der Stadt Köln nur möglich sei, wenn sie der NSDAP oder einer ihrer angeschlossenen Organisationen beitreten würde. Zudem reklamierte Busch für sich, dass sie sowohl ihren Schuldienst als auch ihre außerschulischen Sportaktivitäten stets rein sachorientiert betrieben, nicht aber für die NS-Ideologie geworben habe. Unterstützt wurden diese Aussagen durch Schreiben von neun Vertreterinnen und Vertretern aus Schule, Sport und Kirche, die Buschs Darstellung bestätigten.
Grete Busch als aktive Sportlerin im Jahr 1930, aus: Sportbund, 1963. (Landessportbund NRW)
Nach Prüfung durch die verschiedenen britischen Instanzen wurde Buschs Wiedereinstellung als Oberschullehrerin am 15.8.1946 von der britischen Militärregierung befürwortet. Wie ausschlaggebend die Inhalte des Schreibens und die beigefügten Zeugenaussagen für diese Entscheidung der Briten waren, bleibt offen. Im Dokument der Briten vom 16.3.1946, das Buschs Entnazifizierungsverfahren beiliegt, ist als Begründung für die Prüfung des vorgebrachten Einspruchs gegen ihre Entlassung aus dem Schuldienst lediglich Shortage of teachers vermerkt.
Mit ihrer Rückkehr in den Schuldienst, in dem sie in der Folgezeit – ohne ein universitäres Studium absolviert zu haben – zur Fachleiterin für Sport und Studiendirektorin aufstieg, engagierte sich Grete Busch erneut für den Schul- und außerschulischen Sport. So leitete sie von 1950 bis 1968 den Zentralausschuss für Leibeserziehung der Mädchen an höheren Schulen in Nordrhein-Westfalen. Bereits 1946 hatte sie sich in Wuppertal am Wiederaufbau des Sports beteiligt und im Westdeutschen Leichtathletikverband die Verantwortung für die Belange der Frauen übernommen. Mit der Zäsur des Entnazifizierungsverfahrens waren für Busch somit keine langfristigen Folgen für ihr Wirken im Schuldienst und im Sport verbunden, in späteren Würdigungen des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) und des Deutschen Sportbundes (DSB) kam beim Rückblick auf ihre Lebensleistung ihre Tätigkeit im BDM nicht mehr zur Sprache, ihre NSRL-Arbeit als Lehrwartin wurde allenfalls erwähnt und als rein leichtathletisches Amt bezeichnet.
Auch im 1947 gegründeten LSB NRW übernahm Busch früh Verantwortung. Zunächst als Beisitzerin im Präsidium (1949-1951), vor allem aber als langjährige Frauenwartin. Im Amt als Vorsitzende des Frauenbeirats, das sie in Nachfolge von Cläre Ackermann von 1952 bis 1973 innehatte, setzte sie sich mit Nachdruck für eine stärkere Einbeziehung von Frauen in die Beratungs-, Führungs- und Entscheidungsgremien des Sports und für einen Zuwachs weiblicher Mitglieder in den Sportvereinen ein. Eine zentrale Rolle nahm hierbei die Organisation der jährlichen zentralen Frauen-Vollversammlung des LSB NRW ein, aus der Impulse für regionale oder lokale Veranstaltungen ausgingen, die von durch den Beirat entsandten Bezirksvertreterinnen durchgeführt wurden. Als Mitglied des Lehrausschusses im LSB NRW gelang es ihr 1959, die ersten eigenständigen Verbandslehrgänge für Frauen einzuführen. Ihr mannigfaltiges Wirken als Sportfunktionärin verstand Busch gleichwohl nicht als kalkuliert emanzipatorisches Handeln. Vielmehr empfand sie ihren Einsatz als selbstverständlich, verfügte sie doch über umfassende Kenntnisse im Sport. So engagierte sich Busch auch aktiv für das Deutsche Sportabzeichen, nicht zuletzt im dafür eingesetzten Ausschuss des LSB NRW. Zudem belegt ihre Mitwirkung in den Ausschüssen „Landessportplakette“ und „Satzung“ ihre breite fachliche Expertise. Von 1956 bis 1957 fungierte sie zudem als erste Frau im Amt der Vizepräsidentin des LSB NRW.
Erster Bundestag des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen in Duisburg, v.r. Grete Busch, 7.10.1950. (Landessportbund NRW)
Darüber hinaus war Busch auch auf Bundesebene am Wiederaufbau des Sports nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. So war sie – zusammen mit Ackermann – als eine der wenigen Frauen bei der DSB-Gründung am 10.12.1950 in Hannover zugegen. Im Frauenausschuss um DSB-Präsidiumsmitglied Grete Nordhoff (1899-1976) war Busch von 1954 bis 1972 als Beisitzerin aktiv.
Als Busch in Nordrhein-Westfalen 1973 nicht länger für das Amt der Frauenwartin des LSB NRW kandidierte, konnte sie zufrieden bilanzieren, dass es zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens keine Gremien, Ausschüsse und Arbeitskreise mehr gab, in denen Frauen nicht vertreten waren.
Für ihre Verdienste wurde Busch vom Deutschen Leichtathletik-Verband mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, 1967 wurde ihr die 1959 vom Ministerpräsidenten Franz Meyers gestiftete Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Die Mitgliederversammlung des LSB NRW ernannte sie darüber hinaus 1973 zum Ehrenmitglied.
In den folgenden Jahren kümmerte sie sich intensiv um ihren hochbetagten Vater Christian Busch, der 1977 fast hundertjährig in Solingen starb.
Grete Busch, die Zeit ihres Lebens nicht verheiratet war, starb am 20.11.1997 in einem Seniorenwohnheim in Hilden an Herzversagen.
Grete Busch und Hugo Grömmer, undatiert. (Landessportbund NRW)
Wie sehr ihr langjähriges Wirken im LSB NRW – und im DSB – als außergewöhnliche Pioniertätigkeit eingeordnet werden muss, zeigt ein Blick auf die aktuellen Zahlen im organisierten Sport: Zwar sind die Mitgliedszahlen von Frauen und Mädchen in den Turn- und Sportvereinen über die Jahrzehnte gestiegen, insbesondere im Zuge des „Zweiten Wegs“, in Nordrhein-Westfalen liegt die Quote der Frauen in Führungspositionen der Bünde und Verbände aber auch heute noch bei unter 10 Prozent. Ohne das Wirken von Frauen wie Grete Busch sähe die Situation wahrscheinlich noch einseitiger beziehungsweise männerlastiger aus.
Quellen
Entnazifizierungsakte „Busch, Hans“. Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Bestand: NW 1022-B, Signatur: 33829.
Entnazifizierungsakte „Busch, Margarete“. Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, Bestand: NW 1022-B, Signatur: 5603.
Korrespondenz Liselott Diem – Grete Busch, Carl und Liselott Diem-Archiv der Deutschen Sporthochschule Köln.
Mappe „Busch, Grete“. Pressearchiv im Carl und Liselott Diem-Archiv der Deutschen Sporthochschule Köln.
Onlinequellen
LandesSportBund Nordrhein-Westfalen, „Mehr Frauen in Führung“, 2025 [Online].
Literatur
Keller, Peter, Wuppertals Olympiageschichte: Alle 83 Teilnehmer der Stadt Wuppertal von Herbert Runge bis Hans Günter Winkler, Wuppertal 1996.
LandesSportBund Nordrhein-Westfalen: LSB (1966-1991); LandesSportBund Nordrhein-Westfalen: Wir im Sport (ab 1992).
Langen, Gabi/Deres, Thomas, Müngersdorfer Stadion Köln, Köln 1998.
Mevert, Friedrich, Grete Busch – Vorkämpferin für die Belange der Frauen, in: Mevert, Friedrich (Hg.), 50 Jahre Deutscher Sportbund. Geschichte, Entwicklung, Persönlichkeiten (Schriftenreihe des Niedersächsischen Instituts für Sportgeschichte Hoya e.V., Bd. 15), Hoya 2000, S. 147-148.
Gratulation des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen für Grete Busch zum 70. Geburtstag, in der Verbandszeitung LSB, 1981. (Landessportbund NRW)
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Molzberger, Ansgar, Grete Busch, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/grete-busch/DE-2086/lido/685163e86ff720.73397511 (abgerufen am 18.01.2026)
Veröffentlicht am 03.07.2025, zuletzt geändert am 30.09.2025