Biographie Hugo Grömmer Hugo Grömmer entstammte einem sozialdemokratischen Elternhaus und war bereits mit jungen Jahren eng im proletarischen Sozialmilieu vernetzt. Als langjähriges SPD-Mitglied, engagierter Arbeitersportler und Redakteur verschiedener Arbeiter(sport)zeitungen geriet Grömmer bereits im Frühjahr 1933 in den Fokus des NS-Verfolgungsapparates. In der Nachkriegszeit avancierte Grömmer zu einer zentralen Persönlichkeit für den Aufbau eines demokratischen Sportwesens auf Landes- und Bundesebene.
Biographie Karl Josef Könen Karl Josef Könen lebte gewissermaßen für den Sport – und dabei speziell fürs Turnen. Der Stadtamtsrat aus Mülheim an der Ruhr übernahm in über sechs Jahrzehnten ehrenamtlich Funktionen in Vereinen und Verbänden wie wohl kaum jemand anderes. Er gehörte Präsidien, Vorständen, Ausschüssen, Komitees, Arbeitskreisen und weiteren Organen bzw. Gremien an und gestaltete so mit seinem Wirken und seinen umfangreichen Erfahrungen das Sportgeschehen in Deutschland in bedeutsamer Weise mit.
Biographie Paul Herzog Paul Herzog wirkte nicht nur als Verwaltungsbeamter in den Jahren des Wiederaufbaus in seiner Geburtsstadt Gelsenkirchen und acht Jahre als Oberstadtdirektor im Wattenscheid der 1960er Jahre, sondern prägte unter anderem den Westfälischen Amateur-Box-Verband sowie den Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) als Funktionär. Nachfolgend wird neben der Verwaltungs- und Funktionärskarriere auch ein Blick auf seine Biographie während der Zeit des Nationalsozialismus geworfen.
Biographie Ria Böbbis Ria Böbbis war eine Dortmunder Rudersportlerin und Sportfunktionärin für den Rheinisch-Westfälischen Regatta-Verband, den Landessportbund Nordrhein-Westfalen und den Deutschen Sportbund.
Biographie Wilhelm Haneke Wilhelm „Willi“ Haneke war ein auf Vereins- wie Verbandsebene aktiver Sportfunktionär in Nordrhein-Westfalen.