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Biographie

Laura von Oelbermann

Klaus Schmidt (Köln)

Laura von Oelbermann gehörte zu den prominentesten und reichsten Kölner Frauen ihrer Zeit. Kennzeichen ihrer bemerkenswerten Persönlichkeit war ihr vielfältiges, großzügiges soziales Engagement und Mäzenatentum.

Biographie

Robert Mannesmann

Horst A. Wessel (Hilden)

Robert war seinen Brüdern ein nützlicher Helfer bei ihren vielfältigen Erfindungen, durch sein gewinnendes Wesen öffnet er ihnen viele Türen, sogar die des Weißen Hauses. In Marokko erwies er sich als ebenso wagemutiger wie erfolgreich und nachhaltig wirtschaftender Großfarmer.

Biographie

Georg Freiherr von Rheinbaben

Joachim Lilla (Krefeld)

Georg Freiherr von Rheinbaben war ein preußischer Verwaltungsbeamter und Politiker, der als Regierungspräsident in Düsseldorf, preußischer Staatsminister und schließlich Oberpräsident der Rheinprovinz in der rheinischen und preußisch-deutschen Politik zwischen der Mitte der 1890er Jahre und dem Ende der Monarchie 1918 eine bedeutende Rolle spielte und auch im historischen Bewusstsein der Rheinlande etwa durch Straßennamen präsent geblieben ist.

Biographie

Walter Simons

Björn Thomann (Sankt Augustin)

Walter Simons war ein deutscher Jurist, Diplomat und Verbandsfunktionär. Zu Beginn der 1920er Jahre fungierte er kurzzeitig als Reichsaußenminister und übte 1925 das Amt des geschäftsführenden Reichspräsidenten aus. Verdienste erwarb sich der Protestant Simons auch als ein Vorkämpfer der ökumenischen Bewegung im Deutschen Reich.

Biographie

Hugo von Sponheim

Stefan Pätzold (Bochum)

Hugos Amtszeit als Erzbischof von Köln war kurz; sie dauerte keine vier Wochen. Am 5.6.1137 wurde er von Papst Innozenz II. (Pontifikat 1130-1143) geweiht und verstarb bereits am 1. Juli desselben Jahres. Wohl deshalb wird er in der um 1200 entstandenen Fassung des Catalogus archiepiscoporum Coloniensium als Nachfolger Erzbischof Brunos II. (Episkopat 1131-1137) zwar knapp erwähnt, nicht aber in der laufenden Zählung der Erzbischöfe eigens berücksichtigt: Auf Erzbischof Bruno II. mit der laufenden Nummer 38 folgt sogleich Arnold I. als Nr. 39. Mag Hugos Episkopat für die Kölner Diözese auch bedeutungslos geblieben sein, verdient er dennoch Aufmerksamkeit.