Norbert von Xanten

Gründer des Prämonstratenserordens (gestorben 1134)

Wolfgang Rosen (Köln)

Norbert von Xanten, Gründer der Prämonstratenser, Buntglasfenster der Katholischen Pfarrkirche Skipton, England. (Holy Trinity Church, Skipton, England)

Nor­bert von Xan­ten ent­stamm­te ei­nem nie­der­rhei­ni­schen Adels­ge­schlecht. Zu­nächst wohl­ha­bend und ein welt­li­ches Le­ben füh­rend, wand­te er sich mit rund 30 Jah­ren ei­ner as­ke­ti­schen Le­bens­wei­se zu. Er be­grün­de­te den Or­den der Prä­mons­tra­ten­ser und wur­de schlie­ß­lich Erz­bi­schof von Mag­de­burg.

Nor­bert von Xan­ten wur­de als Sohn des aus al­tem nie­der­rhei­ni­schen Adel stam­men­den Paa­res He­ri­bert von Gen­nep und sei­ner Frau Ha­de­wig zwi­schen 1080 und 1085 in Xan­ten oder in Gen­nep an der Maas ge­bo­ren. Von sei­nen El­tern für den geist­li­chen Stand be­stimmt, wur­de er als Ju­gend­li­cher in das Xan­te­ner Vik­tor­stift auf­ge­nom­men. Dort trat der nun­meh­ri­ge Sub­dia­kon in den Dienst des Köl­ner Erz­bi­schofs, ei­ne Stel­lung, die ihn ei­ner­seits in den geist­li­chen Stand er­hob und ihm ent­spre­chen­de fi­nan­zi­el­le Ein­künf­te si­cher­te, an­de­rer­seits so nied­rig an­ge­sie­delt war, dass er ein welt­li­ches Le­ben füh­ren konn­te. Als Be­ra­ter Hein­richs V. (Re­gie­rungs­zeit 1106-1125) zog er 1110/1111 mit nach Rom, als die­ser Papst Pa­scha­lis II. (Pon­ti­fi­kat 1099-1118) ge­fan­gen nahm, um sei­ne Kai­ser­krö­nung zu er­zwin­gen.

 

1113 lehn­te Nor­bert das kai­ser­li­che An­ge­bot ab, als Be­loh­nung für sei­ne Treue Bi­schof von Cam­brai zu wer­den. Zwei Jah­re spä­ter, im Mai 1115, hat­te er auf ei­nem Ritt zum Frau­en­stift Vre­den ein Be­keh­rungs­er­leb­nis, wor­auf­hin er sich noch im glei­chen Jahr, nach ei­nem Auf­ent­halt in der Ab­tei Sieg­burg – sei­ner­zeit das Zen­trum ei­ner klös­ter­li­chen Re­form­be­we­gung – zum Dia­kon und Pries­ter wei­hen ließ. Zu­dem gab er sei­ne Stel­lun­gen bei Erz­bi­schof Fried­rich I. von Köln und bei Kai­ser Hein­rich V. auf.

1116 kehr­te Nor­bert nach Xan­ten zu­rück, um sein al­tes Hei­mat­stift im Sin­ne der stren­gen Klos­ter- und Kir­chen­re­form­be­we­gung – ein ge­mein­sa­mes und ra­di­ka­les Le­ben in Ar­mut – zu re­for­mie­ren. Nach­dem er da­mit bei den Stifts­her­ren ge­schei­tert war, führ­te er nach dem Vor­bild des Ere­mi­ten Li­udolf, des spä­te­ren Ab­tes von Lon­nig, und der ere­mi­tisch-as­ke­tisch aus­ge­rich­te­ten Re­gu­lar­ka­no­ni­ker des Stif­tes Klos­ter­rath (Rol­duc) auf dem Fürs­ten­berg bei Xan­ten ein Ere­mi­ten­le­ben. Da­nach zog er un­ter an­de­rem durch Flan­dern und den Hen­ne­gau, wo er Re­form- und Bu­ß­pre­dig­ten hielt.

Der heilige Nobert von Xanten, Gemälde, um 1700, Original in der Abtei Hamborn. (Abtei Hamborn)

 

Am 28.7.1118 muss­te Nor­bert sich al­ler­dings we­gen die­ser am Ide­al der Vi­ta apos­to­li­ca aus­ge­rich­te­ten Le­bens­wei­se vor der vom päpst­li­chen Le­ga­ten Ku­no von Prae­nes­te (ge­stor­ben 1122) ge­lei­te­ten Syn­ode in Fritz­lar ver­ant­wor­ten. Die Syn­ode kri­ti­sier­te sei­ne neue Le­bens­wei­se als un­an­ge­mes­sen für ei­nen Ka­no­ni­ker, wor­auf­hin Nor­bert sei­ne Pfrün­de am Xan­te­ner Vik­tor­stift auf­gab und sein Ei­gen­tum den Ar­men schenk­te. An­schlie­ßend zog er als Pil­ger über Huy nach Saint-Gil­les-du-Gard in Süd­frank­reich, wo er wohl von Papst Gel­asi­us II. (Pon­ti­fi­kat 1118-1119) die Er­laub­nis zur Wan­der­pre­digt er­hielt. Die­se prak­ti­zier­te er nach ei­ner schwe­ren Er­kran­kung mit we­ni­gen Ge­fähr­ten, un­ter an­de­rem Hu­go von Fos­se (1093-1164), in Nord­frank­reich und der Maas­ge­gend so cha­ris­ma­tisch, dass sich ihm zahl­rei­che Män­ner und Frau­en an­schlos­sen. Viel­leicht auf den Rat von Papst Ca­lixt II. (Pon­ti­fi­kat 1119-1124), dem er in Reims be­zie­hungs­wei­se Laon be­geg­net sein könn­te, si­cher aber auf Be­trei­ben des Bi­schofs Bar­tho­lo­mä­us von Laon (Epis­ko­pat 1113-1152), er­klär­te er sich zur Nie­der­las­sung in des­sen Diö­ze­se be­reit, um dort sei­ne Ide­en zu ver­wirk­li­chen.

Nor­bert streb­te kei­nen of­fe­nen Kon­flikt mit Papst und Bi­schö­fen an. Der Aus­stei­ger, ja Re­bell, soll­te wie­der in die Mit­te der Kir­che zu­rück­keh­ren. Der Bi­schof hät­te ihn ger­ne als Re­for­mer für sei­ne Diö­ze­se ge­habt, doch war Nor­bert den dor­ti­gen Kle­ri­kern zu streng. Nach dem fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such, das Stift St. Mar­tin in Laon zu re­for­mie­ren, bot der Bi­schof ihm statt­des­sen Or­te an, wo er ei­nen ei­ge­nen Kon­vent grün­den konn­te. Nor­bert wähl­te ei­nen ein­sa­men Ort im Wald von Cou­cy in der Nä­he von Laon. Dort be­fand sich auf ei­ner Wie­se ei­ne ver­fal­le­ne Ka­pel­le, „Pra­trum de­mons­tra­tum" (wo­von sich auch der Na­me Pré­mon­tré ab­lei­tet), wo Nor­bert mit 13 Ge­fähr­ten ei­ne ere­mi­tisch ori­en­tier­te Ge­mein­schaft grün­de­te. Er selbst ver­zich­te­te auf die Nie­der­schrift ei­ner ei­ge­nen Re­gel, son­dern nahm 1120/1121 die Au­gus­ti­nus­re­gel in ih­rer stren­ge­ren Aus­rich­tung („ordo mo­nas­te­rii") mit aus­ge­dehn­ten Nacht­ge­be­ten, stren­gen Fas­ten­zei­ten und Hand­ar­beit an; die­se Re­gel er­lang­te für die Prä­mons­tra­ten­ser Gül­tig­keit und wur­de 1126 durch Papst Ho­no­ri­us II. (Pon­ti­fi­kat 1124-1130) be­stä­tigt.

Im Rah­men der Ka­no­ni­ker­re­form ver­trat Nor­bert ein Rechts­mo­dell, das man als„ li­ber­tas Nor­ber­ti­na" cha­rak­te­ri­siert (Ste­fan Wein­fur­ter): Er ließ sich als Ei­gen­kir­chen­herr die Ei­gen­tums­rech­te der je­wei­li­gen Kon­ven­te über­tra­gen, über­nahm selbst die Lei­tung und ver­such­te, die­se In­sti­tu­te au­ßer­halb des bi­schöf­li­chen Ein­flus­ses zu hal­ten. In der ers­ten Zeit ge­hör­ten die­sen Ka­no­ni­ker­ge­mein­schaf­ten auch Frau­en als Schwes­tern (Soro­res) an, die mit Män­nern in Dop­pel­kon­ven­ten leb­ten.

1125/1126 ent­schloss sich Nor­bert – für sei­ne An­hän­ger über­ra­schend –, die Lei­tung der von ihm als „Ei­gen­k­lös­ter" (Ste­fan Wein­fur­ter) über­tra­ge­nen Stif­te – nach Pré­mon­tré, Flor­ef­fe, Cap­pen­berg, Vi­viè­res so­wie St. Mar­tin in Laon und St. Mi­cha­el in Ant­wer­pen – auf­zu­ge­ben und sich nun­mehr als Bi­schof in den Dienst von Kir­che und Reich zu stel­len. Im Som­mer 1126 wur­de er – auf der Rück­rei­se von Rom – in Spey­er nach Ab­leh­nung des ihm im April des­sel­ben Jah­res an­ge­bo­te­nen Würz­bur­ger Bi­schofs­stuhls an­stel­le des von Kö­nig Lo­thar III. (Re­gie­rungs­zeit 1125-1137) fa­vo­ri­sier­ten Kon­rad von Quer­furt (ge­stor­ben 1142) zum Erz­bi­schof von Mag­de­burg ge­wählt. Dort ver­such­te er, das Erz­bis­tum zu sa­nie­ren und den Kle­rus zu re­for­mie­ren, wo­ge­gen sich die­ser im Bünd­nis mit Adel und Bür­ger­schaft so mas­siv wehr­te, dass Nor­bert für ei­ni­ge Zeit in das Klos­ter Ber­ge und das Au­gus­ti­ner­stift Neu­werk flie­hen muss­te. Zu­dem soll es auf­grund des Wi­der­stan­des ge­gen sei­ne Re­form­be­mü­hun­gen zwei An­schlä­ge auf sein Le­ben ge­ge­ben ha­ben. Ne­ben der Re­form äl­te­rer Klös­ter wie Am­mens­le­ben und Nien­burg ge­lang ihm 1129 die Um­wand­lung des Mag­de­bur­ger Stif­tes Un­ser Lie­ben Frau­en und des mag­de­bur­gi­schen Klos­ters Pöhl­de in Prä­mons­tra­ten­ser­stif­te so­wie die Neu­grün­dung von Got­tes­gna­den bei Cal­be. Das Mag­de­bur­ger Stift ent­wi­ckel­te sich zur Wie­ge der Prä­mons­tra­ten­ser für ih­re Mis­si­on un­ter den Sla­wen. So wur­den von hier aus un­ter an­de­rem die Ka­pi­tel in Rat­ze­burg, Ha­vel­berg und Bran­den­burg als Prä­mons­tra­tenser­kon­ven­te ge­grün­det.

Dar­über hin­aus un­ter­nahm Nor­bert zahl­rei­che Rei­sen im Diens­te des Rei­ches; die letz­te führ­te ihn nach Rom, wo er am 4.6.1133 – in Ver­tre­tung des Erz­bi­schofs von Köln als Erz­kanz­ler für Ita­li­en – an der Kai­ser­krö­nung Lo­thars III. teil­nahm. Nach ei­nem län­ge­ren Um­weg über Süd­west­deutsch­land und das Rhein­land kurz vor Os­tern 1134 zu­rück­ge­kehrt, ver­starb der be­reits auf sei­ner Rei­se an Ma­la­ria Er­krank­te am 6.6.1134 in Mag­de­burg, wo er am 11. Ju­ni auf Ver­an­las­sung des Kai­sers in der Kir­che des Stif­tes Un­ser Lie­ben Frau­en bei­ge­setzt wur­de. Erst am 28.7.1582 sprach man ihn hei­lig. 1982 er­hob ihn Papst Jo­han­nes Paul II. (Pon­ti­fi­kat 1978-2005) zum Schutz­pa­tron des Mag­de­bur­ger Lan­des.

1627 wur­den sei­ne Ge­bei­ne in die Prä­mons­tra­ten­ser­ab­tei Stra­hov bei Prag über­führt, um sie vor den Aus­wir­kun­gen des Drei­ßig­jäh­ri­gen Krie­ges zu ret­ten. Al­le 50 Jah­re wird der Sar­ko­phag ge­öff­net. Die Ge­bei­ne des Hei­li­gen wer­den dann ei­ne Wo­che lang in ei­nem glä­ser­nen Sarg aus­ge­stellt und in ei­ner Pro­zes­si­on über das Klos­ter­ge­län­de ge­tra­gen.

Trotz der Aus­bil­dung in Xan­ten, Köln, Sieg­burg, viel­leicht auch in Laon, der re­gen Pre­digt­tä­tig­keit und Kon­tak­ten mit Per­sön­lich­kei­ten wie Bern­hard von Clairvaux (1090-1153), Ru­pert von Deutz und Ger­hoch von Rei­chers­berg (1093-1169) ent­fal­te­te Nor­bert kei­ne ei­ge­ne li­te­ra­ri­sche Tä­tig­keit, die es er­laubt, sich von ihm und sei­nen An­schau­un­gen ein zu­ver­läs­si­ges Bild zu ma­chen. Die Mit­te des 12. Jahr­hun­derts ent­stan­de­ne Vi­ta Nor­ber­ti ist die wich­tigs­te Quel­le über sein Le­ben.

Er grün­de­te in Pré­mon­tré ei­ne Nie­der­las­sung, als er sah, dass er an­ders der Wan­der­pre­digt und dem Ar­muts­ide­al nicht mehr fol­gen konn­te. Er wur­de zu ei­nem Zeit­punkt Erz­bi­schof, als er glaub­te, nun ein gan­zes Bis­tum in sei­nem Sin­ne re­for­mie­ren zu kön­nen. Auch wenn Nor­berts Wir­ken als Re­for­mer, Or­dens­grün­der und Erz­bi­schof nicht zum Ab­schluss kam, ist er durch Vor­bild und Pre­digt, die Durch­füh­rung und Fes­ti­gung der Ka­no­ni­ker­re­form so­wie die Tä­tig­keit für Kir­che und Reich ne­ben Bern­hard von Clairvaux ei­ne der wich­tigs­ten kirch­li­chen Per­sön­lich­kei­ten des 12. Jahr­hun­derts. Als cha­ris­ma­tisch be­gab­ter Pre­di­ger ge­wann er vie­le Men­schen für sei­ne Idea­le. Er woll­te „nicht nur sich selbst ret­ten, son­dern die Ge­samt­kir­che er­rei­chen, in apos­to­li­scher Nach­fol­ge mög­lichst vie­le Men­schen durch das Wort der Pre­digt an­spre­chen und zur Nach­ah­mung der Le­bens­wei­se der Ur­kir­che über­zeu­gen." (Ste­fan Wein­fur­ter).

In­ner­halb we­ni­ger Jah­re grün­de­ten sich zahl­rei­che Ge­mein­schaf­ten nach dem Vor­bild Pré­mon­trés. Auch be­reits be­ste­hen­de Klös­ter schlos­sen sich Nor­berts Re­form­be­we­gung an wie bei­spiels­wei­se das Chor­her­ren­stift von Cap­pen­berg in West­fa­len und die Ab­tei Stein­feld in der Ei­fel. Jahr­hun­der­te lang bil­de­ten die Prä­mons­tra­tenser­kon­ven­te ein Netz­werk, das sich über ganz Eu­ro­pa spann­te. Bis heu­te ver­ste­hen sich die Prä­mons­tra­ten­ser als ei­ne Ge­mein­schaft, die das Ide­al von Ar­mut und Seel­sor­ge mit­ein­an­der ver­ein­bart, und als ei­nen Pries­ter­or­den, der ak­tiv seel­sor­ger­lich tä­tig ist.

Quellen

Vi­ta Nor­ber­ti A (MGH SS XII, 1856), S. 663-706.

Vi­ta Nor­ber­ti B (AASS Jun I, Ant­wer­pen 1865), S. 807-845.

Vi­ta Nor­ber­ti ar­chie­pi­sco­pi Mag­de­bur­gen­sis. Le­ben des hei­li­gen Nor­bert, Erz­bi­schofs von Mag­de­burg, über­setzt von Gus­tav Her­tel, Leip­zig 1881, 2. un­ver­än­der­te Auf­la­ge, Leip­zig 1941.

Literatur

Aring, Paul Ger­hard, "Nor­bert von Xan­ten", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 6 (1993), Spal­ten 1015-1016.
Eh­lers-Kis­se­ler, In­grid, Die An­fän­ge der Prä­mons­tra­ten­ser im Erz­bis­tum Köln, Köln/Wei­mar/Wien 1997.

Elm, Kas­par (Hg.), Nor­bert von Xan­ten - Ad­li­ger, Or­dens­stif­ter, Kir­chen­fürst, Köln 1984.

Elm, Kas­par, Nor­bert von Xan­ten (1080/85–1134), in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 15 (1995), S. 7–21.

Go­ßens, Bru­no, Nor­bert von Xan­ten. Stif­ter des Prä­mons­tra­ten­ser­or­dens., Fri­bourg/Kon­stanz/Mün­chen 1938.

Grau­wen, Wil­fried Mar­cel, Nor­ber­tus Aarts­biss­chop van Maag­den­burg (1126–1134), Brüs­sel 1978.

Horst­köt­ter, Lud­ger, Der hei­li­ge Nor­bert und die Prä­mons­tra­ten­ser, 9. Auf­la­ge, Ham­born 2002.

Horst­köt­ter, Lud­ger, Nor­bert von Xan­ten (1080–1134). Stifts­herr, Bu­ß­pre­di­ger, Or­dens­grün­der und Reichs­fürst – dar­ge­stellt an­hand von 35 Gra­vu­ren der Ant­wer­pe­ner Ge­brü­der Gal­le aus dem Jah­re 1622, in: Ge­u­e­nich, Die­ter (Hg.): Xan­te­ner Vor­trä­ge zur Ge­schich­te des Nie­der­rheins, Duis­burg 2004, S. 121–179.

Wein­fur­ter, Ste­fan, Nor­bert von Xan­ten im Ur­teil sei­ner Zeit­ge­nos­sen, Duis­burg 1992.

Film

Nor­bert von Xan­ten: Ein­zel­kämp­fer – Pre­di­ger – Kir­chen­re­for­mer,_ _Düs­sel­dorf 2007 (ein Film von Bar­ba­ra Stupp im Auf­trag des LVR).

Der heilige Augustinus überreicht Norbert von Xanten die Regeln des Augustinerordens, aus einer Abschrift der Vita Norberti, um 1140. (Bayerische Staatsbibliothek München)

 
Zitationshinweis

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Rosen, Wolfgang, Norbert von Xanten, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/norbert-von-xanten/DE-2086/lido/57c9554542e7e0.63115079 (15.07.2018)