Theophanu

Kaiserin (959/960-991)

Andrea Stieldorf (Bamberg)

Otto II. und seine Gemahlin Theophanu, von Christus gekrönt und gesegnet. Relieftafel aus Elfenbein, um 982/983. (Musée National du Moyen Âge - thermes & hôtel des Cluny, Paris)

Theo­pha­nu war ei­ne by­zan­ti­ni­sche Prin­zes­sin, die 972 mit dem spä­te­ren Kai­ser Ot­to II. (Re­gie­rungs­zeit 973-983) ver­hei­ra­tet wur­de und des­sen Herr­schaft tat­kräf­tig un­ter­stütz­te. Nach sei­nem Tod im Jahr 983 re­gier­te sie de fac­to für ih­ren ge­mein­sa­men Sohn, den 980 ge­bo­re­nen Ot­to III. (Re­gie­rungs­zeit 983-1002), bis zu ih­rem Tod im Jahr 991. Als eben­so macht­be­wuss­te wie po­li­tisch um­sich­tig han­deln­de Re­gen­tin si­cher­te sie nicht nur die Herr­schafts­an­sprü­che ih­res min­der­jäh­ri­gen Soh­nes und die Fort­exis­tenz des ot­to­ni­schen Kai­ser­hau­ses. Durch ih­re Hei­rat ge­lang­ten auch zahl­rei­che kul­tu­rel­le Ein­flüs­se aus By­zanz in das deutsch-frän­ki­sche Reich, durch die es ei­ne Be­rei­che­rung in Kunst, Ar­chi­tek­tur und Wis­sen­schaft er­fuhr.

Theo­pha­nu ent­stamm­te als Toch­ter des Feld­herrn Theo­pha­nus Skle­ros (930-991) und der So­phia Pho­ka­i­na (ge­bo­ren 936) dem by­zan­ti­ni­schen Hoch­adel. Das ge­naue Da­tum ih­rer Ge­burt ist un­be­kannt. Ih­re Bil­dung und Er­zie­hung er­hielt sie als Pa­ten­toch­ter der Kai­se­rin Ana­sta­sio Theo­pha­no (Re­gent­schaft 963-969) am by­zan­ti­ni­schen Kai­ser­hof.

Um sei­ne Macht auf di­plo­ma­ti­schem We­ge zu si­chern und zu er­wei­tern, hat­te Kai­ser Ot­to I. (Re­gie­rungs­zeit 936-973) für sei­nen gleich­na­mi­gen Sohn und de­si­gnier­ten Nach­fol­ger die Hoch­zeit mit ei­ner „Por­phy­ro­gen­ne­ta", ei­ner Toch­ter des by­zan­ti­ni­schen Kai­sers, an­ge­strebt. Das jun­ge Mäd­chen Theo­pha­nu, die Ot­to II. nach zä­hen Ver­hand­lun­gen 970 als Ehe­frau zu­ge­spro­chen wur­de, war zwar nicht die Toch­ter, wohl aber ei­ne an­ge­hei­ra­te­te Nich­te des seit En­de 969 re­gie­ren­den Jo­han­nes I. Tzi­mis­kes (Re­gie­rungs­zeit 969-976).

Am 14.4.972 wur­de sie im Al­ter von et­wa zwölf Jah­ren mit dem 18-jäh­ri­gen Thron­fol­ger und Mit­kai­ser Ot­to II. in Rom ver­hei­ra­tet und zu­gleich zu des­sen (Mit-) Kai­se­rin ge­krönt. Fort­an wur­de sie in Ur­kun­den als con­sors im­pe­rii (Teil­ha­be­rin an der Kai­ser­herr­schaft) oder auch co­im­pe­ra­trix (Mit­kai­se­rin) an­ge­spro­chen. In der be­rühm­ten Hei­rats­ur­kun­de er­hielt sie vom Ehe­mann und vom Schwie­ger­va­ter zahl­rei­che Be­sit­zun­gen im ge­sam­ten Reich, auch im Rhein-Main-Ge­biet. Die Auf­wer­tung und Hoch­ach­tung, die sie hier er­fuhr, zei­gen, dass Ot­to I. und sein Sohn mit dem durch Theo­pha­nu per­so­ni­fi­zier­ten Ab­kom­men mit By­zanz durch­aus zu­frie­den wa­ren. Sie selbst brach­te au­ßer­dem ei­ne rei­che Mit­gift in die Ehe ein, wo­bei vor al­lem die aus der Hei­mat mit­ge­führ­ten Schät­ze gro­ße Be­ach­tung in den An­na­len­wer­ken der Zeit fan­den.

Theo­pha­nu in­ter­ve­nier­te oft in den Di­plo­men ih­res Man­nes, das hei­ßt sie trat für die in den Ur­kun­den Be­güns­tig­ten als Für­spre­che­rin ein. In den Ur­kun­den ist meis­tens ein Aus­stel­lungs­ort ge­nannt, so dass es mög­lich ist, das Iti­nerar der Kai­se­rin (die Fol­ge ih­rer Auf­ent­halts­or­te) nach­zu­voll­zie­hen. Da­bei zeigt sich, dass Theo­pha­nu ih­ren Mann meis­tens auf sei­nen Rei­sen durch das Reich nörd­lich wie süd­lich der Al­pen be­glei­te­te. Nur wäh­rend der Schwan­ger­schaf­ten – sie brach­te ne­ben ih­rem jüngs­ten Kind Ot­to III. vier wei­te­re Kin­der zur Welt (die spä­te­ren Äb­tis­sin­nen So­phia von Gan­ders­heim un­d Es­sen (975-1039), Adel­heid von Qued­lin­burg und Gern­ro­de (977-1043), Mat­hil­de (979-1025), die Ge­mah­lin de­s Pfalz­gra­fen Ez­zo von Loth­rin­gen (955-1034) und Mut­ter der pol­ni­schen Kö­ni­gin Ri­che­za, so­wie ein wei­te­res of­fen­bar früh ver­stor­be­nes Kind) – schei­nen sich ih­re We­ge von de­nen Ot­tos II. ge­trennt zu ha­ben.

Schon bald nach der Hei­rat zog sie mit ih­rem Mann und den Schwie­ger­el­tern ins Reich nörd­lich der Al­pen, wo Ot­to I. am 7.5.973 ver­starb. Seit dem Früh­som­mer 974 trat Theo­pha­nu, die von ih­rem Ge­mahl wei­te­re be­deu­ten­de Be­sit­zun­gen er­hielt, in sei­nen Ur­kun­den zu­neh­mend als po­li­ti­sche Für­spre­che­rin in Er­schei­nung und ver­dräng­te in die­ser Funk­ti­on ih­re Schwie­ger­mut­ter Adel­heid von Bur­gund (931-999). Die­se zog sich nach Ita­li­en zu­rück, wo sie die In­ter­es­sen des Rei­ches wei­ter­hin ver­trat. Theo­pha­nu er­hielt bei den An­hän­gern Adel­heids wie dem Abt Odi­lo von Cluny (961/962-1049) ei­ne schlech­te Pres­se; so ver­un­glimpf­te er sie als „die Grie­chin". Doch trotz der ihr von ei­ni­gen Sei­ten ent­ge­gen­ge­brach­ten kri­ti­schen Ein­stel­lung gilt sie als ma­ß­geb­li­che Be­ra­te­rin ih­res Ge­mahls, die ih­ren Ein­fluss zum Bei­spiel bei der Grün­dung des Klos­ters Mem­le­ben 979, der Auf­he­bung des Bis­tums Mer­se­burg 981 oder der Er­he­bung des Jo­han­nes Phil­aga­tos (ge­stor­ben 1001) zum Abt von No­nan­to­la gel­tend mach­te.

Nach Jah­ren im Reich nörd­lich der Al­pen be­glei­te­te sie Ot­to II. 980 nach Ita­li­en, wo die­ser sich durch­aus mit Zu­stim­mung sei­ner Frau ge­gen die by­zan­ti­ni­schen Ge­bie­te und die Sa­ra­ze­nen in Süd­ita­li­en wand­te, dort aber im Ju­li 982 bei Cro­to­ne ei­ne ver­nich­ten­de Nie­der­la­ge hin­neh­men muss­te. In Ita­li­en starb der Kai­ser im De­zem­ber 983 an der Ma­la­ria, nach­dem er sei­nen drei­jäh­ri­gen Sohn Ot­to zum Kö­nig hat­te wäh­len las­sen. Die­ser war ge­ra­de in Aa­chen ge­krönt wor­den, als die Nach­richt vom Tod des Va­ters ein­traf und der baye­ri­sche Her­zog Hein­rich II. (951-995), ge­nannt der Zän­ker, als Gro­ßon­kel und nächs­ter Ver­wand­ter das Kind und mit ihm die tat­säch­li­che Macht an sich zu zie­hen ver­such­te. Ge­mein­sam mit ih­rer Schwie­ger­mut­ter Adel­heid und ih­rer Schwä­ge­rin Mat­hil­de (955-999), Äb­tis­sin von Qued­lin­burg, konn­te sich Theo­pha­nu ge­gen Hein­rich durch­set­zen. Sie er­hielt ih­ren Sohn zu­rück, für den sie, un­ter­stützt durch ei­nen Be­ra­ter­kreis, die Re­gie­rung führ­te. Den­noch wur­de kon­se­quent die Fik­ti­on ei­ner selb­stän­di­gen Herr­schafts­tä­tig­keit des Kin­des, das bei­spiels­wei­se al­lein als Aus­stel­ler der Herr­scher­ur­kun­den in Er­schei­nung trat, auf­recht er­hal­ten. Zu den Schwer­punk­ten von Theo­pha­nus po­li­ti­schem Wir­ken zählt der säch­sisch-thü­rin­gi­sche Raum, die ei­gent­li­che Kö­nigs­land­schaft der ot­to­ni­schen Herr­scher­fa­mi­lie, wo sie sich oft auf­hielt. Des­sen Vor­feld war durch den Sla­wen­auf­stand von 983, der wei­te Tei­le der ost­el­bi­schen Ge­bie­te der un­mit­tel­ba­ren Be­herr­schung durch das frän­kisch-deut­sche Reich ent­zog, zum Kri­sen­herd ge­wor­den, in den sie mit fast jähr­li­chen Kriegs­zü­gen ein­griff. Auch Ita­li­en galt ih­re Auf­merk­sam­keit, wo­hin sie sich 989/990 be­gab, um dort die An­sprü­che des Rei­ches ein­zu­for­dern und durch ih­re An­we­sen­heit zu do­ku­men­tie­ren.

Das Rhein­land zähl­te eben­falls zu den Re­gio­nen, mit de­nen Theo­pha­nu im­mer wie­der zu tun hat­te. Mit den cur­tes Bop­pard und Ti­el war sie be­reits an­läss­lich ih­rer Hei­rat auch am Mit­tel- und Nie­der­rhein aus­ge­stat­tet wor­den. Ot­to III. wur­de ver­mut­lich in Kes­sel am Nie­der­rhein ge­bo­ren. Wohl auch un­ab­hän­gig von po­li­ti­schen Not­wen­dig­kei­ten ver­brach­te sie zu­min­dest Tei­le der Win­ter­mo­na­te ger­ne im recht mil­den Kli­ma des Rhein­lands. Als Teil Lo­tha­rin­gi­ens ge­hör­te das Rhein­land seit der Re­gie­rungs­zeit Hein­richs I. (Re­gie­rungs­zeit 919-936) zum frän­kisch-deut­schen Reich, wenn­gleich die west­frän­ki­schen Kö­ni­ge im­mer wie­der ver­such­ten, dort ih­ren Ein­fluss gel­tend zu ma­chen. Die zu­nächst auf­grund ver­wandt­schaft­li­cher Bin­dun­gen recht gu­ten Be­zie­hun­gen zwi­schen den Herr­scher­fa­mi­li­en ver­schlech­ter­ten sich in der zwei­ten Hälf­te der 970er Jah­re zu­se­hends.

Zu die­sem Zeit­punkt hat­te Kö­nig Lo­thar von West­fran­ken (Re­gie­rungs­zeit 954-986), ein Vet­ter Ot­tos II., ge­gen­über den kon­kur­rie­ren­den Ge­wal­ten an Stär­ke ge­won­nen und er­streb­te nun Gleich­ran­gig­keit mit dem Kai­ser. Nach­dem die­ser Lo­thars Bru­der Karl 977 zum Her­zog von Loth­rin­gen ge­macht hat­te, fiel Lo­thar 978 in Aa­chen ein und hät­te da­bei fast Ot­to II. und die hoch­schwan­ge­re Theo­pha­nu, die sich dort auf­hiel­ten, in sei­ne Ge­walt ge­bracht. Ot­to ging dar­auf­hin ge­gen Lo­thar zu­nächst er­folg­reich vor, muss­te aber bei sei­nem wei­te­ren Vor­drin­gen im West­fran­ken­reich um­keh­ren. 980 schloss er im Bei­sein sei­ner Ge­mah­lin Frie­den mit sei­nem Vet­ter. Nach­dem Lo­thar in den Thron­streit 984/985 zu­nächst auf Sei­ten Hein­richs des Zän­kers ein­ge­grif­fen hat­te, um Lo­tha­rin­gi­en er­neut an sich zie­hen zu kön­nen, er­griff er schlie­ß­lich die Par­tei Ot­tos III. und Theo­pha­nus. Den­noch be­la­ger­te und er­ober­te er Ver­dun. 986 kam es nach dem Tod Lo­thars, dem sei­nes Nach­fol­gers Lud­wig V. (Re­gie­rungs­zeit 986-987) im Jahr 987 und dem Herr­schafts­an­tritt Hu­go Ca­pets (Re­gie­rungs­zeit 987-996) er­neut zu Kon­flik­ten.

In die­ser Zeit hielt sich Theo­pha­nu häu­fig und lan­ge im Wes­ten auf, um nä­her am Ge­sche­hen zu sein. Weih­nach­ten 987 ver­brach­te sie in Dort­mund un­d Köln, das Früh­jahr 988 un­ter an­de­rem in Nim­we­gen und wie­der­um in Köln. Nach­rich­ten und Rat mit Blick auf die La­ge im Wes­ten des Rei­ches er­hielt sie vor al­lem durch so be­deu­ten­de Per­sön­lich­kei­ten wie Erz­bi­schof Adal­be­ro von Reims (Epis­ko­pat 969-989), Ger­bert von Au­ril­lac, den spä­te­ren Papst Sil­ves­ter II. (Pon­ti­fi­kat 999-1003) so­wie Bea­trix von Loth­rin­gen (938-987). Mit Ver­stär­kung von Trup­pen aus Sach­sen ge­lang es Theo­pha­nu, von Kö­nig Hu­go Ca­pet die Rück­ga­be des noch von Lo­thar be­setz­ten Ver­dun zu er­rei­chen. Auch den Win­ter 988 ver­brach­te sie in Köln, von wo aus sie Ein­fluss auf die Ge­schi­cke des letz­ten west­frän­ki­schen Ka­ro­lin­gers Karl von Nie­der­loth­rin­gen (953- nach 991) nahm, der Hu­go Ca­pet nicht ak­zep­tie­ren woll­te, ihm aber 991 end­gül­tig un­ter­lag. Von Köln aus reis­te sie zum Os­ter­fest nach Qued­lin­burg und wei­ter nach Ita­li­en. Nach ih­rer Rück­kehr im Früh­jahr 990 und der Reichs­ver­samm­lung in Frank­furt ist sie bis zur Rei­se nach Nim­we­gen im Früh­som­mer 991 nicht mehr im Rhein-Main-Ge­biet oder am Nie­der­rhein be­zeugt.

Am 15.6.991 ver­starb Theo­pha­nu, auf dem Gip­fel ih­rer Macht ste­hend, in Nim­we­gen. Auf ih­ren Wunsch wur­de ihr Leich­nam nach Köln über­führt und im West­werk der Ab­tei­kir­che Sankt Pan­ta­le­on bei­ge­setzt. Schon zu Leb­zei­ten hat­te sie die Grün­dung Erz­bi­schofs Bruns durch gro­ßzü­gi­ge Schen­kun­gen – ne­ben Geld über­gab sie dem Klos­ter auch die Ge­bei­ne des Hei­li­gen Al­bi­nus – ge­för­dert und um­fang­rei­che Bau­maß­nah­men ein­ge­lei­tet. Da­bei spiel­te ver­mut­lich ei­ne Rol­le, dass Erz­bi­schof Ge­ro von Köln, als er Theo­pha­nu von By­zanz ins Reich be­glei­tet hat­te, Re­li­qui­en die­ses Hei­li­gen nach Köln mit­ge­bracht hat­te.

Das Grab Theo­pha­nus be­fin­det sich bis heu­te in Sankt Pan­ta­le­on. Letzt­ma­lig wur­den ih­re sterb­li­chen Über­res­te 1962 in ei­nen aus grie­chi­schem Mar­mor ge­fer­tig­ten Sar­ko­phag um­ge­bet­tet.

Quellen

Die Ur­kun­den Ot­to des II. (MGH, Di­plo­ma­ta 2,1), be­arb. von Theo­dor Si­ckel, Han­no­ver 1888.

Die Ur­kun­den Ot­to des III. (MGH, Di­plo­ma­ta 2,2), be­arb. von Theo­dor Si­ckel, Han­no­ver 1893.

Literatur

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Eick­hoff, Ek­ke­hard, Theo­pha­nu und der Kö­nig. Ot­to III. und sei­ne Welt, Stutt­gart 1997.

En­gels, Odi­lo, Theo­pha­nu, Kai­se­rin, in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 13 (1993), S. 7-27.

Euw, An­ton von/Schrei­ner, Pe­ter (Hg.), Kai­se­rin Theo­pha­nu. Be­geg­nung des Os­tens und Wes­tens um die Wen­de des ers­ten Jahr­tau­sends. Ge­denk­schrift des Köl­ner Schnüt­gen-Mu­se­ums zum 1000. To­des­jahr der Kai­se­rin, 2 Bän­de, Köln 1991.

Sau­ser, Ek­kart, "Theo­pha­nu", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 21 (2003), Sp. 1484-1486.

Schul­ze, Hans K., Die Hei­rats­ur­kun­de der Kai­se­rin Theo­pha­nu: die grie­chi­sche Kai­se­rin und das rö­misch-deut­sche Reich 972-991, Han­no­ver 2007.

Online

Chro­ni­con Thiet­ma­ri Mer­se­bur­gen­sis (MGH-Bi­blio­thek, Pro­jekt Mer­se­bur­ger Schrift­lich­keit), Di­gi­ta­le Edi­ti­on der Chro­nik des Thiet­mar von Mer­se­burg, be­ar­bei­tet von Ar­no-Mentzel Reu­ters und Ger­hard Schmitz, Mün­chen 2005. [On­line]

Ur­kun­den zur Ehe­schlie­ßung zwi­schen Ot­to und Theo­pha­nu in der Di­gi­ta­len Mo­nu­men­ta Ger­ma­niae His­to­ri­ca (dmgh). [On­line]

Otto II. und seine Gemahlin Theophanu, von Christus gekrönt und gesegnet. Relieftafel aus Elfenbein, um 982/983. (Musée National du Moyen Âge - thermes & hôtel des Cluny, Paris)

 
Zitationshinweis

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Stieldorf, Andrea, Theophanu, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/theophanu/DE-2086/lido/57c93d944a2b77.09558048 (21.07.2018)