Ildefons Herwegen

Abt von Maria Laach (1874-1946)

Marcel Albert (Gerleve)

Ildefons Herwegen, Porträtfoto, 1936. (Abt-Herwegen-Institut Maria Laach)

Der Be­ne­dik­ti­ner Il­de­fons Her­we­gen, von 1913 bis 1946 Abt von Ma­ria Laach, zähl­te zu den Mit­be­grün­dern der Lit­ur­gi­schen Be­we­gung im Rhein­land und 1933 zu den ex­po­nier­tes­ten Ver­tre­tern des Rechts­ka­tho­li­zis­mus.

Pe­ter Her­we­gen wur­de am 27.11.1874 im spä­te­ren Kölner Stadt­teil Jun­kers­dorf als Sohn von Ger­trud und Pe­ter Her­we­gen ge­bo­ren. Der Va­ter war Leh­rer. Her­we­gen be­such­te das Köl­ner Apos­tel­gym­na­si­um, wo er sich mit dem Mit­schü­ler Kon­rad Ade­nau­er an­freun­de­te, dann das Kai­ser-Wil­helm-Gym­na­si­um und zu­letzt bis zum Ab­itur das Gym­na­si­um der Be­ne­dik­ti­ner im ös­ter­rei­chi­schen Se­ckau. 1895 trat er in die Be­ne­dik­ti­ner­ab­tei Ma­ria Laach ein und er­hielt den Or­dens­na­men Il­de­fons. Zur Vor­be­rei­tung auf die Pries­ter­wei­he 1901 stu­dier­te er in Ma­ria Laach Phi­lo­so­phie und in der Erz­ab­tei Beu­ron Theo­lo­gie. Wei­ter­füh­ren­de Stu­di­en führ­ten ihn nach Rom, in die bel­gi­sche Be­ne­dik­ti­ner­ab­tei Ma­reds­ous und von 1904 bis 1907 an die Uni­ver­si­tät Bonn.

Un­ter An­lei­tung von Ul­rich Stutz ent­stan­den ers­te Ar­bei­ten zur Ge­schich­te des kirch­li­chen Rechts. Fer­ner schrieb Her­we­gen über den hl. Be­ne­dikt von Nur­sia (um 480 – um 547), Grund­fra­gen der Lit­ur­gie und christ­li­che Kunst, et­wa die Fres­ken (Wand­ma­le­rei­en) der Schwarz­rhein­dor­fer Dop­pel­kir­che oder den Ka­pi­tel­saal von Brau­wei­ler.

Sei­ne schwa­che Ge­sund­heit ließ Her­we­gen zu­nächst für die Über­nah­me wich­ti­ger Klos­ter­auf­ga­ben un­ge­eig­net er­schei­nen. Den­noch wähl­ten ihn die Laa­cher Mön­che am 26.6.1913 zu ih­rem Abt. Das Klos­ter mit da­mals mehr als 130 Or­dens­män­nern be­saß durch die be­son­de­re Gunst und fünf Be­su­che Wil­helms II. (Re­gie­rungs­zeit 1888-1918) auch au­ßer­halb der ka­tho­li­schen Kir­che gro­ße Be­kannt­heit. Im Mai 1918 be­such­te Abt Her­we­gen den Kai­ser im Haupt­quar­tier im bel­gi­schen Spa, um ihm ei­ne von Laa­cher Mön­chen ge­schaf­fe­ne Sta­tue des Erz­engels Mi­cha­el zu ver­eh­ren. Bei Kriegs­en­de er­hoff­te der Abt die „Grün­dung ei­nes selb­stän­di­gen Rhe­in­staa­tes" bzw. ei­ner „rhei­nisch-west­fä­li­schen Re­pu­blik", da er in Deutsch­land Aus­schrei­tun­gen ge­gen die Kir­che und die Auf­he­bung sei­nes Klos­ters be­fürch­te­te. Dem ins nie­der­län­di­sche Exil ge­gan­ge­nen Kai­ser wei­ter­hin ver­bun­den, stand er der Wei­ma­rer Re­pu­blik, ob­wohl sie der Kir­che bis da­hin un­ge­ahn­te Frei­hei­ten ein­räum­te, kri­tisch ge­gen­über. Die Zu­sam­men­ar­beit der ka­tho­li­schen Zen­trums­par­tei mit den So­zi­al­de­mo­kra­ten lehn­te er ent­schie­den ab.

Mit sei­nem Kon­vent woll­te Her­we­gen da­zu bei­tra­gen, die re­li­giö­sen Fun­da­men­te für ei­ne neue ge­sell­schaft­li­che Ord­nung zu le­gen. Da­her über­nahm die Ab­tei 1914 die geist­li­che Be­glei­tung des „Ka­tho­li­schen Aka­de­mi­ker­ver­bands". Um die Aka­de­mi­ker als ge­sell­schaft­li­che Eli­te wie­der stär­ker zur Kir­che hin­zu­füh­ren, setz­te Her­we­gen ge­gen die in­di­vi­du­el­le Fröm­mig­keit auf die Aus­strah­lung der „ob­jek­ti­ven" Lit­ur­gie. Seit 1913 ver­sam­mel­ten sich die Aka­de­mi­ker je­des Jahr zur Mit­fei­er der Kar­li­t­ur­gie in Ma­ria Laach, wo ih­nen der Abt und an­de­re Mön­che Vor­trä­ge hiel­ten. 1938 nah­men dar­an 400 Per­so­nen teil. Seit 1918 gab Abt Her­we­gen die all­ge­mein­ver­ständ­li­che, aber ge­ho­be­ne Schrif­ten­rei­he „Eccle­sia orans" her­aus. Der ers­te Band „Vom Geist der Lit­ur­gie" stamm­te von Ro­ma­no Guar­di­ni (1885-1968) und ge­hört im ka­tho­li­schen Be­reich zu den be­kann­tes­ten und ein­fluss­reichs­ten Schrif­ten des 20. Jahr­hun­derts. In zahl­lo­sen Vor­trä­gen in und au­ßer­halb Deutsch­lands war­ben Laa­cher Mön­che für die Ide­en der „Lit­ur­gi­schen Be­we­gung", die vor al­lem im Ka­tho­li­schen Aka­de­mi­ker­ver­band und der ka­tho­li­schen Ju­gend­be­we­gung gro­ßen An­klang fand. 1921 fei­er­ten sie in der Kryp­ta von Ma­ria Laach erst­mals ei­ne „Mis­sa re­ci­ta­ta", bei der die an­we­sen­den Gläu­bi­gen stär­ker als bis da­hin üb­lich be­tei­ligt wa­ren und der Pries­ter mit dem Ge­sicht zum Volk an ei­nem frei ste­hen­den Al­tar ze­le­brier­te.

Ab Mit­te der 1920er Jah­re ver­fass­te Her­we­gen pro­gram­ma­ti­sche Schrif­ten über das „lit­ur­gi­sche Apos­to­lat" der Ab­tei. 1929 recht­fer­tig­te er die­se Ak­ti­vi­tät ge­gen in­ner­kirch­li­che Kri­tik auch von Bi­schö­fen und an­de­ren Be­ne­dik­ti­nern in ei­ner Denk­schrift für Papst Pi­us XI. (Pon­ti­fi­kat 1922-1939). Er for­der­te ei­ne stär­ke­re in­ne­re Teil­nah­me der Gläu­bi­gen an den got­tes­dienst­li­chen Fei­ern. Im Bünd­nis mit der kirch­li­chen Ju­gend­be­we­gung er­ziel­te die „Lit­ur­gi­sche Be­we­gung" ei­ne nach­hal­ti­ge Wir­kung und trug we­sent­lich zu den lit­ur­gi­schen Re­for­men des Zwei­ten Va­ti­ka­ni­schen Kon­zils bei.

Im ei­ge­nen Klos­ter er­mög­lich­te Abt Her­we­gen zahl­rei­chen Mön­chen ein Hoch­schul­stu­di­um. Ei­ni­ge von ih­nen, et­wa P. Odo Ca­sel (1886-1948) und P. Ku­ni­bert Mohl­berg (1878-1963), pro­fi­lier­ten sich zu her­vor­ra­gen­den Ge­lehr­ten. Teil­wei­se pu­bli­zier­ten sie ih­re For­schungs­er­geb­nis­se in ei­ge­nen Rei­hen bzw. Zeit­schrif­ten wie den „Bei­trä­ge[n] zur Ge­schich­te des al­ten Mönch­tums und des Be­ne­dik­ti­ner­or­dens", den „Lit­ur­gie­ge­schicht­li­che[n] Quel­len", den „Lit­ur­gie­ge­schicht­li­che[n] For­schun­gen" und dem „Jahr­buch für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft". 1931 er­rich­te­te Her­we­gen in Ma­ria Laach ei­ne „Be­ne­dik­ti­ner­aka­de­mie für Lit­ur­gi­sche und Mo­nas­ti­sche Stu­di­en". Er­folg­los blieb da­ge­gen sein Ein­satz für die Er­rich­tung ei­ner deutsch­spra­chi­gen ka­tho­li­schen Uni­ver­si­tät.

Statt­des­sen wur­den 1931 die Salz­bur­ger Hoch­schul­wo­chen von der theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät des Erz­bis­tums Salz­burg, dem Ka­tho­li­schen Aka­de­mi­ker­ver­band, der Gör­res-Ge­sell­schaft so­wie der deutsch­spra­chi­gen Be­ne­dik­ti­ner­kon­för­de­ra­ti­on ein­ge­rich­tet. Dort hielt Her­we­gen 1931 Vor­trä­ge über „An­ti­ke, Ger­ma­nen­tum und Chris­ten­tum". Sein un­prä­zi­ser Ge­brauch von Be­grif­fen wie „Reich" und „Volk" mach­te es ihm An­fang der 1930er Jah­re mög­lich, in der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ideo­lo­gie An­knüp­fungs­punk­te zu ent­de­cken. Mit dem „Ka­tho­li­schen Aka­de­mi­ker­ver­band" sam­mel­te Her­we­gen um Ma­ria Laach ei­nen lo­sen Kreis von Ideo­lo­gen und Po­li­ti­kern, die sich für ei­nen an mit­tel­al­ter­li­chen Vor­bil­dern ori­en­tier­ten, au­to­ri­tä­ren Stän­de­staat ein­setz­ten. Ih­re „So­zio­lo­gi­schen Son­der­ta­gun­gen" in der Ab­tei 1931, 1932 und 1933 er­reg­ten gro­ßes Auf­se­hen, zu­mal in der letz­ten Hit­lers Vi­ze­kanz­ler Franz von Pa­pen (1879-1969) den so­eben er­folg­ten Ab­schluss des Reichs­kon­kor­dats ver­kün­de­te. Im Er­öff­nungs­re­fe­rat die­ser Ver­an­stal­tung mein­te Abt Her­we­gen: „Was auf re­li­giö­sem Ge­biet die lit­ur­gi­sche Be­we­gung ist, ist auf po­li­ti­schem Ge­biet der Fa­schis­mus". Der Abt be­auf­trag­te P. Da­ma­sus Win­zen (1901-1971) mit dem Ent­wurf ei­ner „Reichs­theo­lo­gie" als Brü­cken­schlag zwi­schen Theo­lo­gie und Na­tio­nal­so­zia­lis­mus. Im Mai 1933 mein­te Her­we­gen bei ei­nem vom „Front­krie­ger­bund" or­ga­ni­sier­ten Vor­trag im Köl­ner Gür­ze­nich: „Deutsch­land ist zu sich selbst heim­ge­kehrt, es hat sich selbst wie­der ge­fun­den. Füh­rer und Ge­folg­schaft, das ist der Grund­be­griff des neu­en Deutsch­land". Kurz­zei­tig schien es, als wä­re Her­we­gen dem Re­gime da­mals als Bi­schofs­kan­di­dat ge­nehm ge­we­sen.

Gleich­zei­tig aber nahm er im April 1933 den als Köl­ner Ober­bür­ger­meis­ter von den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten ab­ge­setz­ten und be­droh­ten Kon­rad Ade­nau­er als Gast in sei­nem Klos­ter auf. Ade­nau­er blieb ein Jahr lang bis April 1934 und war für die ge­währ­te Hil­fe zeit­le­bens dank­bar. Als Gast stell­te er im März 1934 ei­ne ver­än­der­te Ein­stel­lung Her­we­gens und sei­nes Kon­vents ge­gen­über dem Na­tio­nal­so­zia­lis­mus fest. Be­wirkt hat­te die­se Ab­kehr die in­zwi­schen un­über­seh­ba­re kir­chen­feind­li­che Po­si­tio­nie­rung des Re­gimes. Zu­dem wur­den Abt Her­we­gen und sein Klos­ter seit Be­ginn des Jah­res Op­fer von Schi­ka­nen: Ver­hö­re, Haus­durch­su­chun­gen, Be­spit­ze­lun­gen. Abt Her­we­gen selbst ging 1935 und 1937 aus Furcht vor ei­ner dro­hen­den Ver­haf­tung für ei­ni­ge Zeit in die Schweiz. Über­le­gun­gen, mit dem gan­zen Kon­vent ins Aus­land zu flie­hen, er­wie­sen sich als un­durch­führ­bar.

Als die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten 1941 zahl­rei­che Klös­ter be­schlag­nahm­ten, blieb Ma­ria Laach ver­schont. Den­noch ver­lor es in die­ser Zeit viel von sei­nen po­li­ti­schen und ge­sell­schaft­li­chen Wir­kungs­mög­lich­kei­ten. Her­we­gen nutz­te die neue Si­tua­ti­on, um sei­ne Ge­dan­ken über die Grund­fra­gen des be­ne­dik­ti­ni­schen Mönch­tums zu­sam­men­fas­sen. 1944 ver­öf­fent­lich­te er das Er­geb­nis un­ter dem Ti­tel: „Sinn und Geist der Be­ne­dik­ti­ner­re­gel". Er sprach von ei­nem be­son­de­ren Wir­ken des Hei­li­gen Geis­tes, den er da­mals „Pneu­ma" nann­te, im Mönch­tum und be­ton­te un­ge­wöhn­lich stark die Abtsau­to­ri­tät. Das traf bei an­de­ren Be­ne­dik­ti­nern auf Kri­tik und führ­te zum Ver­bot des Bu­ches durch das Hei­li­ge Of­fiz (die heu­ti­ge Kon­gre­ga­ti­on für die Glau­bens­leh­re).

Wäh­rend und nach der Be­frei­ung hielt sich Abt Her­we­gen po­li­tisch zu­rück. Ge­sund­heit­lich be­reits stark ge­schwächt, er­öff­ne­te er sei­ner Ab­tei neue Per­spek­ti­ven, als er An­fang 1946 ei­nen ei­ge­nen Ju­gend­seel­sor­ger be­stell­te.

Her­we­gen starb am 2.9.1946 in Ma­ria Laach im Bei­sein al­ler Mön­che des Klos­ters, aus­ge­zeich­net mit Eh­ren­dok­to­ra­ten der Uni­ver­si­tä­ten Bonn und Frei­burg im Breis­gau. 1948 wur­de die „Be­ne­dik­ti­ner­aka­de­mie für Lit­ur­gi­sche und mo­nas­ti­sche Stu­di­en" in „Abt-Her­we­gen-In­sti­tut" um­be­nannt.

Der viel­sei­tig be­gab­te und in­ter­es­sier­te Abt und Wis­sen­schaft­ler Her­we­gen hat es ver­stan­den, nicht nur un­ter den Mön­chen von Ma­ria Laach, son­dern weit dar­über hin­aus in­tel­lek­tu­el­le, künst­le­ri­sche und mensch­li­che Fä­hig­kei­ten zu ent­de­cken und zu för­dern. Im über­aus er­folg­rei­chen Netz­werk der Per­sön­lich­kei­ten, die sich in der ers­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts um die Er­neue­rung des rhei­ni­schen Ka­tho­li­zis­mus be­müh­ten, nahm er ei­ne Schlüs­sel­stel­lung ein. Sei­ne bald kor­ri­gier­te Fehl­ein­schät­zung des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus wur­zel­te in der po­li­ti­schen Prä­gung durch den Wil­hel­mi­nis­mus, fun­da­men­ta­ler aber in ei­nem nicht aus­rei­chend re­flek­tier­ten Ver­hält­nis zur Mo­der­ne.

Werke (Auswahl)

_Her­aus­ge­ber­schaft

_ Bei­trä­ge zur Ge­schich­te des al­ten Mönch­tums und des Be­ne­dik­ti­ner­or­dens 1, Müns­ter 1912-1922, Müns­ter 1944.

Eccle­sia orans. Zur Ein­füh­rung in den Geist der Lit­ur­gie, Frei­burg/B. 1918-1922, Frei­burg/B. 1939.

_Auf­satz­samm­lun­gen

_ Al­te Quel­len neu­er Kraft. Ge­sam­mel­te Auf­sät­ze, Düs­sel­dorf 1920, 2. Auf­la­ge 1922.

Lu­men Chris­ti. Ge­sam­mel­te Auf­sät­ze, Mün­chen 1924.

An­ti­ke, Ger­ma­nen­tum und Chris­ten­tum. Drei Vor­le­sun­gen, Salz­burg 1932.

Vom christ­li­chen Sein und Le­ben. Ge­sam­mel­te Vor­trä­ge, Ber­lin 1931, 2. Auf­la­ge 1938.

_

Mo­no­gra­phi­en

_ Das Pac­tum des hl. Fruk­tuo­sus von Bra­ga. Ein Bei­trag zur Ge­schich­te des sue­visch--west­got­hi­schen Mönch­tums und sei­nes Rech­tes, Stutt­gart 1907, Neu­druck Ams­ter­dam 1965.

Ge­schich­te der be­ne­dik­ti­ni­schen Pro­fess­for­mel, Müns­ter 1912.

Das Kunst­prin­zip der Lit­ur­gie, Pa­der­born 1912, 5. Auf­la­ge 1929.

Per­sön­lich­keit und Lit­ur­gie. Skiz­ziert nach der Re­gel des hl. Be­ne­dikt, Düs­sel­dorf 1915.

Der hl. Be­ne­dikt, Ein Cha­rak­ter­bild, Düs­sel­dorf 1917, 5. Auf­la­ge 1980.

Vä­ter­spruch und Mönchs­re­gel, Müns­ter 1937, Neu­druck 1977.

Sinn und Geist der Be­ne­dik­ti­ner­re­gel, Ein­sie­deln/ Köln 1944.

Literatur

Al­bert, Mar­cel, Die Be­ne­dik­ti­ner­ab­tei Ma­ria Laach und der Na­tio­nal­so­zia­lis­mus, Pa­der­born u.a. 2004.

Al­bert, Mar­cel, Il­de­fons Her­we­gen, in: Se­bas­ti­an Cüp­pers (Hg.), Köl­ner Theo­lo­gen, Köln 2004, S. 356-387.

Bautz, Fried­rich Wil­helm, Ar­ti­kel „Her­we­gen, Il­de­fons", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 2 (1990), Sp. 775-776.

Klö­cke­ner, Mar­tin, Ar­ti­kel „Her­we­gen", in: Mar­tin Klö­cke­ner, Bio-bi­blio­gra­phi­sches Re­per­t­ori­um der Lit­ur­gie­wis­sen­schaft, in: Ar­chiv für Lit­ur­gie­wis­sen­schaft 41 (1999), S. 63-120, hier Nr. 2083, S. 82-83.

Se­ver­us, Em­ma­nu­el von, Ar­ti­kel „Her­we­gen", in: Bi­blio­gra­phie der deutsch­spra­chi­gen Be­ne­dik­ti­ner, Band 2, St. Ot­ti­li­en 1987, S. 650-652._


Online

Abt-Her­we­gen-In­sti­tu­t (In­for­ma­ti­on auf der Home­page der Be­ne­dik­ti­ner­ab­tei Ma­ria Laach).

 
Zitationshinweis

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Albert, Marcel, Ildefons Herwegen, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/ildefons-herwegen/DE-2086/lido/57c82e8ea97441.95455986 (25.05.2018)