Theodor Hartz SDB

Salesianer und Widerstandskämpfer (1887-1942)

Alexander Averhoff (Münster)

Theodor Hartz, Porträtfoto, undatiert. (Scan aus: Helmut Moll, (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, 6. Auflage Paderborn u.a. 2015)

Der Pa­ter der Sa­le­sia­ner Don Boscos lei­te­te die Nie­der­las­sung der Sa­le­sia­ner in Es­sen-Bor­beck. Hier bau­te er er­folg­reich ei­ne um­fang­rei­che Ju­gend­ar­beit auf und hat­te gro­ßen Ein­fluss auf den Wi­der­stand­geist der ka­tho­li­schen Ju­gend in Es­sen ge­gen­über dem Na­tio­nal­so­zia­lis­mus. Nach er­folg­lo­sen Ver­su­chen, ihm ver­schie­de­ne Ver­ge­hen vor­zu­wer­fen, wur­de Pa­ter Hartz 1942 ver­haf­tet und in das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Dach­au über­führt, wo er bald dar­auf ver­starb.

Theo­dor Hartz wur­de am 2.1.1887 im ol­den­bur­gi­schen Dorf Lut­ten bei Gol­den­stedt als Sohn ei­ner Klein­bau­ern­fa­mi­lie ge­bo­ren. Nach dem Be­such des Gym­na­si­ums An­to­nia­num im na­hen Ve­ch­ta nahm er die Mög­lich­keit wahr, in der ober­ita­li­schen Stadt Pen­ga­no die für deut­sche Be­wer­ber ge­grün­de­te Spät­be­ru­fe­nen­schu­le zu be­su­chen. Die­se Schu­le war für jun­ge deut­sche Män­ner mit ab­ge­schlos­se­ner Be­rufs­aus­bil­dung ge­dacht und bot die­sen die Mög­lich­keit, ei­nen zeit­lich ver­kürz­ten Gym­na­si­al­ab­schluss zu er­lan­gen, um Theo­lo­gie stu­die­ren zu kön­nen.

 

Wäh­rend die­ser Zeit ent­schied sich Theo­dor Hartz der jun­gen, erst 1859 ge­grün­de­ten Kon­gre­ga­ti­on der Sa­le­sia­ner (Jo­han­nes) Don Boscos (1815-1888) bei­zu­tre­ten. Im Al­ter von 21 Jah­ren leg­te er am 29.9.1908 das zeit­li­che Ge­lüb­de ab. An­schlie­ßend be­gann er das Stu­di­um der Phi­lo­so­phie und der ka­tho­li­schen Theo­lo­gie an der Hoch­schu­le des Or­dens in Fo­gliz­zo in der Pro­vinz Tu­rin. Am 9.8.1914, nur we­ni­ge Ta­ge nach Aus­bruch des Ers­ten Welt­kriegs, emp­fing er die Pries­ter­wei­he.

Es folg­ten Ar­bei­ten in den Neu­grün­dun­gen der Sa­le­sia­ner in Wien so­wie im ober­pfäl­zi­schen Ens­dorf, ehe er 1924 mit der Lei­tung der 1921 ge­grün­de­ten Nie­der­las­sung im Es­se­ner Stadt­teil Bor­beck be­traut wur­de. Den Auf­ru­fen der Ge­ne­ral­ver­samm­lun­gen der Ka­tho­li­ken Deutsch­lands und dem Vor­bild des Tu­ri­ner Pries­ters Jo­han­nes Don Bosco fol­gend, en­ga­gier­ten sich die Sa­le­sia­ner be­son­ders in der Ju­gend- und Lehr­lings­ar­beit. 1921 wur­de ei­ne ehe­ma­li­ge Gast­stät­te an der Bor­be­cker Stra­ße er­wor­ben um sich der männ­li­chen Ju­gend in dem Ar­bei­ter­vier­tel an­zu­neh­men. Die Ju­gend­ar­beit ver­lief so er­folg­reich, dass be­reits kurz dar­auf ein Kna­ben- so­wie ein Lehr­lings­heim ein­ge­rich­tet wer­den konn­ten. 1923 wur­de ei­ne Spiel­hal­le ge­baut, und so konn­ten den Ju­gend­li­chen viel­fäl­ti­ge An­ge­bo­te ge­macht wer­den. Da­zu ge­hör­ten ne­ben re­li­giö­sen An­ge­bo­ten wie Le­sun­gen aus der Bi­bel und das Sin­gen re­li­giö­ser Lie­der, auch Bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen, Koch­aben­de, Thea­ter­vor­füh­run­gen, Ver­eins­meis­ter­schaf­ten in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und an­de­res mehr. Mit dem Don-Bosco-Zir­kel, in dem Ju­gend­li­che Mit­glied wer­den konn­ten, ent­stan­den en­ge Kon­tak­te zu Grup­pen der ka­tho­li­schen Ju­gend­be­we­gung wie der Sturm­schar, dem Bund Neu­deutsch­land (ND) und dem DJK-Ver­ein. 

Im Jah­re 1923 wur­de die Spät­be­ru­fe­nen­schu­le, die zu­vor in Pen­ga­no be­stan­den hat­te, nach Es­sen-Bor­beck ver­legt und Pa­ter Hartz zu ih­rem Lei­ter er­nannt. Wäh­rend der ers­ten Jah­re wa­ren die Stu­den­ten in dem viel zu klei­nen, 1921 er­wor­be­nen Ge­bäu­de der Sa­le­sia­ner un­ter­ge­bracht. Da es un­ge­eig­net für die Spät­be­ru­fe­nen­schu­le war, wur­de ein Neu­bau er­rich­tet, das St. Jo­han­nes­stift, wel­ches An­fang 1927 ein­ge­weiht wur­de. Die hier un­ter­ge­brach­ten Män­ner ka­men aus dem wei­te­ren Um­kreis von Es­sen, der sich im Wes­ten bis in die Nie­der­lan­de er­streck­te. Vie­le der Män­ner ent­schlos­sen, sich dem Or­den bei­zu­tre­ten und da­mit ei­ner geist­li­chen Be­ru­fung zu fol­gen. 

Die Tä­tig­kei­ten des Sa­le­sia­ner Or­dens in Es­sen-Bor­beck in der Ju­gend­ar­beit wie in der Seel­sor­ge hat­ten gro­ße Be­deu­tung für die Bor­be­cker Ge­mein­de. Trotz der als Fol­ge der schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen La­ge um 1930 be­ste­hen­den Fi­nanz­not konn­te die Hei­lig­spre­chung des Or­dens­stif­ters Jo­han­nes Bosco im Jah­re 1934 auf­wen­dig ge­fei­ert wer­den. Gleich­zei­tig tra­ten seit der „Macht­über­nah­me“ der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten am 31.1.1933 neue Pro­ble­me auf. Im Sin­ne des to­ta­li­tä­ren Macht­an­spru­ches der NS-Ideo­lo­gie war die­sen war die sa­le­sia­ni­sche Ju­gend­ar­beit ein Dorn im Au­ge. Zu­nächst wur­de die Ar­beit der Pa­tres durch Be­hin­de­run­gen und Ein­schrän­kun­gen ge­stört. Es folg­ten wei­te­re Maß­nah­men, um den Ein­fluss und den gu­ten Ruf von Theo­dor Hartz zu be­schä­di­gen. Die Ge­hei­me Staats­po­li­zei hat­te ihn stets im Blick, da er als Schlüs­sel­fi­gur der ka­tho­li­schen Ju­gend­ar­beit in Es­sen-Bor­beck galt, denn die er­zie­he­ri­schen Tä­tig­kei­ten der Sa­le­sia­ner im or­dens­ei­ge­nen­Ju­gend­heim be­för­der­ten un­ter den Ju­gend­li­chen den Wi­der­spruch zum Na­tio­nal­so­zia­lis­mus.

Von Sei­ten der Ge­sta­po wur­den Hartz in der fol­gen­den Zeit Sitt­lich­keits- und De­vi­sen­ver­ge­hen vor­ge­wor­fen, die je­doch ent­kräf­tet wer­den konn­te. Dar­auf­hin ging die Ge­sta­po da­zu über, sein Te­le­fon und sei­ne Post zu kon­trol­lie­ren. 1936 be­gann sie da­mit Ma­te­ri­al zu sam­meln, um ge­richt­li­che Schrit­te ge­gen ihn ein­lei­ten zu kön­nen. Als Pa­ter Hartz in sei­nem Hei­mat­ort Lut­ten ei­ne Kar­tof­fel­samm­lung für das Es­se­ner Sa­le­sia­ner Haus durch­ge­führt hat­te, nahm die Ge­sta­po die­se Ak­ti­on zum An­lass, um ihm ein Samm­lungs­ver­ge­hen zur Schä­di­gung des NS-Win­ter­hilfs­werks vor­zu­wer­fen. Dies blieb zwar oh­ne di­rek­te Kon­se­quen­zen, wur­de aber in sei­ner Ak­te ver­merkt.

1938 wur­de Pa­ter Hartz von sei­nem Or­den zum Lei­ter des or­dens­ei­ge­nen Stu­di­en­hau­ses in Be­ne­dikt­beu­ern im baye­ri­schen Al­pen­vor­land er­nannt. Nach dem Aus­bruch des Zwei­ten Welt­krie­ges konn­te der Stu­di­en­be­trieb je­doch nur in ge­rin­gem Um­fang auf­recht­er­hal­ten wer­den. Vie­le der Se­mi­na­ris­ten wur­den zur Wehr­macht ein­ge­zo­gen. Be­reits 1941 kehr­te Hartz nach dem Tod sei­nes Es­se­ner Nach­fol­gers dort­hin zu­rück und über­nahm er­neut die Nie­der­las­sung der Sa­le­sia­ner. Durch die ri­go­ro­se Gleich­schal­tungs­po­li­tik der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten muss­te die Spät­be­ru­fe­nen­schu­le ih­ren Be­trieb ein­stel­len und das Lehr­lings­heim ge­schlos­sen wer­den. Seit­dem konn­ten sich die Sa­le­sia­ner nur noch um schul­pflich­ti­ge Ju­gend­li­che küm­mern. Um sich der Sa­le­sia­ner schlie­ß­lich doch noch voll­stän­dig zu ent­le­di­gen, er­schie­nen am 5.8.1941 Ge­sta­po-Be­am­te im St. Jo­han­nes­stift und be­schlag­nahm­ten die Nie­der­las­sung. Die Sa­le­sia­ner muss­ten in­ner­halb we­ni­ger Stun­den die Stadt Es­sen ver­las­sen und sich in das Sa­le­sia­ner­haus in He­le­nen­berg bei Welsch­bil­lig be­ge­ben.

Pa­ter Hartz pro­tes­tier­te ge­gen die Ge­sta­po-Ak­ti­on, in­dem er sich mit sei­nen Mit­brü­dern der Es­se­ner Sa­le­sia­ner­ge­mein­schaft nicht of­fi­zi­ell in die Ge­mein­schaft der He­le­nen­ber­ger Sa­le­sia­ner ein­glie­der­te. Nach au­ßen be­zeich­ne­te er sich wei­ter als Lei­ter des Es­se­ner Hau­ses. In die­ser Ei­gen­schaft un­ter­hielt er in Form von Rund­brie­fen wei­ter­hin Kon­takt zu den Men­schen, die zu­vor die Ar­beit der Sa­le­sia­ner in Es­sen re­gel­mä­ßig un­ter­stützt hat­ten. So ant­wor­te­te er in sei­ner Funk­ti­on als Lei­ter ei­ner Un­ter­stüt­ze­rin aus Frank­furt, die sich über das Aus­blei­ben des er­war­te­ten Dank­schrei­bens für ih­re Spen­de ge­wun­dert hat­te. Die­ses Schrei­ben war nicht wie üb­lich er­folgt, da die Ge­sta­po Pa­ter Hartz mit der Be­schlag­nah­me des St. Jo­han­nes­stifts auch den Zu­griff auf die Kon­ten des Or­dens ent­zo­gen hat­te. In sei­ner Ant­wort er­klär­te Hartz der Spen­de­rin die Um­stän­de, die da­zu ge­führt hat­ten, dass kein Dank­schrei­ben ver­schickt wor­den war. Da Pa­ter Hartz nach wie vor von der Ge­sta­po über­wacht wur­de, ge­lang­te der Brief in de­ren Hän­de. Das Ant­wort­schrei­ben bot der Ge­sta­po den An­lass, um Pa­ter Theo­dor Hartz am 14.4.1942 in He­le­nen­berg zu ver­haf­ten und oh­ne An­kla­ge und oh­ne Pro­zess in das Land­ge­richts­ge­fäng­nis Trier ein­zu­wei­sen. Es folg­ten am 5.6.1942 auf An­ord­nung des Ber­li­ner Reichs­si­cher­heits­haupt­am­tes die Über­wei­sung in Schutz­haft und Über­füh­rung in das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Dach­au mit der Be­grün­dung, er ha­be „das Auf­ent­halts­ge­bot der dor­ti­gen Dienst­stel­le nicht be­ach­tet und un­ter Um­ge­hung des Samm­lungs­ge­set­zes durch Ver­brei­ten von Rund­schrei­ben staats­ab­träg­li­chen volks­ver­dum­men­den In­halts an die Ge­be­freu­dig­keit sei­ner Volks­ge­nos­sen ap­pel­liert. Fer­ner ließ H. durch sein Ver­hal­ten er­ken­nen, daß er nicht ge­willt ist, be­hörd­li­che An­ord­nun­gen zu be­fol­gen.“[1] Der Trans­port von Trier nach Dach­au dau­er­te vom 24.6.-26.6.1942. Er wur­de mit der Ge­fan­ge­nen-Num­mer 30.660 in den Pries­ter-Block 24 des La­gers ein­ge­wie­sen. Das KZ Dach­au er­leb­te zu die­sem Zeit­punkt ei­nen grund­le­gen­den Wan­del der Ver­hält­nis­se. Bis ein­schlie­ß­lich April 1942 er­folg­te die In­haf­tie­rung von Pries­tern in dem La­ger vor al­lem aus er­zie­he­ri­schen oder vor­beu­gen­den Grün­den. Auf Druck des Paps­tes und des apos­to­li­schen Nun­ti­us in Deutsch­land war die Ver­pfle­gung der Geist­li­chen ge­gen­über an­de­ren Häft­lin­gen ver­gleichs­wei­se gut, im März 1941 wa­ren so­gar sämt­li­che Pries­ter von den Ar­beits­kom­man­dos frei­ge­stellt wor­den. Der kos­ten­in­ten­si­ve und län­ger als ge­plant dau­ern­de Krieg ge­gen die So­wjet­uni­on führ­te zu ei­nem Um­schwung be­züg­lich des Ein­sat­zes die­ser Häft­lings­grup­pe. Da im Jahr 1942 mehr Män­ner im Kriegs­ein­satz wa­ren als 1941 vor­ge­se­hen wor­den war, fehl­ten Ar­beits­kräf­te für die Rüs­tungs­in­dus­trie im Reich. Da­her wur­den nun auch die Häft­lin­ge des Pries­ter-Blocks für den Ar­beits­ein­satz her­an­ge­zo­gen, wel­chen sie in der so ge­nann­ten Plan­ta­ge ab­leis­te­ten. Bei sich ver­schlech­tern­den Ar­beits­be­din­gun­gen - durch Wet­ter, Klei­dung und Un­ter­brin­gung, und im­mer - an­stren­gen­de­ren Tä­tig­kei­ten wur­de die Ver­pfle­gung ge­kürzt. In den Mo­na­ten Ju­ni und Ju­li folg­te das „gro­ße Ster­ben“[2]. Den enor­men Ent­beh­run­gen er­lag am 23.8.1942 auch Pa­ter Theo­dor Hartz. Ei­ne Wo­che spä­ter er­hielt sein Bru­der, Hein­rich Hartz, die To­des­nach­richt, mit der Zu­si­che­rung, die Ur­ne mit der Asche ge­gen Vor­la­ge ei­ner Be­schei­ni­gung für ei­ne ord­nungs­ge­mä­ße Be­stat­tung eben­falls zu ver­schi­cken. Nach­dem sich der Pries­ter sei­ner Hei­mat­ge­mein­de Gol­den­stedt wei­ger­te ei­nen ehe­ma­li­gen KZ-Häft­ling auf sei­nem Fried­hof zu be­er­di­gen, setz­te sich ei­ne lang­jäh­ri­ge Wohl­tä­te­rin des Es­se­ner St. Jo­han­nes­stifts für Hartz‘ Be­er­di­gung ein. Die Ur­ne konn­te im Ok­to­ber 1942 un­ter An­teil­nah­me der Ge­mein­de auf dem Fried­hof an der Hüls­mann­stra­ße in Es­sen-Bor­beck bei­ge­setzt wer­den. Heu­te be­fin­det sich an der St. Jo­han­nes Bosco-Kir­che in Es­sen-Bor­beck ein Ge­denk­stein. Die Stra­ße, an der sich dort nach wie vor die Nie­der­las­sung der Sa­le­sia­ner von Don Bosco, das St. Jo­han­nes­stift, be­fin­det, trägt eben­so sei­nen Na­men wie ei­ne Stra­ße in der Ge­mein­de Gol­den­stedt, zu der sein Ge­burts­ort Lut­ten ge­hört.

Literatur

Beck­mann, Chris­tof, Ka­tho­li­sches Ver­eins­we­sen im Ruhr­ge­biet. Das Bei­spiel Es­sen-Bor­beck 1900-1933, Diss. phil. Müns­ter 1990.
Frie­ling, Chris­ti­an, Pries­ter aus dem Bis­tum Müns­ter im KZ. 38 Bio­gra­phi­en, 2. Auf­la­ge, Müns­ter 1993.
Wie­l­goß, Jo­han­nes, P. Theo­dor Hartz SDB (1887-1942), in: Bü­cker, Ve­ra [u.a.] (Hg.), Ni­ko­laus Groß. Ar­bei­ter­füh­rer-Wi­der­stands­kämp­fer-Glau­bens­zeu­ge. Wie sol­len wir vor un­se­rem Gott be­ste­hen? Der po­li­ti­sche und so­zia­le Ka­tho­li­zis­mus im Ruhr­ge­biet 1927 bis 1949, 2. Auf­la­ge, Müns­ter 2001 S. 221.
Wie­l­goß, Jo­han­nes, Pa­ter Theo­dor Hartz (1887-1942), in: Moll, Hel­mut (Hg.), Zeu­gen für Chris­tus. Das deut­sche Mar­ty­ro­lo­gi­um des 20. Jahr­hun­derts, Band 2, 2., durch­ge­se­he­ne Auf­la­ge, Pa­der­born [u.a.] 2000, S. 849-851. 

Theodor Hartz, undatiert. (Scan aus: Nikolaus Groß, Arbeiterführer - Widerstandskämpfer - Glaubenszeuge, Wie sollen wir vor Gott und unserem Volk bestehen?, Untertitel: Der politische und soziale Katholizismus im Ruhrgebiet 1927 bis 1949, Autoren: Vera Bücker, Bernhard Nadorf, Mark)

 
Anmerkungen
  • 1: Zitiert nach: Wielgoß, Johannes, Pater Theodor Hartz (1887-1942), in: Moll, Helmut (Hg.), Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, Band 2, 2. Auflage, Paderborn [u.a.] 2000, S. 849-851, hier S. 850.
  • 2: Frieling, Christian, Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien, Münster 1993, S. 32.
Zitationshinweis

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Averhoff, Alexander, Theodor Hartz SDB, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/theodor-hartz-sdb/DE-2086/lido/5be00df86f6c27.51473754 (10.12.2018)