Wilhelm Georg Nikolaus von Haw

Oberbürgermeister der Stadt und Landrat des Stadtkreises Trier (1783-1862)

Lena Haase (Trier)

Wilhelm Georg Nikolaus von Haw, Porträtfoto, 31. Dezember 1861. (Stadtbibliothek Trier)

Wil­helm von Haw war der ers­te be­deu­ten­de Ober­bür­ger­meis­ter Triers in preu­ßi­scher Zeit. Sei­ne Amts­zeit war ge­prägt von Kon­flik­ten mit der preu­ßi­schen Re­gie­rung. Er ver­trat die In­ter­es­sen sei­ner Stadt wie der um­lie­gen­den Ei­fel- und Mo­sel­land­schaft so­wohl im Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­land­tag als auch im Preu­ßi­schen Ab­ge­ord­ne­ten­haus. Dort war er ei­ner der Mit­be­grün­der der ka­tho­li­schen Frak­ti­on, aus der spä­ter die Zen­trums­par­tei her­vor­ging.

Wil­helm (von) Haw wur­de am 7.2.1783 in Daun als Sohn des kur­trie­ri­schen Hof­rats Chris­toph Haw (1749-1788) und sei­ner Ehe­frau The­re­sia, ge­bo­re­ne Lip­pe (geb. 1755) ge­bo­ren. Nach dem frü­hen Tod des Va­ters gab Kur­fürst Cle­mens Wen­zes­laus Wil­helm die Zu­sa­ge ei­nes Ka­no­ni­kats so­wie ei­nes Stu­di­ens­ti­pen­di­ums, die mit dem Ein­marsch der fran­zö­si­schen Trup­pen 1794 je­doch er­losch.

Haws Kind­heit und Ju­gend war von den Um­bruchs­si­tua­tio­nen sei­ner Zeit ge­prägt, mit de­nen er sich zu ar­ran­gie­ren wuss­te. Un­ter fran­zö­si­scher Herr­schaft ab­sol­vier­te er ein rechts­wis­sen­schaft­li­ches Stu­di­um in Trier und Pa­ris und stieg rasch im fran­zö­si­schen Staats­dienst auf. 1807 ließ er sich als Ad­vo­kat am Trie­rer Ap­pel­la­ti­ons­ge­richts­hof nie­der, wur­de am 16.9.1809 zum Syn­di­kus der Trie­rer Steu­er­ver­wal­tung be­ru­fen und gleich­zei­tig zum „Con­seil­ler-au­di­teur“ am Be­ru­fungs­ge­richt. En­de 1809 er­nann­te Na­po­le­on ihn zum Kom­man­dan­ten der Na­tio­nal­gar­de des Saar­dé­par­te­ments. 1810 wur­de er zum Au­di­teur ers­ter Klas­se im Staats­rat zu Pa­ris und am 14.11.1810 schlie­ß­lich zum ”Se­cré­taire Gé­né­ral de la Di­rec­tion de la Po­li­ce dans le Dé­par­te­ment de la Hol­lan­de” be­ru­fen. 1812, auf­ge­stie­gen zum Ge­ne­ral­kom­mis­sar der Po­li­zei in ‘s-Her­to­gen­busch (Bo­is-le-Duc) im kurz zu­vor ge­grün­de­ten Dé­par­te­ment Bou­ches-du-Rhin, ver­wal­te­te Haw 1812-1813 die Po­li­zei der Han­se­stadt Bre­men, be­vor er am 24.2.1814 den Hö­he­punkt sei­ner Kar­rie­re im fran­zö­si­schen Staats­dienst er­reich­te: Die Er­nen­nung zum kom­mis­sa­ri­schen Prä­fek­ten des Dé­par­te­ment de l’Au­be – ein Amt, das er zwar nur bis zum 2.5.1814 be­klei­de­te, was es je­doch nicht min­der be­ach­tens­wert macht. Nach der Nie­der­la­ge Na­po­le­ons muss­te Wil­helm Haw sich er­neut mit ei­nem neu­en Lan­des­herrn – dies­mal dem preu­ßi­schen Kö­nig – ar­ran­gie­ren. Doch zu­nächst be­warb er sich um die Auf­nah­me in den Dienst der baye­ri­schen Pfalz, um nicht ge­zwun­gen zu sein, in sei­ner Hei­mat­stadt un­ter ei­ner do­mi­na­ti­on prus­si­en­ne sei­nen Dienst zu ver­rich­ten.

Mit der Ab­leh­nung die­ser Be­wer­bung be­gann sei­ne po­li­ti­sche Kar­rie­re in Trier. Als am 27.12.1817 der Trie­rer Ober­bür­ger­meis­ter und vor­ma­li­ge Mai­re An­ton Jo­seph Re­cking (1743-1817) hoch­be­tagt starb, be­gann in Trier die Dis­kus­si­on um die Neu­be­set­zung der Stel­le wie um die per­so­nel­le Aus­rich­tung der Neu­wahl. Nach­dem der Stadt­ma­gis­trat zur Ein­rei­chung ei­nes Drei­er­vor­schlags be­rech­tigt wor­den war, wähl­te die­ser am 24.8.1818 mehr­heit­lich Wil­helm Haw an die Spit­ze der Lis­te. Im preu­ßi­schen In­nen­mi­nis­te­ri­um folg­te man dem Vor­schlag aus Trier und er­nann­te Haw am 25.9.1818 zu­nächst zum kom­mis­sa­ri­schen Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt und Land­rat des Stadt­krei­ses Trier, be­vor er am 14.11.1818 of­fi­zi­ell vom Kö­nig im Amt be­stä­tigt wur­de. Nicht un­we­sent­lich für Haws Er­folg in Trier war sei­ne be­vor­ste­hen­de Ehe­schlie­ßung mit Eli­sa­beth Fran­zis­ka von Nell (1785-1849), der Toch­ter des er­folg­rei­chen Kauf­manns, Ober­fi­scher­meis­ters zu Trier und preu­ßi­schen Ge­hei­men Kom­mer­zi­en­rats Chris­toph Phil­ipp von Nell (1753-1825). Die Ehe wur­de 1819 ge­schlos­sen und brach­te den Sohn Chris­toph Phil­ipp Haw (1825-1865) her­vor.

Haws Amts­zeit als Trie­rer Ober­bür­ger­meis­ter war ge­prägt von Kon­flik­ten mit der preu­ßi­schen Re­gie­rung, wie sie sich bei­spiels­wei­se aus den jähr­li­chen Kon­du­i­ten­lis­ten und dem be­hörd­li­chen Schrift­ver­kehr her­aus­le­sen las­sen. Be­reits die ers­ten Amts­jah­re wur­den von Aus­ein­an­der­set­zun­gen be­glei­tet. Haw nutz­te die mo­nat­lich und jähr­lich ab­zu­lie­fern­den Ver­wal­tungs­be­rich­te da­zu, sei­nen Un­mut hin­sicht­lich der Stel­len­be­set­zung von Be­am­ten und der de­sas­trö­sen La­ge vor Ort kund­zu­tun. Er be­män­gel­te die schlech­te Aus­stat­tung der kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­or­ga­ne und die feh­len­de Kennt­nis der „frem­den Be­am­ten“ der rhei­ni­schen Ver­hält­nis­se. Häu­fi­ge Streit­punk­te wa­ren auch die wirt­schaft­li­che Not­la­ge der Men­schen und die Ar­men­für­sor­ge, wo­bei er die staat­li­chen Un­ter­stüt­zungs­leis­tun­gen für nicht aus­rei­chend hielt. Ei­ner der Haupt­vor­wür­fe, die ihm der Trie­rer Re­gie­rungs­prä­si­dent wie der Ober­prä­si­dent der Rhein­pro­vinz mach­ten, war Ver­nach­läs­si­gung der Amts­ge­schäf­te zu­guns­ten der „Ver­wal­tung und Ver­scho­en­e­rung sei­ner Gü­ter“. Das um 1821 von Haw er­wor­be­ne Wei­ßhaus und die da­zu­ge­hö­ren­den Län­de­rei­en, wel­che er suk­zes­si­ve aus­bau­te und der Trie­rer Be­völ­ke­rung als Nah­er­ho­lungs­ge­biet öff­ne­te, dürf­te das von der Re­gie­rung be­klag­te Übel ge­we­sen sein. Ne­ben dem Wei­ßhaus be­saß Haw ein Rit­ter­gut in Ta­ben-Rodt, wel­ches in die Rit­ter­guts­ma­tri­kel auf­ge­nom­men wur­de, sein Wohn­haus in der Trie­rer Si­me­on­stra­ße und min­des­tens drei wei­te­re Miets­häu­ser am Ju­den­platz und in der Si­me­on­stra­ße.

Spä­tes­tens seit den frü­hen 1830er Jah­ren rück­te die nach­läs­si­ge Amts­füh­rung in den Hin­ter­grund, als die an­dau­ern­de op­po­si­tio­nel­le Hal­tung Haws und die da­mit ver­bun­de­ne Miss­stim­mung in der Trie­rer Be­völ­ke­rung zum neu­en Haupt­kon­flikt­punkt wur­de. In den Au­gen der preu­ßi­schen Re­gie­rung war Haw zu li­be­ral und sei­ne zu­vor be­män­gel­te nach­läs­si­ge Amts­ver­wal­tung führ­te man auf sei­ne in der fran­zö­si­schen Zeit er­folg­ten Prä­gung zu­rück. So mach­te die preu­ßi­sche Ver­wal­tung die Ent­täu­schung über den Kar­rie­re­knick, den Haw mit dem En­de der na­po­leo­ni­schen Herr­schaft er­fah­ren hat­te, nicht nur für sei­ne schlech­te Amts­füh­rung, son­dern auch für sei­ne Ab­nei­gung ge­gen­über dem preu­ßi­schen Staat ver­ant­wort­lich. Noch im Sep­tem­ber 1838 be­schrieb der Ober­prä­si­dent der Rhein­pro­vinz, Ernst Frei­herr von Bo­del­schwingh, Haw als ei­nen Be­am­ten, der „ober­gleich er ein hö­he­res Amt be­klei­det, doch lei­der zu den­je­ni­gen Per­so­nen ge­hört, de­ren po­li­ti­sche Ge­sin­nung und de­ren treue An­häng­lich­keit an Kö­nig und Va­ter­land er­heb­li­chen Zwei­feln un­ter­lie­gen.“

Ein Hö­he­punkt der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Trie­rer Stadt­ober­haupt und den preu­ßi­schen Be­hör­den war der so­ge­nann­te „Ca­si­no­st­reit“, der am 25.1.1834 auf dem Stif­tungs­fest der Ge­sell­schaft sei­nen An­fang nahm. Da­bei sol­len laut An­zei­ge die an­we­sen­den Ca­si­no­mit­glie­der die Mar­seil­lai­se und an­de­re re­vo­lu­tio­nä­re Lie­der ge­sun­gen ha­ben. Ob­wohl Haw nicht dar­an teil­ge­nom­men hat­te, ver­wand­te er sich ve­he­ment für sei­ne Mit­ge­sell­schaf­ter und Freun­de. In dem ge­gen ihn des­halb an­ge­streng­ten Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren er­hielt er ei­ne Geld­stra­fe, au­ßer­dem wur­de ihm die Po­li­zei­ver­wal­tung der Stadt Trier ent­zo­gen, wäh­rend das Ober­prä­si­di­um die Sus­pen­si­on von al­len sei­nen Äm­tern ge­for­dert hat­te.

Seit Jah­res­be­ginn 1834 ar­bei­te­te man auf ei­ne Pen­sio­nie­rung Haws hin, die nach zwei­ma­li­ger Ver­wei­ge­rung ei­ner Re­vi­si­on der Stadt­rats­sit­zun­gen durch ei­nen preu­ßi­schen Re­gie­rungs­be­am­ten noch drin­gen­der emp­fun­den wur­de. Haw reich­te zu­nächst ein form­lo­ses Rück­tritts­ge­such ein, in dem er vor­schlug, ent­we­der in die Re­gie­rung be­ru­fen oder mit hö­he­ren Pen­si­ons­zah­lun­gen in­klu­si­ve No­bi­li­tie­rung in Gna­den ent­las­sen zu wer­den. Ob­wohl man sich hin­sicht­lich des Vor­ge­hens bei der Amts­ent­he­bung nicht ei­nig wur­de, ge­neh­mig­te man schlie­ß­lich ein „Zu­schussach­tel“ zu sei­ner Pen­si­on und si­cher­te ihm schlie­ß­lich die Er­he­bung in den Adels­stand zu, die 1842 voll­zo­gen wur­de. Am 12.10.1839 wur­de Haw nach 21 Dienst­jah­ren als Ober­bür­ger­meis­ter und Land­rat in den Ru­he­stand ver­setzt.

Wäh­rend sei­ner knapp 20-jäh­ri­gen Amts­zeit wirk­te Wil­helm von Haw vor al­lem in den Be­rei­chen der in­fra­struk­tu­rel­len Auf­wer­tung Triers und sei­ner Um­ge­bung so­wie der Sa­nie­rung und Ver­bes­se­rung der städ­ti­schen Bau­sub­stanz. Zu er­wäh­nen sind ins­be­son­de­re die Ver­fül­lung des We­ber­bachs in der Si­me­on­stra­ße, die Be­fes­ti­gung und Neu­pflas­te­rung der städ­ti­schen Stra­ßen, der Um­bau des Rat­hau­ses am Korn­markt seit 1819, der Wie­der­auf­bau der 1817 brand­be­schä­dig­ten Pau­li­nus­kir­che und den An­kauf des Jus­tiz­ge­bäu­des. Des Wei­te­ren setz­te Haw sich für ei­ne Ver­bes­se­rung des städ­ti­schen Bil­dungs­sys­tems und der Ar­men­für­sor­ge ein. Als Maß­nah­men der in­fra­struk­tu­rel­len Auf­wer­tung Triers und der um­lie­gen­den Land­stri­che sind die Ka­na­li­sie­rung der Mo­sel und der Bau ei­ner Ei­sen­bahn­li­nie zu nen­nen.

Auch nach sei­ner Pen­sio­nie­rung blieb Wil­helm von Haw ge­sell­schaft­lich und po­li­tisch ak­tiv. In Trier war er wei­ter in lei­ten­den Po­si­tio­nen in ein­fluss­rei­chen Ver­ei­nen und Ge­sell­schaf­ten or­ga­ni­siert. 1847 ge­hör­te er dem Ver­ei­nig­ten Land­tag an. Bis 1860 blieb er Ab­ge­ord­ne­ter des Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­land­tags, dem er seit 1829 an­ge­hör­te. 1849-1851 war er Mit­glied der Ers­ten und 1852-1853 Mit­glied der Zwei­ten Kam­mer des Preu­ßi­schen Ab­ge­ord­ne­ten­hau­ses. Wie in sei­nen städ­ti­schen Äm­tern setz­te er sich dort un­ter an­de­rem für Steu­er­er­leich­te­run­gen, Be­lan­ge der un­te­ren Be­völ­ke­rungs­schich­ten, Ar­men­für­sor­ge und Pres­se­frei­heit ein. Im Ab­ge­ord­ne­ten­haus wur­de Haw mit sechs wei­te­ren Trie­rer Ab­ge­ord­ne­ten zu ei­nem der Mit­be­grün­der der ka­tho­li­schen Frak­ti­on, aus der spä­ter die Zen­trums­par­tei her­vor­ging.

Haw wur­den ver­schie­de­nen Eh­run­gen zu­teil: Ne­ben dem preu­ßi­schen Ro­ten Ad­ler-Or­den drit­ter Klas­se, der ihm 1825 ver­lie­hen und 1833 mit der Schlei­fe zum Ro­then Ad­ler­or­den auf­ge­wer­tet wur­de, wur­de Wil­helm von Haw 1842 in den Adels­stand er­ho­ben. 1826 wur­de ihm der „Si­tua­ti­ons Plan der Stadt Trier“ ge­wid­met. In der Mo­sel­stadt er­in­nert die Haw­stra­ße an ihn.

Wil­helm von Haw starb am 4.8.1862 in sei­ner Hei­mat­stadt Trier. Sein Eh­ren­grab be­fin­det sich auf dem dor­ti­gen Haupt­fried­hof. 

Quellen

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Stadt­ar­chiv Trier: NL Haw; Tb 12, Nrn. 40, 53, 54, 55, 326, 327 und Tb 14, Nr. 539. 

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Zitationshinweis

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Haase, Lena, Wilhelm Georg Nikolaus von Haw, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/wilhelm-georg-nikolaus-von-haw/DE-2086/lido/5f1052451545f4.45093236 (abgerufen am 16.09.2021)