Paul Luchtenberg

Pädagoge, liberaler Politiker, Landesminister (1890-1973)

Jürgen Frölich (Gummersbach/Bonn)

Paul Luchtenberg (1890-1973). (Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, CC BY 3.0)

Tief ver­wur­zelt im Ber­gi­schen Land, teilt sich das öf­fent­li­che Wir­ken Paul Luch­ten­bergs in zwei gro­ße Ab­schnit­te: zu­nächst die Pha­se des päd­ago­gi­schen Re­for­mers und Er­zie­hungs­wis­sen­schaft­lers, wel­che vom Na­tio­nal­so­zia­lis­mus ab­ge­schnit­ten wur­de, und dann nach 1945 die des li­be­ra­len Kul­tur­po­li­ti­kers, wel­che bis an die Spit­ze des nord­rhein-west­fä­li­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums führ­te.

Ge­bo­ren am 3.6.1890 in Bur­scheid war Paul Luch­ten­berg das ein­zi­ge Kind von Karl Au­gust Luch­ten­berg (1863-1954) und sei­ner Ehe­frau Em­ma Lui­se, ge­bo­re­ne Rüt­gers (1862-1947). Bei­de El­tern stamm­ten aus Bur­scheid be­zie­hungs­wei­se sei­nem Um­land und wa­ren prak­ti­zie­ren­de Pro­tes­tan­ten; der Va­ter hat­te sich aus hand­werk­lich-bäu­er­li­chen Krei­sen zum Bau­un­ter­neh­mer em­por­ge­ar­bei­tet. Die Nei­gung des Soh­nes zum Be­ruf des Er­zie­hers wur­de schon früh er­kenn­bar, wes­halb er zu­nächst nicht für ein Gym­na­si­um vor­ge­se­hen wur­de, son­dern die Lauf­bahn ei­nes Volks­schul­leh­rers mit Aus­bil­dungs­sta­tio­nen in Berg­neu­stadt und Gum­mers­bach ein­schlug. Nach de­ren Ab­sol­vie­rung be­kam er je­doch die Ge­le­gen­heit, sich als Ex­ter­ner auf die Ab­itur­prü­fung in El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) vor­zu­be­rei­ten und dann in Bonn ein phi­lo­lo­gi­sches Stu­di­um auf­zu­neh­men. Der Stu­di­en­schwer­punkt ver­la­ger­te sich zwar im­mer mehr zur Phi­lo­so­phie, pro­mo­viert wur­de Luch­ten­berg je­doch 1915 in Müns­ter mit ei­ner Un­ter­su­chung über den Arzt und Schrift­stel­ler Wolf­gang Mül­ler von Kö­nigs­win­ter.

Für kriegs­un­taug­lich be­fun­den un­ter­rich­te­te er ab 1916 am Re­form­gym­na­si­um in Len­nep (heu­te Stadt Rem­scheid), be­rei­te­te aber zu­gleich sei­ne Ha­bi­li­ta­ti­on in Köln vor, wo er 1922 ei­ne ve­nia le­gen­di für Phi­lo­so­phie, Psy­cho­lo­gie und Päd­ago­gik er­hielt. Sei­ne breit­ge­streu­ten päd­ago­gi­schen In­ter­es­sen ka­men un­ter an­de­rem in der Grün­dung der Len­ne­per Volks­hoch­schu­le 1919 und in der Her­aus­ga­be der „Blät­ter für Be­rufs­er­zie­hun­g“ ab 1925 zum Aus­druck. Im sel­ben Jahr be­rief ihn die TH Darm­stadt auf ei­ne au­ßer­or­dent­li­che, spä­ter or­dent­li­che Pro­fes­sur für Psy­cho­lo­gie, Sys­te­ma­ti­sche Päd­ago­gik und Phi­lo­so­phie.

1931 über­nahm Luch­ten­berg den Lehr­stuhl für Päd­ago­gik, Phi­lo­so­phie und Psy­cho­lo­gie an der TH Dres­den, ver­bun­den mit der Lei­tung des dor­ti­gen Päd­ago­gi­schen In­sti­tuts und da­mit ver­ant­wort­lich für die Be­treu­ung von rund 1.000 Stu­den­ten, dar­un­ter auch künf­ti­ge Ge­wer­be­leh­rer, so­wie 600 Schü­lern ei­ner an­ge­schlos­se­nen Übungs­schu­le. Par­tei­lich zwar un­ge­bun­den, galt Luch­ten­berg je­doch als An­hän­ger der Wei­ma­rer Re­pu­blik, was ab 1932 zu Kon­flik­ten mit Do­zen­ten und na­tio­nal­so­zia­lis­tisch ge­sinn­ten Stu­den­ten führ­te. Die­se konn­te er, nicht zu­letzt dank der Un­ter­stüt­zung durch den kon­ser­va­ti­ven säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­ter Wil­helm Hart­na­cke (1878-1952), ei­ni­ger­ma­ßen glimpf­lich über­ste­hen, ver­lor aber 1933 die In­sti­tuts­lei­tung. Nach der Ab­lö­sung Hart­na­ckes wur­de 1936 die Kul­tur­wis­sen­schaft­li­che Ab­tei­lung an der TH Dres­den stark ver­klei­nert und Luch­ten­berg in die­sem Zu­sam­men­hang zwangs­eme­ri­tiert oh­ne Aus­sicht auf ei­nen Ruf an­ders­wo­hin.

Er zog sich in sei­ne ber­gi­sche Hei­mat zu­rück, wo er ein der Fa­mi­lie ge­hö­ri­ges Bau­ern­gut be­wirt­schaf­te. Über sei­ne Ehe­frau El­se, ge­bo­re­ne Ri­ch­artz-Ber­trams (1895-1968), die er 1923 ge­ehe­licht hat­te, war er au­ßer­dem mit ei­nem er­folg­rei­chen ber­gisch-sie­ger­län­di­schen Un­ter­neh­men für Ofen­roh­re ver­bun­den. In die­sen Jah­ren des „in­ne­ren Exil­s“ er­wach­te Luch­ten­bergs In­ter­es­se an der Ge­schich­te der Ber­gi­schen Lan­des, über die er nun aus un­ter­schied­li­cher Per­spek­ti­ve zu for­schen be­gann und für die dann nach dem En­de des Zwei­ten Welt­kriegs fes­te in­sti­tu­tio­nel­le Struk­tu­ren schuf. 

Es ist bis­lang nicht ge­klärt, war­um Luch­ten­berg, der 1945 als un­be­las­tet galt, zu­nächst kei­nen neu­er­li­chen Ruf an ei­ne Uni­ver­si­tät er­hielt. Mög­li­cher­wei­se hat­te ih­n Ru­dolf Ame­lun­xen, der ers­te Mi­nis­ter­prä­si­dent von Nord­rhein-West­fa­len und zu­gleich Kul­tus­mi­nis­ter, für die Lei­tung der Hoch­schul­ab­tei­lung in die­sem Mi­nis­te­ri­um vor­ge­se­hen, was dann aber – nach Ame­lun­xens ei­ge­ner Er­in­ne­rung - „an klein­li­chen Wi­der­stän­den ge­schei­tert war“. Statt­des­sen wand­te sich Luch­ten­berg nun erst­mals der Par­tei­po­li­tik zu. Un­mit­tel­bar nach Kriegs­en­de  ge­hör­te er zu den lo­ka­len Mit­be­grün­dern der „Deut­schen Auf­bau­par­tei“, die An­fang 1946 in der „Frei­en De­mo­kra­ti­schen Par­tei für die bri­ti­sche Zo­ne“ auf­ging. Für die­se wur­de Luch­ten­berg zu­nächst in sei­ner Hei­mat­stadt ak­tiv, wo er ab 1946 im Stadt­rat saß und der FDP ei­ne star­ke Po­si­ti­on ver­schaff­te. Ähn­li­ches galt für den Kreis­tag Rhein-Wup­per.

1950 zog er über die Lan­des­lis­te sei­ner Par­tei in den Düs­sel­dor­fer Land­tag ein, rück­te aber schon En­de des glei­chen Jah­res in den Bon­ner Bun­des­tag nach. Sein Schwer­punkt ver­la­ger­te sich, da Luch­ten­berg ab 1951 auch dem FDP-Bun­des­ver­stand an­ge­hör­te, in die Bun­des­po­li­tik, wo er sich als kul­tur­po­li­ti­scher Spre­cher der Par­tei pro­fi­lier­te. Da­bei ver­folg­te er ei­nen Kurs, den er selbst spä­ter un­ter dem Schlag­wort „ge­läu­ter­ter Li­be­ra­lis­mus“ fass­te und der vor al­lem das Ver­hält­nis zu den Kir­chen auf ei­ne neue Ba­sis stel­len woll­te: So soll­te der an­ti-kle­ri­ka­le Grund­zug der Auf­klä­rung da­durch über­wun­den wer­den, in­dem die Li­be­ra­len die „abend­län­di­schen Grund­la­gen des Geis­tes­le­ben be­hü­te(n)“ und so­wohl „dem Chris­ten­tum (als) auch dem Hu­ma­nis­mus, der Wis­sen­schaft und der Phi­lo­so­phie ih­re Rech­te si­chern“ soll­ten. Ziel ei­nes sol­chen Li­be­ra­lis­mus war nach Luch­ten­berg die „freie Per­sön­lich­keit ei­nes auf re­li­gi­ös-sitt­li­chen Fun­da­men­ten be­ru­hen­den de­mo­kra­ti­schen Staa­tes“. An der Bon­ner Uni­ver­si­tät nahm Luch­ten­berg ab 1953 auch ei­ne Ho­no­rar­pro­fes­sur für Be­rufs­päd­ago­gik wahr; letz­te­re wur­de nun zu ei­nem Schwer­punkt sei­ner er­zie­hungs­wis­sen­schaft­li­chen Tä­tig­keit.

Nach­dem er 1954 auch in den zwei­ten Bun­des­tag nach­ge­rückt war, kam es durch den Düs­sel­dor­fer „Jung­tür­ken-Auf­stan­d“ zwei Jah­re spä­ter zu ei­ner er­neu­ten Wen­de in Luch­ten­bergs Le­ben: Der von jün­ge­ren nord­rhein-west­fä­li­schen FDP-Po­li­ti­kern um Wal­ter Scheel her­bei­ge­führ­te Sturz von Mi­nis­ter­prä­si­den­t Karl Ar­nold und die Bil­dung ei­ner SPD-FDP-Lan­des­re­gie­rung un­ter Fritz Stein­hoff (1897-1969) führ­ten ihn von Bonn rhein­ab­wärts nach Düs­sel­dorf. Denn nach Ver­zicht von Fried­rich Mid­del­hauve, der den Ko­ali­ti­ons­wech­sel sei­ner Par­tei miss­bil­lig­te, wur­de Luch­ten­berg zum nord­rhein-west­fä­li­schen Kul­tus­mi­nis­ter er­nannt. Der ers­te li­be­ra­le Amts­in­ha­ber wur­de, ob­wohl er zu den „ge­läu­ter­ten“ Li­be­ra­len zähl­te, von der nun­mehr op­po­si­tio­nel­len CDU we­gen der tra­di­tio­nel­len Kon­flik­te in der Schul­po­li­tik mit be­son­de­rem Miss­trau­en ge­se­hen. Hin­zu kam, dass nun ein be­ken­nen­der An­hän­ger ei­nes „Bun­des­kul­tus­mi­nis­te­ri­um­s“ fö­de­ra­le Kul­tur­po­li­tik be­trei­ben soll­te.

Die Mög­lich­kei­ten zu ei­nem ge­ne­rel­len schul­po­li­ti­schen Um­steu­ern wa­ren aber schon da­durch stark ein­ge­schränkt, dass die neue Re­gie­rung nur über ei­ne sehr knap­pe Mehr­heit ver­füg­te und die Un­ter­stüt­zung der Zen­trums­par­tei such­te.  So schlug Luch­ten­berg ei­nen eher be­hut­sa­men Kurs ein, der aber den­noch in den zwei Jah­ren sei­ner Amts­zeit et­li­che Neue­run­gen brach­te. Da­zu ge­hör­ten die Ver­län­ge­rung und Ver­wis­sen­schaft­li­chung der Volks­schul- und Be­rufs­schul­leh­rer-Aus­bil­dung, die Neu­ord­nung der Päd­ago­gi­schen Aka­de­mi­en und die Er­wei­te­rung der Mög­lich­kei­ten, über den „Zwei­ten Bil­dungs­we­g“ die Hoch­schul­rei­fe zu er­lan­gen. Ge­gen­über den Kir­chen nahm der Kul­tus­mi­nis­ter Luch­ten­berg ei­ne Hal­tung der „ak­ti­ven To­le­ran­z“ ein, die für die­se durch­aus von Vor­teil war, da ei­ne Rei­he von Pro­jek­ten zum Ab­schluss ge­bracht wur­den wie die Re­ge­lung des Ver­hält­nis­ses zu den drei evan­ge­li­schen Lan­des­kir­chen, die Er­rich­tung de­s Ruhr­bis­tums o­der der Wie­der­auf­bau der Dom­ku­ri­en in Müns­ter und Pa­der­born. Stolz war Luch­ten­berg vor al­lem dar­auf, dass es ihm 1957 ge­lang, den Streit um die si­mul­ta­ne Nut­zung des Al­ten­ber­ger Doms end­gül­tig zu schlich­ten.

Die­se un­be­streit­ba­ren Er­fol­ge wirk­ten sich aber nicht auf die Land­tags­wah­len aus, 1958 er­ziel­te die CDU ei­ne ab­so­lu­te Mehr­heit im Düs­sel­dor­fer Par­la­ment und Luch­ten­berg, der da­bei in den Land­tag zu­rück­ge­kehrt war, muss­te sein Amt auf­ge­ben. Er blieb noch zwei Le­gis­la­tur­pe­ri­oden ein­fa­cher Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter, trat aber po­li­tisch nicht mehr son­der­lich her­vor.

Sein Schwer­punkt ver­la­ger­te sich auf sein eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment. Die­ses ver­band sich ne­ben zahl­rei­chen wis­sen­schaft­li­chen und päd­ago­gi­schen In­sti­tu­tio­nen vor al­lem mit zwei Fel­dern: der ber­gi­schen Ge­schich­te und der po­li­ti­schen Bil­dung. 1958 ge­hör­te Luch­ten­berg zu den Mit­be­grün­dern der von Bun­des­prä­si­dent Theo­dor Heuss (1884-1963, Bun­des­prä­si­dent 1949-1959) und Alt­mi­nis­ter­prä­si­dent Rein­hold Mai­er (1889-1971) ins Le­ben ge­ru­fen Fried­rich-Nau­mann-Stif­tung. Hier war er zu­nächst Mit­glied des Vor­stan­des und dann von 1961 bis 1970 Vor­sit­zen­der. Dies war ei­ne ers­te Pha­se, in der die Ar­beit der FDP-na­hen Stif­tung stark ex­pan­dier­te, et­wa durch die Auf­nah­me ih­rer Tä­tig­keit im Aus­land, die Über­nahm des Par­tei­ar­chivs der FDP-Bun­des­par­tei oder die Er­öff­nung ei­ner Bil­dungs­stät­te im Gum­mers­bach, al­so in ziem­li­cher Nä­he von Luch­ten­bergs Ge­burts- und Wohn­ort, ob­wohl nicht das, son­dern die Ver­mitt­lung durch den nord­rhein-west­fä­li­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter Ger­hard Kien­baum (1919-1998) bei der Stand­ort­wahl aus­schlag­ge­bend war.

Noch län­ger und qua­si bis zu­letzt an­hal­tend war sein Wir­ken für die Be­lan­ge der hei­mat­li­chen Ge­schich­te. 1950 rief er mit an­de­ren die „Rome­ri­ke Ber­ge“ als po­pu­lär­wis­sen­schaft­li­che Zeit­schrift für die ber­gi­sche Hei­mat­ge­schich­te ins Le­ben, die er dann bis 1973 her­aus­gab. Ähn­lich lang prä­si­dier­te Luch­ten­berg dem „Schloss­bau­ver­ein Burg an der Wup­per“, der sich seit 1887 dem Wie­der­auf­bau und Er­halt so­wie der ad­äqua­ten Nut­zung der ehe­ma­li­gen Haupt­re­si­denz der Gra­fen von Berg in So­lin­gen wid­met. In die 24 Jah­re sei­nes Vor­sit­zes fie­len un­ter an­de­rem die Er­rich­tung ei­ner „Ge­denk­stät­te des Deut­schen Os­ten­s“ dort so­wie die Neu­kon­zep­ti­on des in der wei­ten Schloss­an­la­ge an­säs­si­gen „Ber­gi­schen Mu­se­ums“.  

Luch­ten­berg selbst leg­te in die­sen Jah­ren ge­wich­ti­ge Wer­ke zur Kul­tur­ge­schich­te des Ber­gi­schen Lan­des vor, zum Teil Frucht Jahr­zehn­te lan­ger For­schung.  Viel­fach ge­ehrt, un­ter an­de­rem als Eh­ren­se­na­tor der TU Darm­stadt, Eh­ren­dok­tor der Uni­ver­si­tät Köln und Eh­ren­bür­ger sei­ner Hei­mat­stadt, der er sei­ne um­fang­rei­che Samm­lung mit­tel­al­ter­li­cher Kunst so­wie von Wer­ken der Düs­sel­dor­fer Ma­ler­schu­le ver­mach­te, starb Paul Luch­ten­berg am 7.4.1973 in Bur­scheid.

Werke (Auswahl)

An­ti­no­mi­en der Päd­ago­gik, Lan­gen­sal­za 1923, Nach­druck Darm­stadt 1963.
Das Le­bens­rät­sel des In­stink­ti­ven, Lan­gen­sal­za 1925.
Bur­scheid. Zeug­nis­se sei­ner Ver­gan­gen­heit 1175-1815, Le­ver­ku­sen 1941.
(Hg.) Bei­trä­ge zur Re­form der Be­rufs­er­zie­hung, Bie­le­feld 1952.
(Mit-Hg.) Merk­ma­le der ame­ri­ka­ni­schen Be­rufs­aus­bil­dung und Be­rufs­er­zie­hung, 2. Auf­la­ge, Bie­le­feld 1955.
Wolf­gang Mül­ler von Kö­nigs­win­ter, Köln 1959.
Wand­lung und Auf­trag li­be­ra­ler Kul­tur­po­li­tik. Re­den und Auf­sät­ze, Bonn [1960].
Der Bild­hau­er Ernst Kunst. Ver­such ei­ner Deu­tung sei­nes Schaf­fens, [Rem­scheid] 1962.
Jo­han­nes Löh und die Auf­klä­rung im Ber­gi­schen, Köln 1965.
Mei­len­stei­ne [Ju­gend­er­in­ne­run­gen], in: Rome­ri­ke Ber­ge 23 (1973), S. 76-87. 

Literatur

Faß­ben­der, Mo­ni­ka, „… auf der Grund­la­ge des Li­be­ra­lis­mus tä­ti­g“. Die Ge­schich­te der Fried­rich-Nau­mann-Stif­tung, Ba­den-Ba­den 2008.
Kul­tur­po­li­tik und Men­schen­bil­dung. Fest­schrift für Paul Luch­ten­berg, Neu­stadt/Aisch 1965.
Luch­ten­berg, Paul, in: Vier­haus, Ru­dolf/Herbst, Lu­dolf (Hg.), Bio­gra­phi­sches Hand­buch der Mit­glie­der des Deut­schen Bun­des­ta­ges 1949-2002, Mün­chen 2002, S. 517.
Ra­ket­te, Egon H. (Hg.), Im Diens­te des Men­schen. Hom­mage für Paul Luch­ten­berg, Mün­chen 1975.
Rein­möl­ler, Lo­re, Weg und Werk. Ein Bei­trag zum Le­bens­bild Prof. Dr. Paul Luch­ten­bergs, in: Un­ter­wegs wo­hin? Geist und Ge­sell­schaft, Mann­heim 1965, S. 37-52.
dies. (Hg.): Das Wag­nis der Mün­dig­keit. Bei­trä­ge zum Selbst­ver­ständ­nis des Li­be­ra­lis­mus. Fest­schrift für Paul Luch­ten­berg. Neu­stadt/Aisch 1970
Schmoeckel, Gi­se­la, Der ge­läu­ter­te Li­be­ra­le. Paul Luch­ten­berg starb vor 20 Jah­ren, in: Ber­gi­sche Blät­ter 6 v. 27.3.1993, S. 10-12. 

Online

Paul Luch­ten­berg beim Land­tag von Nord­rhein-West­fa­len. [on­line
beim Darm­städ­ter Stadt­le­xi­kon. [on­line]
in der Hes­si­schen Bio­gra­phie. [on­line]

 
Zitationshinweis

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Frölich, Jürgen, Paul Luchtenberg, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-luchtenberg/DE-2086/lido/5bb5d052ea59e5.88644808 (10.12.2018)