Heinrich Schrörs

Kirchenhistoriker (1852-1928)

Norbert Schloßmacher (Bonn)

Heinrich Schrörs, Porträtfoto. (Universitätsarchiv Bonn)

Hein­rich Schrörs ge­hört zwei­fel­los zu den pro­fi­lier­tes­ten und in Be­zug auf sei­ne Per­sön­lich­keit sper­rigs­ten rhei­ni­schen Ge­lehr­ten sei­ner Zeit. 30 Jah­re lang, von 1886 bis 1916, hat­te er den Lehr­stuhl für Kir­chen­ge­schich­te an der Ka­tho­lisch-Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät in Bonn in­ne und wirk­te dar­über hin­aus stark prä­gend auf die rhei­ni­sche (Kir­chen-)Ge­schichts­schrei­bung, un­ter an­de­rem auch als lang­jäh­ri­ger Vor­sit­zen­der des „His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein". 

Die Wie­ge von Hein­rich Schrörs stand in Kre­feld, wo er am 26.11.1852 als Sohn der Ehe­leu­te Jo­hann und Hen­ri­et­te Schrörs, ge­bo­re­ne Schlös­ser ­ge­bo­ren wur­de. Die Ge­burts­ur­kun­de be­zeich­net den Be­ruf des Va­ters als Sei­den­we­ber, an­de­re Quel­len nen­nen ihn Spe­ze­rei­händ­ler, Mül­ler oder gar Müh­len­be­sit­zer. Hein­rich Schrörs hat­te drei jün­ge­re Ge­schwis­ter: sei­ne Schwes­ter Ma­ria (1855-1904) führ­te ihm lan­ge Jah­re den Haus­halt, der Bru­der Ri­chard (1858-1884) starb jung, der jüngs­te Bru­der (ge­bo­ren 1860) be­trieb ei­ne Wal­zen­müh­le in Aa­chen. Aus Hein­rich Schrör­s Kind­heit und Ju­gend lie­gen so gut wie kei­ne Nach­rich­ten vor. 

Er be­such­te zu­nächst Schu­len in Kre­feld, um dann 1872 auf de­m Köl­ner A­pos­tel-Gym­na­si­um das Ab­itur zu be­ste­hen. Noch im glei­chen Jahr nahm er da­s ­Stu­di­um der ka­tho­li­schen Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bonn auf. Wer oder was ihn dies­be­züg­lich mo­ti­viert hat­te, ist un­klar. Sein von ihm als klein­bür­ger­lich emp­fun­de­nes El­tern­haus und die mehr­heit­lich pro­tes­tan­ti­sche In­dus­trie­stadt Kre­feld wa­ren es nach ei­ge­nem Be­kun­den je­den­falls nicht; in­tel­lek­tu­el­le An­re­gun­gen scheint er dort nur be­dingt er­hal­ten zu ha­ben. Ei­ne Rol­le spiel­te mög­li­cher­wei­se die in wei­ten ka­tho­li­schen Krei­sen herr­schen­de Papst­be­geis­te­rung im An­schluss an das Ers­te Va­ti­ka­ni­sche Kon­zil und der auf­zie­hen­de Kul­tur­kampf, bei­des Fak­to­ren, die ei­ne wei­te­re Fes­ti­gung des ul­tra­mon­tan ka­tho­li­schen Mi­lieus för­der­ten. Nach nur ei­nem Stu­di­en­jahr wech­sel­te Schrörs von Bonn, wo die Ka­tho­li­sche Fa­kul­tät durch den sich eta­blie­ren­den Alt­ka­tho­li­zis­mus fak­tisch nicht mehr be­stand, nach Würz­burg, ei­nem Zen­trum papst- und rom­treu­er Theo­lo­gie in Deutsch­land. Die­se Stu­di­en­jah­re ein­schlie­ß­lich sei­ner Pro­mo­ti­on (1880) bei Franz Het­tin­ger (1819-1890) ha­ben Schrörs zeit­le­bens ge­prägt. Be­reits am 29.7.1877 war Schrörs in Inns­bruck zum Pries­ter ge­weiht wor­den; das Köl­ner Pries­ter­se­mi­nar war, be­dingt durch den Kul­tur­kampf, ge­schlos­sen.

1880 ging der jun­ge Dok­tor nach Mün­chen. Er blieb der Wis­sen­schaft er­hal­ten, im­ma­tri­ku­lier­te sich an der Ju­ris­ti­schen Fa­kul­tät und ver­fass­te ei­ne zwei­te Dis­ser­ta­ti­on, und zwar über den Kir­chen­po­li­ti­ker, Ge­schichts­schrei­ber und Erz­bi­schof Hink­mar von Reims (Epis­ko­pat 845-882). Die­ses zwei­te Stu­di­um fi­nan­zier­te Schrörs durch die Über­nah­me ge­le­gent­li­cher Seel­sor­ge­diens­te und durch Zu­wen­dun­gen von Freun­den und Be­kann­ten. Die Jah­re als Pri­vat­ge­lehr­ter in der den Küns­ten und Wis­sen­schaf­ten auf­ge­schlos­se­nen baye­ri­schen Me­tro­po­le ha­ben Schrörs stark ge­prägt, zu­mal „ihm durch das ju­ris­ti­sche Stu­di­um ei­ne gan­ze neue Welt auf­ge­gan­gen sei" (Her­mann H. Schwedt). 

Wäh­rend der Vor­be­rei­tun­gen für sei­ne dog­men­ge­schicht­li­che Ha­bi­li­ta­ti­on wur­de dem erst 32 Jah­re al­ten Schrörs die Ver­tre­tung des Lehr­stuhls für ka­tho­li­sches Kir­chen­recht an der Uni­ver­si­tät Frei­burg an­ge­bo­ten, ei­ne Stel­le, die er be­reits nach an­dert­halb Jah­ren für den Lehr­stuhl für Kir­chen­ge­schich­te an der Bon­ner Uni­ver­si­tät auf­gab. Ei­ge­nem Be­kun­den nach wä­re Schrörs ger­ne in Frei­burg ge­blie­ben, und dies, ob­wohl ihn Vie­les fach­lich wie mensch­lich von dem sei­ner­zeit ein­fluss­reichs­ten Frei­bur­ger Theo­lo­gen, dem Kir­chen­his­to­ri­ker Franz Xa­ver Kraus trenn­te. 

Schrörs frei ge­hal­te­ne Vor­le­sun­gen gal­ten als Meis­ter­leis­tun­gen. Ver­gleichs­wei­se früh führ­te er Se­mi­n­ar­übun­gen ein. Er war Mit­her­aus­ge­ber der seit 1891 er­schei­nen­den „Kir­chen­ge­schicht­li­chen Stu­di­en", der ers­ten Zeit­schrift ih­rer Art in Deutsch­land. Auch die von ihm ma­ß­geb­lich ge­för­der­te, im Zwei­ten Welt­krieg un­ter­ge­gan­ge­ne, Se­mi­nar­bi­blio­thek galt als die best­aus­ge­stat­te­te ih­rer Art in Deutsch­land. 

Fünf­mal wähl­te in die Fa­kul­tät zu ih­rem De­kan, 1904 wur­de er als ers­ter rö­misch-ka­tho­li­scher Theo­lo­ge seit mehr als vier Jahr­zehn­ten zum Rek­tor der Uni­ver­si­tät ge­wählt. Auch war es Schrörs, der 1905 für sei­ne Fa­kul­tät – end­lich – das Pro­mo­ti­ons­recht durch­set­zen konn­te. 

Die durch­aus di­ver­gie­ren­den Auf­fas­sun­gen von zeit­ge­mä­ßer Pries­ter­aus­bil­dung, ei­ner­seits die uni­ver­si­tär-wis­sen­schaft­li­che, an­de­rer­seits die kirch­lich-pas­to­ra­le, kul­mi­nier­ten 1907 im „Fall Schrörs", als der Köl­ner Erz­bi­schof, Kar­di­nal Fi­scher, den Theo­lo­gie­stu­den­ten den Be­such der Vor­le­sun­gen bei Schrörs ver­bot. Vor­aus­ge­gan­gen war ein mehr­jäh­ri­ger Klein­krieg zwi­schen Schrörs be­zie­hungs­wei­se der Fa­kul­tät und der Köl­ner Bis­tums­lei­tung. Schrörs Auf­fas­sung, dass sei­tens der Bis­tums­lei­tung „die ei­gent­lich wis­sen­schaft­li­che Aus­bil­dung" (Schwedt) in Wahr­heit nicht wirk­lich ge­wollt wer­de, brach­te er in ge­har­nisch­ter Form in sei­nem 1907 er­schie­ne­nen Büch­lein „Kir­che und Wis­sen­schaft – Zu­stän­de ei­ner ka­tho­lisch-theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät" zum Aus­druck. Das Vor­le­sungs­ver­bot wur­de üb­ri­gens auf Drän­gen des Kul­tur­mi­nis­te­ri­ums bald wie­der zu­rück­ge­nom­men. Der „Fall Schrörs" wur­de auch au­ßer­halb Bonns mit gro­ßem In­ter­es­se ver­folgt und in den Me­di­en the­ma­ti­siert. Fälsch­li­cher­wei­se in den Ge­ruch re­form­ka­tho­li­scher Be­stre­bun­gen ge­riet Schrörs auf­grund sei­ner 1910 ent­stan­de­nen Schrift „Ge­dan­ken über zeit­ge­mä­ße Er­zie­hung und Bil­dung der Geist­li­chen", in der er wie auch an an­de­ren Stel­len al­ler­grö­ß­ten Wert auf ei­ne wahr­haft wis­sen­schaft­li­che Aus­bil­dung leg­te und gleich­zei­tig der uni­ver­si­tä­ren Leh­re ei­nen Vor­rang vor der bi­schöf­li­chen Se­mi­nar­er­zie­hung gab.

Zen­trums­mann ist Schrörs Zeit sei­nes Le­bens nie ge­we­sen. Er war Mon­ar­chist, da­bei deutsch­na­tio­nal, ei­ne Hal­tung, die er mit sei­nen im Ers­ten Welt­krieg er­schie­ne­nen Pu­bli­ka­tio­nen un­ter­strich. Sein hier­in zum Aus­druck kom­men­der ri­go­ro­ser Na­tio­na­lis­mus war we­ni­ger Aus­druck ei­ner „An­bie­de­rung der Ka­tho­li­ken an den Na­tio­nal­staat" als viel­mehr „die Angst vor ei­ner neue­ren Iso­lie­rung der Ka­tho­li­ken in der Ge­sell­schaft wie auch der Kir­che im Staat" (Schwedt). Auch nach 1918 sym­pa­thi­sier­te der hy­per­or­tho­do­xe Ka­tho­lik Schrörs mit der DNVP und ih­rem „Reichs­aus­schuss der Ka­tho­li­ken". 

Schrörs leb­te ganz of­fen­bar in der be­stän­di­gen Furcht vor „Ma­ß­re­ge­lun­gen" und vor „Spio­na­ge…, die bis in den Hör­saal hin­ein­ge­trie­ben wur­de" (Nor­bert Trip­pen), wie er in sei­ner Au­to­bio­gra­phie schreibt. Von da­her er­klärt sich, dass sei­ne wich­tigs­ten kir­chen­ge­schicht­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen aus sei­nem letz­ten Le­bens­jahr­zehnt, der Zeit nach sei­ner Eme­ri­tie­rung, stam­men; bahn­bre­chend sei­ne Ar­bei­ten zum Her­me­sia­nis­mus, vor al­lem sei­ne Stu­die über die „Köl­ner Wir­ren", in dem er dem My­thos des „Mär­ty­rer­bi­schofs" Dros­te zu Vi­sche­ring ein En­de be­rei­te­te. 

Bei der Be­schrei­bung von Schrörs Leis­tun­gen zur Er­for­schung der rhei­ni­schen (Kir­chen-) Ge­schich­te muss auch sei­ne Rol­le im „His­to­ri­schen Ver­ein für den Nie­der­rhein" er­wähnt wer­den. Im Ju­bi­lä­ums­jahr 1904 des 1854 ge­grün­de­ten Ver­eins wur­de er des­sen Vor­sit­zen­der, ein Amt, das er bis kurz vor sei­nem Tod im Jah­re 1926 be­hielt. Cha­rak­te­ri­sie­run­gen wie „Pa­tri­arch", „Herr­scher­na­tur" oder „Ver­eins­mon­arch" (Nor­bert Schlo­ß­ma­cher) gal­ten nicht nur für sei­ne Tä­tig­keit als Hoch­schul­leh­rer, son­dern auch für sei­nen Füh­rungs­stil im His­to­ri­schen Ver­ein. Sei­ne Ver­diens­te wa­ren da­von un­be­rührt. „Schrörs re­vo­lu­tio­nier­te die Ver­eins­ar­beit re­gel­recht, er brach mit be­tu­li­chen Kon­ven­tio­nen und Tra­di­tio­nen und führ­te … mo­der­ne Stra­te­gi­en, Ver­fah­ren, Ge­schäfts­ab­läu­fe und Denk­wei­sen ein, die ins­be­son­de­re dem wis­sen­schaft­li­chen Ni­veau der Ver­ein­s­pu­bli­ka­tio­nen zu­gu­te ka­men" (Schlo­ß­ma­cher).

Hein­rich Schrörs starb am 6.11.1928, nach­dem er be­reits seit Herbst 1927 krän­kel­te. Trotz der ihm nach­ge­sag­ten und wohl auch tat­säch­li­chen Schwä­chen, er galt als un­nah­bar, klein­ka­riert, un­ein­sich­tig, recht­ha­be­risch, we­nig oder gar nicht kom­pro­miss­be­reit, war er doch sei­ner­zeit zwei­fel­los „der bril­lan­tes­te Leh­rer und an­ge­se­hens­te For­scher der Bon­ner Fa­kul­tät" (Trip­pen 1985). An sich kon­ser­va­tiv, in man­cher Hin­sicht ängst­lich, war er doch ein ve­he­men­ter Ver­fech­ter „mo­der­ner" wis­sen­schaft­li­cher Me­tho­den und Frei­hei­ten, ei­ne Hal­tung, mit der er zu sei­ner Zeit in kirch­li­chen Krei­sen ei­ne Min­der­hei­ten­mei­nung ver­trat. Auf­grund die­ser Hal­tung „ent­stand das pro­non­cier­te Bild ei­nes ‚Li­be­ra­len’, der er [Schrörs] letz­ten En­des doch nicht war" (Chris­toph We­ber). 

Nachlass

Ar­chiv der Ab­tei St. Mat­thi­as, Trier.

Werke (Auswahl)

Das christ­li­che Ge­wis­sen im Welt­krie­ge, Frei­burg 1916.

Der Krieg und der Ka­tho­li­zis­mus, Kemp­ten 1915.

Deut­scher und fran­zö­si­scher Ka­tho­li­zis­mus in den letz­ten Jahr­zehn­ten, Frei­burg 1917.

Die Köl­ner Wir­ren (1837). Stu­di­en zu ih­rer Ge­schich­te, Ber­lin und Bonn 1927.

Ein ver­ges­se­ner Füh­rer aus der rhei­ni­schen Geis­tes­ge­schich­te des 19. Jahr­hun­derts. Jo­hann Wil­helm Jo­sef Braun (1801-1863), Pro­fes­sor der Theo­lo­gie in Bonn, Bonn 1925.

Ge­dan­ken über zeit­ge­mä­ße Er­zie­hung und Bil­dung der Geist­li­chen, Pa­der­born 1910.

Ge­schich­te der ka­tho­lisch-theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät zu Bonn 1818-1931, Köln o. J.

Hink­mar, Erz­bi­schof von Reims. Sein Le­ben und sei­ne Schrif­ten, Frei­burg 1884.

Kir­che und Wis­sen­schaft. Zu­stän­de an ei­ner ka­tho­lisch-theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät. Ei­ne Denk­schrift, Bonn 1907.

Kriegs­zie­le und Mo­ral, Frei­burg 1917.

Au­ßer­dem zahl­rei­che Auf­sät­ze in den An­na­len des his­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein.

Literatur

Bo­ren­gäs­ser, Nor­bert M., „Schrörs, Jo­hann Hein­rich", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 15 (1999), Sp. 1259-1264.

Je­din, Hu­bert, Hein­rich Schrörs 1852-1928, in: 150 Jah­re Rhei­ni­sche Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät zu Bonn 1818-1968. Bon­ner Ge­lehr­te. Bei­trä­ge zur Ge­schich­te der Wis­sen­schaf­ten in Bonn. Ka­tho­li­sche Theo­lo­gie, Bonn 1968, S. 67-77.

Schlo­ß­ma­cher, Nor­bert, Von „Wür­de und Bür­de". Zum Rück­tritt vom Rück­tritt des Bon­ner Kir­chen­his­to­ri­kers Hein­rich Schrörs (1852-1928) als Vor­sit­zen­der des his­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein im Jah­re 1907, in: Rehm, Ger­hard (Hg.), Adel, Re­for­ma­ti­on und Stadt am Nie­der­rhein. Fest­schrift Leo Pe­ters, Bie­le­feld 2009, S. 223-239.

Schnüt­gen, Alex­an­der, Nach­ruf, in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 114 (1929), S. 10-19.

Schwedt, Her­mann H., Hein­rich Schrörs (1852-1928), Kir­chen­his­to­ri­ker, in: Schein, Karl (Hg.), Chris­ten zwi­schen Nie­der­rhein und Ei­fel – Le­bens­bil­der aus drei Jahr­hun­der­ten, Band 3, Mön­chen­glad­bach 1993, S. 31-52.

Trip­pen, Nor­bert, Fa­kul­tät und Erz­bi­schof. Der Kon­flikt um den Bon­ner Kir­chen­his­to­ri­ker Hein­rich Schrörs im Jah­re 1907, in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 177 (1975), S. 232-262.

Trip­pen, Nor­bert, Hein­rich Schrörs (1852-1928), in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 10 (1985), S. 179-198.

We­ber, Chris­toph, Kir­chen­ge­schich­te, Zen­sur und Selbst­zen­sur, Köln/Wien 1984.

Online

Ge­schich­te der Ka­tho­lisch-Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät (In­for­ma­ti­on auf der Home­page der Uni­ver­si­tät Bonn). [On­line]

 
Zitationshinweis

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Schloßmacher, Norbert, Heinrich Schrörs, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/heinrich-schroers/DE-2086/lido/57c94a685047b8.89827988 (23.10.2018)