Johann Joseph Couven

Architekt (1701-1763)

Anke Kappler (Düsseldorf)

Entwurf für die Freitreppe des Aachener Rathauses anlässlich der Neugestaltung der Rathausfassade, 1727, Foto: Wolfgang von Gliszczynski. (Suermondt-Ludwig-Museum Aachen)

Jo­hann Jo­seph Cou­ven be­stimm­te als ers­ter Stadt­ar­chi­tekt der Frei­en Reichs­stadt Aa­chen das Bau­ge­sche­hen zwi­schen Rhein und Maas zur Zeit des Ba­rock. Mit sei­nen sorg­fäl­tig aus­ge­ar­bei­te­ten Plan­vor­la­gen und ei­ner an Frank­reich ori­en­tier­ten Ar­chi­tek­tur­spra­che mar­kiert Cou­ven ei­nen Schei­de­punkt vom hand­werk­lich or­ga­ni­sier­ten Bau­meis­ter zum aka­de­misch aus­ge­bil­de­ten Ar­chi­tek­ten. Sein über­lie­fer­ter Plan­nach­lass von et­wa 700 Zeich­nun­gen, grö­ß­ten­teils er­hal­ten in sei­nem pri­va­ten Ar­chiv (heu­te im Su­er­mondt-Lud­wig-Mu­se­um Aa­chen) so­wie in den Ar­chi­ven ver­schie­de­ner Auf­trag­ge­ber, ist ein ein­drucks­vol­ler Be­leg für die Kunst der Ar­chi­tek­tur­zeich­nung im 18. Jahr­hun­dert.

Jo­hann Jo­seph Cou­ven wur­de an 10.11.1701 in Aa­chen als Sohn des an­ge­se­he­nen reich­städ­ti­schen Haupt­se­kre­tärs, No­tars und Ge­richts­pro­ku­ra­tors Jo­hann Ja­kob Cou­ven (1656-1740) und sei­ner zwei­ten Frau Ma­ria Agnes von Ba­exen ge­bo­ren. Über sei­ne Aus­bil­dung ist we­nig be­kannt. Wie sein Va­ter vor ihm be­such­te er das Aa­che­ner Je­sui­ten­gym­na­si­um, das er um 1719 ab­sol­viert ha­ben dürf­te. Über ein Stu­di­um und ei­ne Bil­dungs­rei­se lie­gen kei­ne Nach­rich­ten vor. Im Win­ter 1724/1725 ist sei­ne Tä­tig­keit in Aa­chen erst­mals be­zeugt. Am 15.8.1731 hei­ra­te­te er Ma­ria Do­ro­thea Ger­tru­dis Mes­ters (1705-1788) aus Maas­tricht. Aus der Ehe gin­gen sechs Kin­der her­vor, von de­nen Sohn Ja­kob im Bau­bü­ro de­s­ Va­ters den Be­ruf des Ar­chi­tek­ten er­lern­te und ihm 1760 im Amt des Stadt­se­kre­tärs nach­folg­te.

 

Als Be­rufs­an­fän­ger ge­stal­te­te Jo­hann Jo­seph Cou­ven 1727 die Aa­che­ner Rat­haus­fas­sa­de. Ziel war ei­ne Neu­glie­de­rung, in­dem die un­re­gel­mä­ßi­gen go­ti­schen Fens­ter­öff­nun­gen in ein aus­ge­wo­ge­nes Ras­ter über­führt wur­den und ei­ne gro­ßzü­gi­ge Frei­trep­pe das Zen­trum ei­ner sym­me­tri­schen Aus­rich­tung der Fas­sa­de bil­de­te. 1739 be­warb sich Jo­hann Jo­seph Cou­ven er­folg­reich um die pres­ti­ge­träch­ti­ge Po­si­ti­on des ers­ten Stadt­ar­chi­tek­ten der Frei­en Reichs­stadt Aa­chen. Die neu ein­ge­rich­te­te Stel­lung band ihn – der hö­fi­schen Bau­or­ga­ni­sa­ti­on ver­gleich­bar – in die städ­ti­sche Ver­wal­tung ein, so dass er sich wei­te­re Auf­trä­ge er­schlie­ßen konn­te. 1742 über­nahm er das Amt des Stadt­se­kre­tärs.

Das grö­ß­te Auf­trags­vo­lu­men er­ziel­te er durch ein er­star­ken­des Bür­ger­tum, in­dem er sei­ne Mo­der­ni­sie­rungs­ten­den­zen durch Kon­kur­renz­ent­wür­fe ei­ner lo­ka­len Bau­tra­di­ti­on ent­ge­gen stell­te und da­mit dem Wunsch sei­ner Auf­trag­ge­ber nach ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Wohn­si­tua­ti­on ent­sprach. Pro­gres­si­ve Ar­chi­tek­tur­kon­zep­te konn­te Cou­ven fran­zö­si­schen Vor­la­ge­wer­ken ent­neh­men, de­ren Stan­dar­di­sie­rungs­be­stre­bun­gen Ein­gang in sei­ne Grund­ris­se und Ent­wür­fe zur Fas­sa­den­ge­stal­tung fan­den. Sei­ner Ent­wurfs­ar­beit maß Cou­ven ei­ne gro­ße Be­deu­tung bei, wenn er in sei­nem An­stel­lungs­ge­such um die Po­si­ti­on des Stadt­ar­chi­tek­ten be­ton­te, dass er sich fast von Ju­gend auff in der Zeich­nungs­kunst, Ar­chi­tec­tur, und Ma­the­ma­tique der­ma­ßen ge­ü­bet und ent­lich qua­li­fi­cirt ha­be […], daß in kurt­zen Jah­ren durch mein An­ge­ben und Di­rec­tion vie­le an­se­hen­li­che, so wohl pu­bli­que alß pri­va­te Ge­bäw zu merck­li­chem Lust­re die­ser Statt hin­ge­set­zet wor­den. Wel­che Be­deu­tung er ei­ner theo­re­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung mit der Bau­kunst bei­maß, wird in sei­ner Ab­hand­lung über die „Säu­len-Ord­nun­g“ deut­lich (Ma­nu­skript in der Tech­ni­schen In­for­ma­ti­ons­bi­blio­thek Han­no­ver).

Entwurf für die Theatereinbauten in der Tuchhalle am Katschhof. Längsschnitt mit Logeneinbauten und Bühne, Querschnitt mit Blick zur Bühne sowie Grundriss auf Höhe des Parterres und des ersten Obergeschosses, 1748, Foto: Wolfgang von Gliszczynski. (Suermondt-Ludwig-Museum Aachen)

 

Mit­te des 18. Jahr­hun­derts hat­te sich Aa­chen zu ei­nem flo­rie­ren­den Han­dels­zen­trum und ei­ner der be­deu­tends­ten Ge­wer­be­land­schaf­ten Eu­ro­pas ent­wi­ckelt. Ei­ne re­la­tiv brei­te Schicht ver­mö­gen­der Bür­ger pro­fi­tier­te von der Tuch­in­dus­trie als wich­ti­gem Mo­tor städ­ti­schen Wohl­stands. Sie ga­ben re­prä­sen­ta­ti­ve Neu- und Um­bau­ten ih­rer in­ner­städ­ti­schen Wohn­häu­ser in Auf­trag, für die Cou­ven die Ent­wurfs­vor­la­gen lie­fer­te, wie für die Fa­bri­kan­ten Man­tels (1737), Oli­va (1744) und Thi­mus (1754). Nicht je­de Plan­fol­ge fand ei­ne so be­ein­dru­cken­de Um­set­zung wie das mon­dä­ne Pa­tri­zi­er­haus der Fa­mi­lie von We­spien (1737), das Cou­ven mit ba­ro­cker Fas­sa­de, zen­tra­ler Trep­pen­an­la­ge und rei­cher In­nen­aus­stat­tung zu rea­li­sie­ren ver­moch­te. Auch au­ßer­halb Aa­chens lie­fer­te er für wohl­ha­ben­de Fa­bri­kan­ten Ent­wurfs­vor­la­gen, et­wa für Fa­mi­lie Wil­lems in Lüt­tich (1738) und Fa­mi­lie Go­ertz in Eu­pen (1748). Ne­ben kon­kre­ten Bau­pro­jek­ten er­ar­bei­te er in ver­schie­de­nen Zeich­nun­gen Mus­ter­vor­la­gen, um die Ty­po­lo­gie des Drei-, Fünf- und Sie­ben­fens­ter­hau­ses sys­te­ma­tisch vor­zu­bil­den. Als Stadt­ar­chi­tekt ver­bes­ser­te Cou­ven die kom­mu­na­le In­fra­struk­tur als wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für die Aus­rich­tung des Aa­che­ner Frie­dens­kon­gres­ses im Jahr 1748. Die Kon­gress­teil­neh­mer ga­ben An­lass zur Er­rich­tung des deutsch­land­weit ers­ten bür­ger­li­chen Thea­ters. Bei sei­ner Pla­nung ori­en­tier­te sich Cou­ven ty­po­lo­gisch an zeit­ge­nös­si­schen Re­si­denz­thea­tern und griff zu­gleich die spe­zi­fi­schen reichs­städ­ti­schen Be­dürf­nis­se auf. Das Thea­ter war am Katsch­hof zwi­schen den ka­ro­lin­gi­schen Mo­nu­men­tal­bau­ten Rat­haus und Müns­ter ge­le­gen. Cou­ven sah sich mit der Not­wen­dig­keit kon­fron­tiert, ei­ne mit­tel­al­ter­li­che Tuch­hal­le um­zu­bau­en und ver­moch­te die schwie­ri­ge Er­schlie­ßungs­si­tua­ti­on durch ei­ne gran­dio­se Ent­wurfs­idee zu be­wäl­ti­gen, die auch den Neu­bau ei­nes Ge­richts­hau­ses in­te­grier­te. Sein weit­sich­ti­ger Um­gang mit städ­te­bau­li­chen Auf­ga­ben wird auch an­hand sei­ner Pla­nun­gen zu Kur­an­la­gen am Markt (1745) und in der Kom­phaus­bad­stra­ße (1750) do­ku­men­tiert. Das na­tür­li­che Vor­kom­men von schwe­fel­hal­ti­gem Quell­was­ser er­wies sich im 18. Jahr­hun­dert als zen­tra­ler Stand­ort­vor­teil, als Aa­chen zu ei­nem be­lieb­ten Mo­de­bad und Treff­punkt des ho­hen Adels avan­cier­te.

Man­cher Kur­gast ließ sich von Schlossent­wür­fen über­zeu­gen, so dass Cou­ven in ver­schie­de­nen Plan­se­ri­en Um­bau­maß­nah­men oder Neu­bau­ten pro­jek­tier­te. Die Wohn­an­sprü­che ori­en­tier­ten sich an den in Frank­reich ko­di­fi­zier­ten Bau­for­men „Hô­tel“ und „Mai­son de plaisance“, die Cou­ven ge­schickt auch in be­ste­hen­de Bau­sub­stanz zu in­te­grie­ren ver­moch­te. Die Um­set­zung der per­sön­li­chen An­for­de­run­gen der Bau­her­ren im Hin­blick auf ih­re mit­tel­al­ter­li­chen Re­si­den­zen do­ku­men­tie­ren die Pla­nun­gen et­wa zu Schloss Neu­bourg bei Maas­tricht in Zu­sam­men­ar­beit mit Jo­hann Con­rad Schlaun (1734), St­rut­hers Cast­le in der Graf­schaft Fi­fe/Schott­land (1747) und Gut Kalk­ofen in Aa­chen (1751). Da­ge­gen bo­ten zwei Neu­an­la­gen in Düs­sel­dorf (1748) und Maa­seick (1752) im Auf­trag der Wit­tels­ba­cher die Mög­lich­keit, ak­tu­el­le Ar­chi­tek­tur­kon­zep­te mit ei­nem dif­fe­ren­zier­ten­ ­Raum­pro­gramm in Neu­bau­ten zu ver­wirk­li­chen.

Zeit­lich par­al­lel lau­fen­de Pro­jek­te wahr­zu­neh­men, ob­gleich sie meh­re­re Ta­ges­rei­sen von­ein­an­der ent­fernt la­gen, wur­de durch das Er­stel­len de­tail­lier­ter Plan­vor­la­gen mög­lich, wäh­rend die Bau­auf­sicht lo­ka­len Fach­kräf­ten ob­lag, et­wa wenn Cou­ven die Hoch­al­tä­re für St. An­dre­as in Düs­sel­dorf (1739) und St. Ni­ko­laus in Eu­pen (1739) ent­warf. Sa­kra­le Neu­bau­ten er­rich­te­te er in Burt­scheid/Aa­chen, in­dem er zu­nächst für die Ab­tei­kir­che St. Jo­hann den West­turm (1735), dann das Kir­chen­schiff (1748) ent­warf und eben­so wie bei der be­nach­bar­ten Pfarr­kir­che St. Mi­cha­el (1748) der be­son­de­ren Hang­la­ge Rech­nung trug, in­dem er die Nord­sei­te zur Schau­fas­sa­de aus­bil­de­te. Zeit­gleich ent­stand die Un­garn­ka­pel­le am Aa­che­ner Müns­ter (1748), die auf­grund sta­ti­scher Schwie­rig­kei­ten je­doch nie­der­ge­legt wer­den muss­te. Auch der kup­pel­ge­wölb­te Mit­tel­bau von St. Jo­hann in Burt­scheid be­durf­te nach­träg­li­cher sta­ti­scher Kor­rek­tu­ren, ein As­pekt, der auf ein mög­li­ches Aus­bil­dungs­de­fi­zit Cou­vens hin­weist.

An­ge­sichts der un­ge­wöhn­lich güns­ti­gen Über­lie­fe­rungs­la­ge von Cou­vens pri­va­tem Plan­ar­chiv fällt sein ge­bau­tes Werk heu­te be­schei­den aus. Wid­ri­ge Um­stän­de stan­den vor al­lem sei­nen am­bi­tio­nier­ten Schloss­pro­jek­ten ent­ge­gen, die oft­mals gar nicht oder nur re­du­ziert zur Um­set­zung ka­men. Doch auch sei­ne kom­mu­na­len Bau­pro­jek­te und pri­va­ten Wohn­pa­lais fie­len den Zeit­läu­fen zum Op­fer: Ein Gro­ß­teil der von Cou­ven er­rich­te­ten Bau­ten wur­de im Zwei­ten Welt­krieg und durch die an­schlie­ßen­den Sa­nie­rungs­maß­nah­men ver­nich­tet. Zeug­nis­se sei­ner Ar­chi­tek­tur sind vor al­lem in Burt­scheid, Düs­sel­dorf und im Nie­der­län­disch-Bel­gi­schen Grenz­ge­biet er­hal­ten. 

Jo­hann Jo­seph Cou­ven starb am 12.9.1763 in Aa­chen.

Werke (Auswahl)

Städ­ti­sche Auf­trä­ge
Rat­haus­fas­sa­de am Markt 1727 (zer­stört)
Ko­mö­di­en­haus am Katsch­hof 1748 (zer­stört)
Ge­richts­haus am Katsch­hof 1748 (zer­stört)

Wohn­häu­ser
Haus zum Gro­ßen Pfau, Aa­chen, Um­bau 1727 (zer­stört)
Haus We­spien, Aa­chen 1734 (zer­stört)
Haus Man­tels, Aa­chen 1737 (nicht rea­li­siert)
Haus Wil­lems, Lüt­tich, Um­bau 1738
Haus Oli­va 1739, Aa­chen, Um­bau 1739 (zer­stört)
Haus Zum Pa­pa­gei, Aa­chen, Um­bau 1747 (zer­stört)
Haus Zum Ele­fant, Aa­chen, Um­bau 1748 (zer­stört)
Haus Fett­weiß, Eu­pen 1748
Haus Vercken, Eu­pen 1752
Haus Zum Blin­den Esel, Aa­chen 1754 (zer­stört)

Schloss­an­la­gen
Schloss Ams­ten­ra­de, Nie­der­län­disch-Lim­burg, Um­bau 1732 (nicht rea­li­siert)
Schloss Neu­bourg, Gul­pen bei Maas­tricht, Um­bau 1734 
Schloss Schlei­den, Ei­fel 1744 (nicht rea­li­siert)
Strut­hers Cast­le, Fi­fe/Schott­land, Um­bau 1747 (nicht rea­li­siert)
Schloss Jä­ger­hof, Düs­sel­dorf 1748 (wie­der auf­ge­baut)
Gut Kalk­ofen, Aa­chen, Um­bau 1751 (wie­der auf­ge­baut)
Schloss Maa­seik, Bel­gi­en 1751 (zer­stört)
Schloss Breill, Gei­len­kir­chen, Um­bau 1754 (teil­wei­se zer­stört)

Sa­kral­bau­ten
Turm von St. Jo­hann, Burt­scheid/Aa­chen 1735
Ur­su­li­nen­klos­ter, Aa­chen, Um­bau 1745 (zer­stört)
Ka­pel­le Fett­weiß, Eu­pen 1748
St. Jo­hann, Burt­scheid/Aa­chen 1748
St. Mi­cha­el, Burt­scheid/Aa­chen 1748
Un­garn­ka­pel­le, Aa­chen 1748 (nicht rea­li­siert)
Prio­ra­t ­Sin­nich, Bel­gi­en 1753 
Ab­tei­ge­bäu­de, Müns­ter­bil­sen 1757 (zer­stört)

Sa­kra­ler In­nen­raum, Haupt­al­tar
Lu­the­ri­sche Kir­che, Vaals 1735
St. Ma­ri­en­berg, Neuss 1736 (zer­stört)
St. An­dre­as, Düs­sel­dorf 1739 (zer­stört) 
St. Ni­ko­laus, Eu­pen 1739 
The­re­si­en­kir­che, Aa­chen 1748 (zer­stört) 
Kap­pel­le Fett­weiß, Eu­pen 1748 
St. Mi­cha­el, Burt­scheid/Aa­chen 1748 (zer­stört)
Un­garn­ka­pel­le 1748 (nicht rea­li­siert)

Quellen (Auswahl)

Cou­ven, Jo­hann Jo­seph und Ja­kob: pri­va­tes Plan­ar­chiv im Su­er­mondt-Lud­wig-Mu­se­um Aa­chen. 
Cou­ven, Jo­hann Jo­seph, Theo­rie über die Säu­len­ord­nung, Ma­nu­skript in der Tech­ni­schen In­for­ma­ti­ons­bi­blio­thek Han­no­ver, Samm­lung Haupt 254.

Literatur

Ar­nold, Edu­ard Ph., Das Altaa­che­ner Wohn­haus, Aa­chen 1930.
Buch­kre­mer, Jo­sef, Die Ar­chi­tek­ten Jo­hann Jo­seph und Ja­kob Cou­ven, in: Zeit­schrift des Aa­che­ner Ge­schichts­ver­eins 17 (1896), S. 89-206.
Kapp­ler, An­ke, Jo­hann Jo­seph Cou­ven (1701-1763). Ar­chi­tek­tur­ent­wür­fe für Stadt, Adel und Kir­che, Worms 2009.
Poh­le, Frank/Prei­sing, Dag­mar (Hg.), [Ta­gungs­band an­läss­lich des 200. Ge­burts­ta­ges Jo­hann Jo­seph Cou­vens mit Bei­trä­gen ver­schie­de­ner Au­to­ren], in: Aa­che­ner Kunst­blät­ter 63 (2003-2005), S. 14-209.
Schoenen, Paul, Jo­hann Jo­seph Cou­ven, Düs­sel­dorf 1964.

Historische Fotografie des Stadtpalais 'Zum Goldenen Merkur', 1737 erbaut im Auftrag des Patriziers von Wespien, im Zweiten Weltkrieg zerstört.

 
Zitationshinweis

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Kappler, Anke, Johann Joseph Couven, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-joseph-couven/DE-2086/lido/57c68e5a4460c8.90523744 (12.11.2018)